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202120 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Beibehaltung der Sperrmüllabfuhr nach Kalender

Nummer
202120
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
27.11.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.11.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 10.03.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 10.03.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 128,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 202120-01 ST Bürgerantrag: Beibehaltung der Sperrmüllabfuhr nach Kalender

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Text anzeigen (2.629 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
202120
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte
Dezernat:
Dez. OB
19.11.2020
Bürgerantrag: Beibehaltung der Sperrmüllabfuhr
nach Kalender
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag ist auf eine Beibehaltung der turnusmäßig vorgesehenen
Sperrmüllabfuhr gerichtet.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2

Bürgerantrag Online
Datum
19.11.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Beibehaltung der Sperrmüllabfuhr nach Kalender
Ihr Antrag
Beibehaltung der Sperrmüllabfuhr nach Kalender.
Die an sich überflüssige Firma „Bonn Orange“ will künftig Sperrmüll nur noch nach Anmeldung
abholen. Ich wende mich gegen diesen, aus vielen Gründen falschen Ansatz. Der Stuhl auf dem ich
jetzt sitze und diesen Antrag schreibe, stammt ebenso vom Sperrmüll wie mein fast hundert Jahre alter
Schreibtisch. Nicht nur für mich ist Sperrmüll eine Fundgrube, nicht nur für brauchbare sondern oft auch schöne
Einrichtungsgegenstände. Zahlreiche Künstler nutzen den Sperrmüll, weil sie dort allerlei
brauchbare Gegenstände finden. Viele Menschen mit ähnlich bescheidenem Einkommen wie ich selbst sind
geradezu auf billige Möbel angewiesen. Ich finde, feste Sperrmülltermine sollten beibehalten werden. Sie sind
ein Teil einer lebens- und liebenswerten Stadt. Statt den Sperrmüll nach festem Abfuhrkalender sollte man die
völlig überflüssige Firmenkonstruktion „Bonn Orange“
abschaffen und könnte damit allein durch Wegfall der überbezahlten Firmenleitung einiges an Geld sparen.
Allein monatlich 13750,00 Euro monatlich für die Fehlbesetzung an der Spitze. Die derzeitige Firma könnte
stattdessen den Stadtwerken einverleibt werden oder wieder in
städtische Regie übernommen werden. Mit den – oft aus Osteuropa angereisten Sperrmüll-Sucher, kann man
reden und sie davon überzeugen, dass es besser ist, kein „Schlachtfeld“ unter hinterlassen, sondern den
verbliebenen Sperrmüll nach Abschluß ihrer „Durchsuchung“ wieder zusammen zu räumen.
Ich habe solche Gespräche in unserer Straße mehrfach geführt, durchaus mit Erfolg.
Zum Weiterlesen zum Thema Bonn Orange: https://extradienst.net/2020/01/19/bonn-sollte-13750-euro-pro-
monat-sparen/
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
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