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201720 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Verkehrssituation Schlossbachschule Bonn-Röttgen

Nummer
201720
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
29.09.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 29.09.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 30.06.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sondersitzung der Bezirksvertretung Bonn 30.06.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 87,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 201720-01 ST Bürgerantrag: Verkehrssituation Schlossbachschule Bonn-Röttgen

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
201720
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
07.09.2020
Bürgerantrag: Verkehrssituation
Schlossbachschule Bonn-Röttgen
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 24.11.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag ist auf eine Verbesserung der Verkehrssituation im Bereich der
Schlossbachschule in Röttgen gerichtet.
Einzelheiten zu den angeregten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich
aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2

Bürgerantrag Online
Datum
07.09.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Verkehrssituation Schlossbachschule Bonn Röttgen
Ihr Antrag
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Vater beobachte ich die Verkehrssituation vor der Schlossbachschule in Bonn-Röttgen schon seit einigen
Jahren mit zunehmender Sorge. Das durch Elterntaxis verursachte morgendliche Verkehrschaos gefährdet die
Grundschulkinder, die morgens dort mit Fahrrad, Roller oder zu Fuß zur Schule kommen, mittlerweile in einem
nicht mehr zu akzeptierenden Ausmaß. PKWs fahren in beide Richtungen, Parken und wenden unkoordiniert in
im Herzogfreudenweg im gesamten Bereich vor der Schule. Die Kinder versuchen zwischen den Ein- und
ausparkenden, wendenden und fahrenden Autos die Straße zu überqueren. Es gibt nichtmal einen Zebrastreifen
oder einen Fußgängerüberquerung, wo alle Schüler die Straße halbwegs sicher überqueren können. Die
derzeitige Baustellensituation verstärkt die Problematik zusätzlich durch parkende und wartende Baufahrzeuge,
die jegliche Sicht versperren. Die Situation wäre m.E. Mit einfachen Mitteln deutlich zu entschärfen, in dem
erstens ein deutlich markierter und bestenfalls beleuchteter Fußgängerüberweg eingerichtet wird, an dem alle
Schüler die Straße überqueren können, so dass nicht über eine Strecke von mehreren hundert Metern die Kinder
zwischen den parkenden und fahrenden Autos unkoordiniert die Straße überqueren müssen. Zweitens würde
eine zeitlich beschränkte Sperrung des Herzogfreudenwegs für Kraftfahrzeuge ab der Kreuzung Venantiusstr.
Richtung Schule zu Schulbeginn 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr evtl. kombiniert mit einer Einbahnstraßenregelung und
einer Bring- und Abholzone (vorhandener Parkstreifen entlang des Herzogfreudenwegs bis hin zur katholischen
Kirche) die Situation extrem entschärfen und den Kindern einen sehr viel sichereren Schulweg ermöglichen. Der
Herzogfreudenweg endet ohnehin wenige hundert Meter weiter mit einem Wendehammer, so dass fast
ausschließlich Eltern dort morgens passieren, den Gefahrenbereich aber zweimal durchqueren müssen. Ich
beantrage die oben beschriebenen Maßnahmen und hoffe, dass in Bonn nicht erst ein tödlicher Unfall wie
beispielsweise in Mönchengladbach passieren muss, bis etwas für die Sicherheit der Kinder getan wird.
Mit freundlichen Grüßen
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
E7y8RFZv
07.09.20 21:09Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 18:15 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de