202177 · Dringlichkeitsantrag
Distanzunterricht an Schulen
Kerndaten
- Nummer
- 202177
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 14.12.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses anstelle des Rates nach § 60 Abs. 2 GO NRW Entscheidung federführend
Dateien
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 202177 Antragsteller/in: BBB Fraktion im Rat der Stadt Bonn Johannes Schott 14.12.2020 Distanzunterricht an Schulen Beratungsfolge Rat 14.12.2020 Entscheidung Begründung der Dringlichkeit: Im Zuge der zweiten Welle der Corona-Pandemie wird ein Lockdown im Bereich der Bonner Schulen immer wahrscheinlicher. Umsetzungsdefizite aufgrund fehlender technischer Infrastruktur sowie IT- Administratoren und geschultem Personal verhindern aktuell noch den sinnvollen Einsatz der angeschafften iPads. Inhalt des Dringlichkeitsantrags Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, a) einen technischen Bedarfsplan für Bonner Schulen zu erstellen (sofern es ihn noch nicht gibt), um den Investitionsbedarf im Bereich High-Speed WLAN, Router, Access Points, etc. in den Schulgebäuden festzustellen, b) den Schulungsbedarf für Lehrer im Bereich IT (z.B. iPads) und Homeschooling zu ermitteln und sich beim Land für entsprechende Weiterbildungspläne einzusetzen, c) den Bedarf an Programmen und Apps zu ermitteln, der nötig ist, um bei Schülern und Lehrkräften die Umsetzung von Fernunterricht zu gewährleisten, d) eine Taskforce zu erstellen, die sich mit der zügigen Umsetzung der oben aufgeführten Punkte befasst. Begründung Im Zuge der zweiten Welle der Corona-Pandemie wird ein Lockdown im Bereich der Bonner Schulen immer wahrscheinlicher. Damit der Unterricht weiter gewährleistet werden kann, sind die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Die Stadt Bonn hat im Zuge der Corona-Pandemie Digitalisierungsmaßnahmen an Schulen eingeleitet, darunter den Kauf von 8.000 iPads. Nun zeichnen sich zahlreiche Umsetzungsdefizite aufgrund fehlender technischer Infrastruktur sowie IT-Administratoren ab. Je nach Schule, fehlt es an technischen Kapazitäten, wie ein leistungsfähiges WLAN, Router oder Access Points oder es mangelt an geschultem Personal, so dass die angeschafften iPads nicht wie geplant sinnvoll insbesondere zu Zwecken des Distanzunterrichtes eingesetzt werden können. Das spiegeln auch Rückmeldungen von Lehrkräften wieder.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:49 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de