202116 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsführung im Rosental 9 - 52
Kerndaten
- Nummer
- 202116
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 27.11.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 202116 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB 19.11.2020 Bürgerantrag: Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsführung im Rosental 9 - 52 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 15.12.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert eine Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsführung im Rosental 9 - 52. Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Bürgerantrag Online Datum 19.11.2020 Institution / Verein Interessensgemeinschaft „Verkehrssicherheit Rosental Bonn“ Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Effektive Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsführung im Rosental 9 – 52 durch: 1. Schaffung von Fahrradabstellplätzen 2. Umwandlung des gesamten Rosentals in eine Fahrradstraße 3. Schaffung von zusätzlichen Schrägparkplätzen 4. Deutlichere Hinweisschilder zur besser erkennbaren Kennzeichnung der Anwohnerparkplätze Seite 1 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 ScfmSWnE 1199..1111..2200 1199::2299Seite 2 von 3 Ihr Antrag Bürgerantrag auf effektive Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsführung im Rosental 9 – 52 durch: 1. Schaffung von Fahrradabstellplätzen 2. Umwandlung des gesamten Rosentals in eine Fahrradstraße 3. Schaffung von zusätzlichen Schrägparkplätzen 4. Deutlichere Hinweisschilder zur besser erkennbaren Kennzeichnung der Anwohnerparkplätze Allgemeines: Zurzeit werden im Rosental umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten durchgeführt. Dies ist eine ideale Gelegenheit, nicht nur wieder den ursprünglichen Zustand der Straße wiederherzustellen, sondern darüber hinaus auch weitere Verbesserungen in den Bereichen "Fahrrad freundliche Stadt", "verkehrsberuhigte Stadt" und "Anwohner freundliche Stadt" durchzuführen. Als Anwohner des Rosentals möchten wir folgende Verbesserungen beantragen: 1. BEANTRAGUNG VON FAHRRADABSTELLPLÄTZEN: Erklärtes Ziel der Stadt Bonn ist es, den Fahrradverkehr in Bonn deutlich zu fördern und die dafür notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen bzw. weiter zu entwickeln. Gleichzeitig steigt die Anzahl genutzter Fahrräder in Bonn in letzter Zeit enorm an, aber leider auch damit einhergehend die Begehrlichkeiten krimineller Einzeltäter bis hin zu organisierten Gruppen mit der Folge des stark zunehmenden Fahrraddiebstahls in Bonn. Da viele in der Innenstadt wohnenden Fahrradfahrer nicht die Möglichkeit haben, ihr Fahrrad sicher im Wohnhaus unterzustellen, werden zunehmend wohnortsnahe Fahrradstellplätze benötigt, an denen die Fahrräder diebstahlsicherer angekettet werden können. ----> WIR BEANTRAGEN DAHER IM RAHMEN DER AKTUELLEN STRASSENERNEUERUNGSARBEITEN, IN JEDER AUTOPARKNISCHE MIND. EINE FAHRRADSTELLPLATZSTANGE ZU PLATZIEREN. 2. BEANTRAGUNG DER UMWANDLUNG DES GESAMTEN ROSENTALS IN EINE FAHRRADSTRASSE: Das Rosental muss (nach früheren Maßnahmen / Bürgerantrag von 2007) weiter verkehrsberuhigt werden, da der Durchgangsverkehr zwischen Römerstraße und Kölnstraße in beide Richtungen (das 30km Geschwindigkeitslimit oft missachtend) immer noch zu schnell unterwegs und zu dicht ist. ---> DAHER BEANTRAGEN WIR, DAS GESAMTE ROSENTAL - MINDESTENS ABER DEN ABSCHNITT ZWISCHEN KÖLNSTRASSE UND RÖMERSTRASSE UMGEHEND IN EINE FAHRRADSTRASSE MIT AUTOVERKEHRSDULDUNG UMZUWANDELN. 3. BEANTRAGUNG VON ZUSÄTZLICHEN PKW-SCHRÄGPARKPLÄTZEN: Im benannten Bereich wurden 2008 zur Verkehrsberuhigung einfache Parktaschen parallel zur Fahrbahn an zwei Stellen in Schrägparkplätze umgewandelt. Das schaffte neben der Verkehrsberuhigung des Rosentals auch zusätzliche Parkplätze, die von den Anwohnern dankend angenommen wurden. Da die als Anwohnerparkplätze ausgewiesenen Parkplätze häufig ordnungswidrig von nicht parkberechtigten PKWs zugestellt werden und . . . . . . zusätzlich bald umfangreiche Nachverdichtungen durch die Wohnbau GmbH im Bereich des Didinkirica- Geländes ohne Schaffungen neuer Parkplätze durchgeführt werden, sind neue Parkplätze dringend erforderlich, um einem völligen Parkplatzkollaps im Rosental und Umgebung entgegenzuwirken. ---> WIR BEANTRAGEN DAHER DIE SCHAFFUNG ZUSÄTZLICHER SCHRÄGPARKPLÄTZE IM BEREICH DES ROSENTALS ZWISCHEN DER KÖLNSTRASSE UND DER RÖMERSTRASSE. 4. BEANTRAGUNG EINER DEUTLICHEREN HINWEISBESCHILDERUNG ZUR BESSEREN KENNUNG DER ANWOHNERPARKPLÄTZE: Wie schon in Pkt. 3 erwähnt, werden die ausgewiesenen Anwohnerparkplätze ständig bis über Hälfte von ordnungswidrig parkenden PKWs ohne berechtigenden Anwohnerparkausweis zugeparkt. Oft geschieht dies in Unkenntnis, da die entsprechend hinweisende Beschilderung nicht ausreichend erkennbar ist. Viele Fremdparker sind aber auch bewusst uneinsichtig. ---> DAHER BEANTRAGEN WIR EINE DEUTLICHERE "ANWOHNERPARKEN-BESCHILDERUNG" IN BEIDE FAHRTRICHTUNGEN FÜR BEIDE FAHRBAHNSEITEN. Seite 2 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 05:58 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de