201928-90 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 "Kabellose Konferenztechnik"
Kerndaten
- Nummer
- 201928-90 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 16.06.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Hauptausschusses Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 201928-90 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 "Kabellose Konferenztechnik" Beratungsfolge Hauptausschuss 17.06.2021 Empfehlung Rat 24.06.2021 Entscheidung Die Verwaltung plant derzeit die Durchführung von zwei Projekten, die sich mit der angeführten Thematik befassen: Digitalisierung der Gremienarbeit und Digitalisierung der Öffentlichkeitsarbeit. Inhalt des Projektes Digitalisierung der Gremienarbeit ist unter anderem die Ausarbeitung der angeführten Bedarfe, die Klärung der Finanzierungsfrage sowie das Thema Livestreamtechnik (s. hierzu auch 200496-02). Insbesondere die Themenschwerpunkte Konferenzsystem und Livestreamtechnik sind eng miteinander verknüpft und sollten nicht getrennt voneinander behandelt werden. Eine separate und vorgezogene Beschaffung der Sprechanlagen würde möglicherweise die Auswahl der Livestreamtechnik zu stark einschränken (Stichwort Kompatibilität). Auch würde der Verwaltungsaufwand mit der Durchführung von mehreren Ausschreibungsverfahren unverhältnismäßig erhöht werden. Das benötigte Budget kann ohne das Vorliegen der abgestimmten Bedarfe zum aktuellen Zeitpunkt nicht zuverlässig beziffert werden. Nach Ausarbeitung der oben angeführten Themenschwerpunkte wird die Verwaltung den zuständigen Gremien stattdessen einen Finanzierungsvorschlag unterbreiten, da den notwendigen investiven Budgets Einsparungen z.B. durch den Wegfall von Miet- und Personalkosten entgegenstehen. Aus den genannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, zunächst die Ergebnisse der Projektgruppen abzuwarten und diesen nicht durch vorherige Festlegungen vorzugreifen.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 21:37 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de