201928-77 AA · Änderungsantrag
Änderungsantrag CDU-Ratsfraktion: Digitalisierung Kitas - Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 Antrag zur Vorlage 201928
Kerndaten
- Nummer
- 201928-77 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 08.06.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe Empfehlung
- Sitzung des Hauptausschusses Empfehlung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 201928-77 AA Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Feyza Yildiz David Lutz 08.06.21 Änderungsantrag CDU-Ratsfraktion: Digitalisierung Kitas - Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 Antrag zur Vorlage 201928 Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 08.06.2021 Empfehlung Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 09.06.2021 Empfehlung Hauptausschuss 17.06.2021 Empfehlung Rat 24.06.2021 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Für das Jahr 2022 werden Mittel in Höhe von 50.000 Euro im Investitionshaushalt bereitgestellt, um die städtischen Kindertageseinrichtungen an das städtische Intranet anzubinden und um jeder Einrichtung zwei mobile Endgeräte zur Verfügung stellen zu können. Begründung Der Jugendhilfeausschuss hat am 26.05.2020 einstimmig beschlossen, die städtischen Kindertageseinrichtungen schnellstmöglich zu digitalisieren. Hierfür wurden noch keine Mittel im Haushalt bereitgestellt. Durch die Digitalisierung von Arbeitsprozessen, könnte sehr viel Zeit gewonnen werden, die eine intensivere Förderung der Kinder ermöglicht. Verlaufsberichte könnten digital verfasst und kontinuierlich angepasst werden. Statt aufgeklebter Bilder auf Papierblättern in Ordnern, könnten Bilder und Videos cloudbasiert integriert werden und die Entwicklung für die Eltern permanent einsehbar sein. Die Elternarbeit könnte durch mobile Endgeräte vereinfacht und intensiviert werden. Standardisierte Beobachtungsverfahren könnten direkt über ein Tablet eingegeben und direkt ausgewertet werden. Eine digitale Dokumentation wäre der Einstieg in die gemeinsame Mediennutzung mit den Kindern. So könnten sich die Kinder durch digitalen Medien stärker an ihrer eigenenSeite 1 von 2 Seite 2 Bildungsdokumentation beteiligen und erste Medienkompetenzen entwickeln. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:00 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de