210279 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Entlastung Venusberg + Anschluss UN-Campus + Röttgen
Kerndaten
- Nummer
- 210279
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 16.03.2021
- Letzte Änderung
- 19.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (3.976 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 210279 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB 12.03.2021 Bürgerantrag: Entlastung Venusberg + Anschluss UN-Campus + Röttgen Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 14.04.2021 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert eine verbesserte Anbindung des ÖPNV zwischen der Haltestelle UN-Campus und der Uniklinik und Röttgen/Ippendorf/Ückesdorf. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag Online. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Bürgerantrag Online Datum 12.03.2021 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Entlastung Venusberg + Anschluss UN-Campus + Röttgen Ihr Antrag Sehr geehrte Menschen, bitte Schaffen Sie eine (bessere) Verbindung zwischen der Haltestelle UN-Campus und der Uniklinik auf dem Venusberg bzw. auch Röttgen/Ippendorf/Ückesdorf. Maßnahmen dazu: •630 direkt zum UN-Campus: Wäre es nicht möglich die 630 von Röttgen/Ippendorf kommend bei der Uniklinik direkt östlich den Berg runter zu schicken? Z. B. über die Bergstraße oder die Winzerstraße oder den Rochusweg? Ein Ausbau einer solchen Straße sollte dann einspurig erfolgen und weiterhin für Zufußgehende oder Radfahrende nutzbar sein – natürlich auch für Rettungswagen und Co – und eben für den Linienverkehr frei sein. Für sich entgegenkommenden Busse (oder andere Fahrzeuge) könnten Buchten entlang der Straße sein. Die Linie könnte dann über die Karl-Barth-Straße und z. B. den Gierenweg zu einer neuen Haltestelle UN-Campus- West (ca. Höhe Siegweg) führen. Die Moselstraße würde (am besten ein Halteverbot erhalten und) für den Linienverkehr in beide Richtungen frei sein oder die Richtung der Einbahnstraße würde geändert – abhängig davon, ob man die Linie (weiter und dann genauso) zurück oder ein bisschen anders führen möchte. Vom Moselweg könnte die Linie auch über den Rheinweg und die Karl-Barth-Straße wieder zurückführen. Die Taktung (und evtl. auch ein paar Minuten Wartezeit bei UN-Campus-West) sollte natürlich so sein, dass es in beide Richtungen zu Zügen passt. Auf der anderen Seite der Schienen sollte man am besten auch zeitlich passend in eine andere Buslinie (610, 611 oder andere) umsteigen können, um weiter Richtung Post Tower und Co fahren zu können. •600 und 603 zusammenführen: die 603 könnte von Röttgen/Ippendorf kommend nach dem Melbbad zum Marienhospital hoch fahren (evtl. neue Haltestelle dort) und dann ab der Haltestelle Heinrich-Lützeler-Str. auf der Linie 600 weiter fahren, um dann ab dem Hbf wieder zur 603 zu werden. Diese neue Linie könnten evtl. öfter fahren (als bisher die 603 allein) - natürlich bedarfsabhängig. Die Taktung/der Fahrplan sollte natürlich an Anschlüsse angepasst sein. Ob es am Marienhospital lang geht oder auf der alten Strecke hängt mit anderen genannten Punkten zusammen und natürlich auch vom Bedarf ab, ob Marienhospital und folgende Halte Zielhaltestellen für die Fahrgäste wären. Da danach u. a. aber auch noch die Gesamtschule Bonn's Fünfte kommt, wäre hier auf jeden Fall zu den üblichen Zeiten Bedarf vorhanden. •In dem Zusammenhang sollte die Linie 601 angepasst werden. Sie sollte einen kleinen "Umweg" durch Graurheindorf fahren, um die ehemaligen Haltestellen der Linie 600 dort zu bedienen und sofern der Bedarf groß genug ist (z. B. zu bestimmten Tageszeiten), sollte die 601 dann häufiger fahren - hängt vor allem von der Auslastung auf dem Streckenabschnitt zwischen Graurheindorf und Berth-v.-Suttner-Platz ab. Außerdem sollte die 601von Tannenbusch Mitte nicht mehr über Tannenbusch Süd fahren, sondern "direkt" zur Magdeburger Str. Mit freundlichen Grüßen Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 MSFBbN22A 1122..0033..2211 1155::4411Seite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:55 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de