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210228-07 AA · Änderungsantrag

Masterplan 2.0 - Wettbewerb Rheinuferpromenade Bonn Antrag zur Vorlage 210228-04 ST

Nummer
210228-07 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
06.05.2021
Letzte Änderung
19.09.2026
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 18.05.2021 Anhörung
  2. Sitzung des Hauptausschusses anstelle des Rates nach § 60 Abs. 2 GO NRW 06.05.2021 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 210228-04 ST Masterplan 2.0 - Wettbewerb Rheinuferpromenade Bonn

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Änderungsantrag
öffentlich
210228-01 AA
Antragsteller/in:
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
MdL Guido Déus
Bert Moll
David Lutz
CDU Bezirksfraktion Bonn
Nicole Bonnie
Masterplan 2.0 - Wettbewerb Rheinuferpromenade
Bonn
Antrag zur Vorlage 210228-04 ST
Beratungsfolge
Rat 06.05.2021 Entscheidung
Bezirksvertretung Bonn 18.05.2021 Anhörung
Inhalt des Änderungsantrags
1. Eine Fahrspur für den Kfz Verkehr als Einbahnstraße von der Zweiten
Fährgasse bis Rosental wird erhalten und ein Verkehrsgutachten für die
von der Koalition beantragten Änderungen in Auftrag gegeben. Die
Umsetzung der geplanten Maßnahmen soll erst mit Abschluss der
freiraumplanerischen Änderungen am Rheinufer erfolgen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, angesichts der geplanten
Veränderungen für den Kfz Verkehr am Rheinufer ein Konzept zu
entwickeln, wie der Verkehr in Zukunft von der Kennedy Brücke
kommend in die südliche Richtung gelangen soll.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, den Text der Auslobung mit der
Vorgabe zu ergänzen, dass die Wettbewerbsteilnehmer auch Vorschläge
für die Errichtung von schwimmenden Einrichtungen auf dem Rhein
entlang der Uferpromenade zum Beispiel für Gastronomie
machen sollen.
Begründung
Der Straßenzug am Rheinufer ist zur Adenauer Allee eine wichtige Aus-
und Entlastungsstrecke, die für den Kfz Verkehr nicht gänzlich
geschlossen werden sollte. Angesichts der Aufwertung des Rheinufers für
den Fahrrad – und Fußgängerverkehr sollte dies jedoch auf eine
Einbahnstraßenregelung von Süden kommend reduziert werden. Damit
wird ausreichend Raum gewonnen, um den Fahrrad Verkehr auf einer
eigenen großen Spur in beide Richtungen führen zu können.Seite 1 von 2
Seite 2
Ungelöst ist bislang die Fragestellung, wie der Verkehr, der bislang an
der Kennedy Brücke rechts abbiegen konnte um unter der Brücke durch
zu fahren um Richtung Süden ab fließen zu können, in Zukunft geführt
werden soll, wenn das Rheinufer für den Kfz Verkehr gesperrt werden
sollte. Dazu ist dringend eine Lösung zu erarbeiten.
Die Aufwertung des Rheinufers muss ein hergehen mit der Gewinnung
von Flächen auf dem Rhein selber, um Einrichtungen für Spiel, Sport
und Gastronomie nicht auf den Flächen für den Fußgänger- und
Fahrradverkehr errichten zu müssen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 02:54 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de