210195 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Geburtswald für Neugeborene
Kerndaten
- Nummer
- 210195
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 05.03.2021
- Letzte Änderung
- 19.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 210195 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB 26.02.2021 Bürgerantrag: Geburtswald für Neugeborene Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 14.04.2021 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: Die Stadt Bonn stellt eine genügend große, erweiterbare Pflanz-Fläche als „Geburtswald“ zur Verfügung. Dort können „frischgebackene“ Eltern nach der Anmeldung ihres Kindes auf dem Standesamt einen „Geburtsbaum“ für das Kind einpflanzen. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 4 2266..22..22002211 An den Rat der Stadt Bonn Thema:: GEBURTSWALD Antrag Die Stadt Bonn stellt eine genügend große,, erweiterbare Pflanz--Fläche als „Geburtswald“ zur Verfügung.. Dort können ‚frischgebackene‘ Eltern nach der Anmeldung ihres Kindes auf dem Standesamt einen „Geburtsbaum“ für das Kind einpflanzen.. Gegen eine zumutbare,, sozial abgestufte Gebühr von bis zu schätzungsweise maximal 5500 Euro,, je nach Baumart und Spendenbereitschaft kann mithilfe des Grünflächenamtes,, der Stadtgärtnerei oder Försterei aus lokal--angepassten Setzlingen eine robuste Auswahl eines Baumes getroffen werden.. Die Eltern erhalten eine Urkunde,, in der die Pflanzung,, der Ort und die Art des Baumes und seine Bedeutung für die Umwelt und Natur dokumentiert werden.. Der Geburts--Baum selbst erhält ein haltbares Etikett,, auf dem er katastermäßig eindeutig erfasst und mit seinen Spendern erwähnt wird.. Der Geburtswald sollte für die Familien möglichst leicht erreichbar sein und regelmäßig gut „betreut“ werden. Pflanzzeiten sind dem Bedarf der Bäume anzupassen.. Der Geburtswald als Ort der wachsenden Familien ist quasi das sozial--emotionale Gegenstück eines Friedhofes.. Ziele für die Bevölkerung 11.. Steigerung des Umweltbewusstseins 22.. Identifikation mit der Stadt 33.. Verbesserung des Klimas 44.. Attraktivität für Familien und Besucher 55.. Ziele für die Politik 11.. Beispiel geben für kommunale Politik für Familien 22.. Beispiel geben für kommunale Politik für Klima,, Natur und Umwelt 33.. Senkung der Kosten für Aufforstung durch Bürgeranteile 44.. Mehr Schutz für Bäume durch involvierte Familien 55.. Erwartete Entwicklung Besonders junge Eltern aus „Wohnungen ohne Garten“ haben somit die Möglichkeit,, ihren Kindern „einen Geburtsbaum“ zu setzen, den gemeinsam zu besuchen,, ihn Verwandten zu zeigen,, ihn zu begleiten und seinen ökologischen Wert zu erklären etc.. Bäume bleiben in Besitz und Verantwortung der Kommune.. Mit zunehmenden Pflanzungen ließen sich auch Ort und Lage verändern,, etwa als Straßenrandbepflanzung,, Schließung von Ausgleichpflanzungen,, Zukauf von Brachflächen,,Seite 2 von 4 Stiftungen – auch eine gezielte Kooperation mit dem benachbarten Rhein--Sieg--Kreis oder Großgrundbesitzern wäre überlegenswert.. Je nach Größe des zur Verfügung stehenden Geländes können Omas,, Opas,, Onkel,, Tanten etc.. ebenfalls je einen oder weitere Bäumchen setzen,, auch zu anstehenden Geburtstagen.. Je nach zur Verfügung stehender Fläche kann der Geburtswald auch durch einen Bereich für einen „Hochzeitswald“ ergänzt werden. Anders als etwa Metallschlösser an Brückengeländer anzuschliessen.. Fortsetzung:: In einem solchen Familien--Wald kann auch ein Kinder--Eltern--Großeltern Zeltplatz sowie eine Familienbildungsstätte betrieben werden.. Und in einer „Geburtsvilla“ könnten erstgebärende Eltern,, Mütter und Väter ebenfalls an Gruppen für Geburtsvorbereitung,, Stillen,, PEKIP,, Säuglingspflege etc.. teilnehmen.. Wobei gewiss eine Umfrage unter ((werdenden)) Eltern zu attraktiven Bezeichnungen für eine solche Villa führen könnte wie z.. B..:: Geburtsnest,, Niederkunftshaus,, Villa Lichtblick etc.. Werbung Um den Geburtswald publik zu machen sollte eine Kooperation von Grünflächenamt,, Standesamt und Geburtshilfenetzwerken ((Gynäkologie,, Hebammen,, Geburtsvorbereitung,, Familienbildung,, Kitas)) rechtzeitig bei werdenden Eltern und Großeltern dafür werben!! Etwa nach dem Motto:: „Zur Geburt unseres Kindes / Enkels // Nichte// Neffen // pflanzen wir einen Baum im städtischen Geburtswald!“ LINKS:: Bundesweit gibt es durchaus Beispiele für solche „familiennahen Pflanzungen“ „Mein Stadtbaum“ in Düren https::////www..facebook..com//662211113311331188227722990000//posts//883388665588441166552200118888//?d=n Youtubevideo dazu https::////m..youtube..com//watch?v=DIyQZsQaWLU Babywald in Uelversheim „... Auch den Allerkleinsten soll das Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinde bereits von Geburt an vermittelt werden.. Stefan Ebling initiierte im Jahr 22000033 deshalb den Babywald.. Für jedes neugeborene Kind wird ein Baum gepflanzt. „Die Bäume stehen als Symbol für die „Verwurzelung der Kinder in ihrem Heimatort. So verschieden wie die Bäume, sind auch die Menschen,, die zusammen mit den Bäumen groß werden und ihren eigenen Charakter herausbilden“ gibt dem damaligen Bürgermeister Ebling den jungen Erdenbürgern mit auf den Weg. Mittlerweile (Stand Frühjahr 2010) sind 37 Bäume neu angeplanzt worden...“ https::////www..uelversheim..de//ortsgemeinde//geschichten//entstehung--der--infrastruktur--unserer-- gemeinde// Mittlerweile ((1177..88..22001199)) ist das Projekt ins Stocken geraten,, soll aber weiter wachsen,, sobald mehr Fläche verfügbar ist.. https::////www..allgemeine--zeitung..de//lokales//oppenheim//vg--rhein--selz//uelversheim//fest-- verwurzelt--im--uelversheimer--babywald_2200336622116688 „Bürgerwald in Erkelenz / Heinsberg“ https::////www..aachener--zeitung..de//lokales//heinsberg//ein--buergerwald--entsteht--im-- wahnenbusch_aid-- 5555774422882233?hash=66d99c22ef66bed22faf227777b7777bc44a8811de227744b22119999db6600a8855c11e221166116600449988552266dce2255Seite 3 von 4 &&utm_source=facebook Rebstöcke setzen im ""Weinberg der Ehe"" https::////www..kiedrich..de//rathaus--online//weinberg--der--ehe..html Eine Hochzeitsalle in Melle entlang der Else in der Mitte der Stadt entlang eines Wanderweges.. Aber die ist mittlerweile voll belegt ((22001199 bereits 115500 Bäume von Ahorn bis Zierapfel)).. https::////www..stadtmarketing--melle..de//projekte//22000099//hochzeitsallee..html „Hochzeitswiese“ In Nagold,, auf der Paare einen hochstämmigen Obstbaum für Streuobst pflanzen können.. https::////www..facebook..com//SchwarzwaelderBote//posts//wer--in--nagold--heiratet--bekommt--als-- geschenk--der--stadt--einen--obstbaum--einige--paar//441166009922117711779933114444// https::////www..nagold..de//ceasy//serve//usage//resource..php?id=66880066Seite 4 von 4
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 08:01 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de