210274 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Gerhard-Domagk-Straße + Linienführung 631/632
Kerndaten
- Nummer
- 210274
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 17.03.2021
- Letzte Änderung
- 19.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 210274 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB 12.03.2021 Bürgerantrag: Gerhard-Domagk-Straße + Linienführung 631/632 Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 14.04.2021 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert schwerpunktmäßig Maßnahmen in Bezug auf eine geänderte Linienführung der Linien 631 und 632 ggf. 610 und 611. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag Online. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Bürgerantrag Online Datum 12.03.2021 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Gerhard-Domagk-Straße + Linienführung 631/632 Seite 1 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 Ykd44E44fG 1122..0033..2211 1155::5500Seite 2 von 3 Ihr Antrag Sehr geehrte Menschen, bitte richten Sie die Gerhard-Domagk-Straße zukünftig nicht nur wegen des Neubaues west.side noch mehr auf Bus- und Radverkehr aus und ändern Sie die Linienführung der Linien 631 und 632 und gegebenenfalls 610 und 611. Maßnahmen dazu: •Auch im Zusammenhang zum Antrag Entlastung Venusberg + Anschluss UN-Campus + Röttgen sollte die Linie 631 von Dransdorf kommend nach der Siemensstraße von Am Propsthof in die Gerhard-Domagk-Straße biegen und über die Verdistraße (Öffnung für den Linienverkehr in beide Richtung, und dafür evtl. Parken auf mindestens einer Seite verbieten; s. auch Kooperation mit Rewe, Bauhaus/Knauber, Lidl) und über die Endenicher Straße in die Kaufmannstraße (für Linienverkehr in beide Richtungen zu öffnen und gegebenenfalls dafür Parkplätze zu reduzieren, so dass mindestens Buchten zum Ausweichen vor Gegenverkehr vorhanden wären) und zur Nußalle und kurz weiter auf der alten Linie. Ab dem Poppelsdorfer Platz sollte sie dann aber dem bisherigen Lauf der Linie 632 folgen. Von der Uniklinik könnte sie noch weiter zum UN-Campus führen (dazu auch separater Bürgerantrag Entlastung Venusberg + Anschluss UN-Campus + Röttgen). Am Ende wären Chemisches Institut, Poppelsdorfer Campus und Unikliniken gut verbunden. •Bitte lassen Sie die Buslinie 610 oder 611 von Dransdorf kommend links in die Straße Am Propsthof abbiegen, um dann sie dann über die Gerhard-Domagk-Straße (neue Haltestelle am chemischen Institut s. Punkt 6), die Immenburgstraße und die Karlstraße wieder auf die Endenicher Straße und damit die alte Linie fahren zu lassen. •In dem Zusammenhang sollte die Linie 632 vom Sportpark Nord kommend nach dem Zeisigweg weiter über Lievelingsweg und Hohe Straße (Tannenbusch Süd) fahren. Abhängig von zuvor genannten Punkten sollte die 632 dann entweder bis zur Oppelner Straße fahren, um dann an Tannenbusch Mitte vorbei zu können oder vorher über die Schlesienstraße auf die Oppelner Straße wechseln (ohne Tannenbusch Mitte zu bedienen), um dann über die Berta-Lungstras-Straße und a) Soenneckenstraße, Brühler Straße und Bornheimer Straße oder b) Lievelingsweg und Bornheimer Straße wieder zum Am Propsthof und damit die alte Linie zu kommen. Ab dem Poppelsdorfer Platz würde diese Linie dann auf der alten Linie der 631 weiterfahren. •Auch im Zusammenhang zum Antrag Entlastung Venusberg + Anschluss UN-Campus + Röttgen sollte die Linie 631 von Dransdorf kommend nach der Siemensstraße von Am Propsthof in die Gerhard-Domagk-Straße biegen und über die Verdistraße (Öffnung für den Linienverkehr in beide Richtung, und dafür evtl. Parken auf mindestens einer Seite verbieten; s. auch Kooperation mit Rewe, Bauhaus/Knauber, Lidl) und über die Endenicher Straße in die Kaufmannstraße (für Linienverkehr in beide Richtungen zu öffnen und gegebenenfalls dafür Parkplätze zu reduzieren, so dass mindestens Buchten zum Ausweichen vor Gegenverkehr vorhanden wären) und zur Nußalle und kurz weiter auf der alten Linie. Ab dem Poppelsdorfer Platz sollte sie dann aber dem bisherigen Lauf der Linie 632 folgen. Von der Uniklinik könnte sie noch weiter zum UN-Campus führen (dazu Punkt 1). Am Ende wären Chemisches Insitut, Poppelsdorfer Campus und Unikliniken gut verbunden. •Bitte lassen Sie die Buslinie 610 oder 611 von Dransdorf kommend links in die Straße Am Propsthof abbiegen, um dann sie dann über die Gerhard-Domagk-Straße (neue Haltestelle am chemischen Institut s. Punkt 6), die Immenburgstraße und die Karlstraße wieder auf die Endenicher Straße und damit die alte Linie fahren zu lassen. •In dem Zusammenhang sollte die Linie 632 vom Sportpark Nord kommend nach dem Zeisigweg weiter über Lievelingsweg und Hohe Straße (Tannenbusch Süd) fahren. Abhängig von zuvor genannten Punkten sollte die 632 dann entweder bis zur Oppelner Straße fahren, um dann an Tannenbusch Mitte vorbei zu können oder vorher über die Schlesienstraße auf die Oppelner Straße wechseln (ohne Tannenbusch Mitte zu bedienen), um dann über die Berta-Lungstras-Straße und a) Soenneckenstraße, Brühler Straße und Bornheimer Straße oder b) Lievelingsweg und Bornheimer Straße wieder zum Am Propsthof und damit die alte Linie zu kommen. Ab dem Poppelsdorfer Platz würde diese Linie dann auf der alten Linie der 631 weiterfahren. Mit freundlichen Grüßen Seite 2 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:10 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de