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201692 · Dringlichkeitsantrag

Kioskbetrieb und warmes Mittagessen am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium sicherstellen

Nummer
201692
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
10.09.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 10.09.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 10.09.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Schulausschusses 10.09.2020 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58,1 KB Öffnen ↗

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
201692
Antragsteller/in:
Christian Herbert Steins
CDU-Stadtratsfraktion
Anja Lamodke
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
MdL Franziska Müller-Rech
Fraktion Freie Demokratische Partei
10.09.2020
Kioskbetrieb und warmes Mittagessen am Ernst-
Moritz-Arndt-Gymnasium sicherstellen
Beratungsfolge
Schulausschuss 10.09.2020 Empfehlung
Begründung der Dringlichkeit
Mit Beendigung des letzten Schuljahres ist der Mensabetrieb an unserer Schule
eingestellt worden. Weiterhin beliebt und notwendig für die Schülerinnen und
Schüler war der ebenfalls im Mensagebäude befindliche Kiosk, dieser wurde
von allen Jahrgangsstufen sehr gut in Anspruch genommen und sollte auch
weitergeführt werden.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Verwaltung wird beauftragt, das Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium bei seinem
Vorhaben einen Kiosk einzurichten, zu unterstützen und zu gewährleisten, dass
zeitnah wieder ein warmes Mittagsangebot am Schulstandort, insbesondere für
die Schülerinnen und Schüler der Übermittagsbetreuung, vorhanden ist.
Begründung
Mit Beendigung des letzten Schuljahres ist der Mensabetrieb an unserer Schule
eingestellt worden. Weiterhin beliebt und notwendig für die Schülerinnen und
Schüler war der ebenfalls im Mensagebäude befindliche Kiosk, dieser wurde
von allen Jahrgangsstufen sehr gut in Anspruch genommen und sollte auch
weitergeführt werden.
Durch die Bauvorhaben rund um die Aula wurde die Schule seitens des SGB
darüber informiert, dass das Mensagebäude noch in diesem Jahr komplett von
der Strom- und Wasserversorgung entkoppelt wird und somit nicht mehr zur
Nutzung zur Verfügung steht. Das hat zur Konsequenz, dass für die
Aufrechterhaltung eines Kioskbetriebes eine alternative Raumlösung benötigtSeite 1 von 2

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wird. Hierzu hat die Schule bereits Vorschläge gemacht, die jedoch seitens der
Verwaltung nicht angenommen wurden. Gleichzeitig gab es keine
Alternativlösungen, so dass seit Schuljahresbeginn ein Angebot für die
Schülerinnen und Schüler komplett fehlt, in der Schule etwas zu essen oder zu
trinken zu kaufen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 19:06 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de