202017 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Fahrradfreundliche Verkehrsberuhigung der Königswinterer Straße
Kerndaten
- Nummer
- 202017
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 18.11.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 202017 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB 17.11.2020 Bürgerantrag: Fahrradfreundliche Verkehrsberuhigung der Königswinterer Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Beuel 09.12.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert eine fahrradfreundliche Verkehrsberuhigung der Königswinterer Straße. Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Bürgerantrag Online Datum 17.11.2020 Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff fahradfreundliche Verkehrsberuhigung der Königswinterer Straße Seite 1 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 ChbJKTM99 1177..1111..2200 1188::0066Seite 2 von 3 Ihr Antrag Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe im General-Anzeiger gelesen, dass die Königswinterer Straße voraussichtlich in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Beuel zum Thema gemacht werden wird und sogar über das weitere Vorgehen entschieden werden soll. Sicherheitshalber würde ich gerne trotzdem einen Bürgerantrag einreichen. Seit den späten 80igern Jahren hat der ruhende und bewegte Verkehr enorm zugenommen. Die Rahmenbedingungen blieben indes gleich. Neben dem hohen Verkehrsaufkommen ( hervorgerufen u.a. durch Baulückenschließung, Sonnenhangbebauung, t-mobil, detecon, Zoll, neues Polizeipräsidium, Hotelbetriebe, aber auch durch Lieferdienste) sind die Fahrzeuge sowohl PKW als auch LKW breiter geworden. Da sich in diesem Straßenbereich nur Bedarfsampeln befinden, bekommt dieser Abschnitt den Charakter einer Schnellstr. Das wiederum haben diejenigen gemerkt, die ihre Autos ordnungsgemäß in die Parkbuchten gestellt haben. In den Anfangsjahren hat wohl jeder, der dort Parkenden, einen Seitenspiegel eingebüßt. Mittlerweile hat sich das Parkverhalten in der Art verändert, dass die parkenden Autos mit zwei Reifen auf dem Radweg stehen. Das wiederum reicht mittlerweile auch nicht mehr aus sich vor Beschädigungen zu schützen. Mein Fahrzeug wurde Ende Juni von einem LKW gestreift. 8000€ Schaden. Einer Nachbarin wurde letzte Woche der PKW von einem Lieferdienst beschädigt. Heute morgen lag ein frisch abgefahrener Seitenspiegel vor meiner Hofeinfahrt. Apropos Fahrradweg, den es auf der Königswinterer Str nicht gibt (Aussage Ordnungsamt) oder nur auf einzelnen Streckenabschnitten (Aussage Polizei). Fakt ist – die Fahrräder fahren auf dem Bürgersteig, weil sie auf Straße weggehupt oder weggedrängelt werden und der Fahrradweg ja durch die parkenden Autos blockiert wird. Wenn man sich jetzt nur auf die Fahrradfahrer konzentriert, halte ich das auch für zu kurz gesprungen.l Nur den Fahrradweg auf der Fahrbahn zu markieren, ist aus meiner Sicht wenig hilfreich, wenn man nicht gleichzeitig den Charakter der Straße bearbeitet. Schwere Unfälle durch Wegdrängeln sind dann vorprogrammiert. Ich würde einen solchen Fahrradweg auf keinen Fall benutzen. Das wäre mir schlicht zu gefährlich. Ich erlebe es Herbst und Winter jeden Tag, wenn ich mein Fahrzeug aus der Ausfahrt bewege, wie wenig bremsbereit sich der Verkehr bewegt, obwohl das Geschehen durch eine leichte Kurve nicht so ohne weiteres ersichtlich ist. Ohne eine flankierende Geschwindigkeitsbegrenzung werden die Maßnahmen nicht die Sicherheit der Radfahrer und des stehenden Verkehrs verbessern können. Ich finde, man sollte auf der Königswinterer Straße tatsächlich auch mal was für die Anwohner tun. Sie müssen schon sehr viel Lärm erdulden. Rettungswagen vom Johanneskrankenhaus, Feuerwehrwagen von der Beuler Wache und Polizeifahrzeuge vom Polizeipräsidium Ramersdorf nutzen diese Straße oft und das mit Sonderrechten. In Bonn geht es doch auch, siehe Reuterstraße oder auch mein persönlicher favorite – die Kaiserstraße. Lasst uns doch den Bonnern zeigen, dass wir hier in Beuel auch in der Lage sind einen modernen und urbanen Verkehrsweg zu installieren, wo sich Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gleichberechtigt bewegen, ohne den stehenden Verkehr zu gefährden. Viele Grüße Seite 2 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 00:09 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de