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210337 · Mitteilungsvorlage

Realisierung von Videowänden am Opernhaus (Tagesanzeige und Werbemedium)

Nummer
210337
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
29.03.2021
Letzte Änderung
19.09.2026
  1. Sitzung des Kulturausschusses 15.04.2021 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 65,2 KB Öffnen ↗

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Mitteilungsvorlage
öffentlich
210337
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
41 Kulturamt
Dezernat:
Dez. IV
Realisierung von Videowänden am Opernhaus
(Tagesanzeige und Werbemedium)
Beratungsfolge
Kulturausschuss 15.04.2021 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Derzeitige Situation
Am Opernhaus befinden sich an verschiedenen Stellen Anzeigetafeln für die
Produktionen. Es gibt Tagesankündigungen an der Frontseite des Hauses und
an der Werkstattbühne, Produktionswerbungen auf drei Großplakaten an der
Seitenfront und an den Balkonbalustraden.
Diese werden manuell gefertigt und aufgehängt. Diese Formate sind zum einen
nicht mehr zeitgemäß und wirtschaftlich, desweiteren unter
arbeitssicherheitsrechtlichen Aspekten beim Anbringen und Entfernen
bedenklich. Zudem wird insbesondere durch die großflächige Beschriftung an
den Balkonen der optische Gesamteindruck des Opernhauses eingeschränkt.
Geplante Maßnahme
Wir planen, die vorhandene Struktur durch digitale Videowände zu ersetzen.
Dies bietet verschiedene Vorteile:
 Wegfall der Produktion wechselnder manueller Formate
 Wegfall manuellen Anbringens und Entfernens
 Viel flexiblere Einsatzmöglichkeit für unsere Anzeigeformate
 Nutzung als Werbemedium auch in Kooperation mit möglichen
Sponsoren
 Flexible Programmierung auch z. B. bei Angeboten im Rahmen des
OpernRasen, Wirtschaftsgespräche
 Andere Ästhetik in der Gesamtbetrachtung des Opernhauses
Umsetzung, Kosten, Finanzierung
Die digitalen Formate bedürfen einer baulichen Genehmigung und vorheriger
Fachplanung. Uns liegt noch keine konkrete Kostenschätzung vor, es ist aber
mit Gesamtkosten von etwa 200.000 € zu rechnen.
Nach Realisierung rechnen wir gegenüber der manuellen Herstellung einschl.
Arbeitsaufwand des Personals zusammen mit den sich ergebendenSeite 1 von 2

Seite 2
Möglichkeiten des Sponsorings mit deutlich geringeren laufenden jährlichen
Kosten.
Diese Investition werden wir wie folgt finanzieren:
1. Beauftragung von Planungsleistungen bis zur Genehmigungsplanung
(Leistungsphasen 1-4, ca. 22.000 €) noch in dieser Spielzeit aus dem
Sonderposten für Investitionsmaßnahmen, über den das Theater frei
verfügen kann.
2. Einstellung von zusätzlichen Mitteln für die Realisierung im investiven
Bereich im Wirtschaftsplan 2021/22 durch Erhöhung des investiven
Gesamtansatzes
Es werden keine zusätzlichen Mittel aus dem gesamtstädtischen Haushalt
benötigt, die Maßnahme wird vollständig aus Theatermitteln finanziert.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 17:17 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de