202394-02 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Fußgängerüberwege am Konrad-Adenauer-Damm
Kerndaten
- Nummer
- 202394-02 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 26.05.2021
- Letzte Änderung
- 19.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.249 Zeichen)
Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 202394-02 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 33 Bürgerdienste Dezernat: Dez. I Fußgängerüberwege am Konrad-Adenauer-Damm Beratungsfolge Bezirksvertretung Hardtberg 29.06.2021 Kenntnisnahme Die Verwaltung wird gebeten zu beantworten, 1. wie sicher die vier Zebrastreifen über den Konrad-Adenauer-Damm (KAD) zwischen dem Anschluss A 565 und der Kreuzung Brüser Damm/Julius Leber Straße für Fußgänger und Radfahrer sind? 2. Kommt es in diesen Bereichen zu Unfällen? 3. Sind Erfahrungsberichte oder Beschwerden bekannt? Die Fußgängerüberwege sind aus Sicht der Verwaltung insgesamt unproblematisch. Nach Auskunft der Polizei und Auswertung der bei der Unfallkommission vorliegenden Daten sind im Bereich der Fußgängerüberwege keine Unfälle registriert. Der Verwaltung liegt eine Anregung aus der Bürgerschaft vor. Gleichzeitig befürworten sowohl die Verwaltung als auch die Polizei Maßnahmen, die durch Optimierung der Sichtbeziehungen zum Schutz der Verkehrsteilnehmer:innen an den Überwegen, die vom Konrad-Adenauer- Damm Richtung A565 (Fahrtrichtung Meckenheim) bzw. Julius-Leber-Str. / Basketsring abgehen, beitragen können. 4. Welche Maßnahmen könnten getroffen werden, um die Sicherheit und das Sicherheitsempfinden zu erhöhen? An allen Überwegen sind entsprechende Hinweisschilder sowie „Vorfahrt achten“ bereits vorhanden. Zur Verbesserung der Sichtverhältnisse an der Rechtsabbiegespur von der A565 in Richtung Basketsring kommt daher die Einrichtung einer Signalisierung in Frage. Aufgrund fehlender Kapazitäten in der Verrohrung wäre für eine solche Maßnahme eine Erweiterung der Rohrtrassen erforderlich. Die Kosten für Verrohrung und Erweiterung des Schaltgeräts werden auf ca. 50.000 EUR geschätzt. Eine Signalisierung des Überwegs unmittelbar in der Rechtsabbiegespur vom Brüser Damm kommend Richtung Auffahrt A565 ist in der derzeitigen Form nicht möglich, weil ein entsprechender Rückstau ein erhebliches Unfallrisiko darstellen würde. Hier muss in Absprache mit weiteren Fachämtern geprüft werden, welche alternativen Möglichkeiten in Frage kommen könnten.Seite 1 von 2 Seite 2 5. Sind eventuelle Maßnahmen bereits geplant? Bislang sind keine Maßnahmen geplant. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:13 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de