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201991 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Verkehrswende an der Endenicher Allee

Nummer
201991
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
17.11.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 17.11.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 18.05.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 18.05.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 128,3 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 201991-01 ST Bürgerantrag: Verkehrswende an der Endenicher Allee

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
201991
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte
Dezernat:
Dez. OB
16.11.2020
Bürgerantrag: Verkehrswende an der Endenicher
Allee
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 15.12.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag beinhaltet den Wunsch nach Beibehaltung der bisherigen Sperrung
der Endenicher Allee (zwischen Wiesenweg und Alfred-Bucherer-Straße)
stadtauswärts.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2

Bürgerantrag Online
Datum
16.11.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Verkehrswende an der Endenicher Allee
Ihr Antrag
Die Endenicher Allee ist zwischen Wiesenweg und Alfred-Bucherer-Straße seit längerer Zeit (Jahren) wegen
Bauarbeiten stadtauswärts gesperrt. Es hat sich gezeigt, dass diese Verbindung für den Autoverkehr nicht
unbedingt benötigt wird. Alle Verkehrsteilnehmer haben sich daran gewöhnt. Endenich versinkt nicht im Stau.
Um die Verkehrswende voranzutreiben beantrage ich, auch nach Fertigstellung der Baustelle die Endenicher
Allee in diesem Bereich stadtauswärts für den Individual-PKW-Verkehr gesperrt zu lassen. Busse sollten in beide
Richtungen durchfahren können. Maßnahmen in diversen Städten (z.B. Utrecht, Kopenhagen) haben gezeigt,
dass das Modell, Autos weitere Wege zuzumuten und dadurch den Umstieg auf andere Verkehrsmittel zu
fördern, funktioniert. Hier bietet sich nun die Gelegenheit, einfach durch Beibehaltung des Status Quo die
Verkehrswende zu fördern. Eine erneute Öffnung der Straße für Autos in beide Richtungen hingegen würde
neue, seit Längerem nicht mehr vorhandene Wegebeziehungen für den PKW-Verkehr eröffnen, was dem Ziel
einer Verkehrswende widerspricht.
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
YaRHDj22M
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