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201364 · Antrag

Prüfauftrag zur Optimierung der Fahrplantreue der Buslinie 639 mittels Optimierung des Verkehrsabflusses aus der Winter- in die Burgstraße

Nummer
201364
Art
Antrag
Veröffentlicht
20.07.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 20.07.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 07.10.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 07.10.2020 Anregung
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Untergeordnet

  1. 201364-1 ST Prüfauftrag zur Optimierung der Fahrplantreue der Buslinie 639 mittels Optimierung des Verkehrsabflusses aus der Winter- in die Burgstraße

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Antrag
öffentlich
201364
Antragsteller/in:
Achim Schröder
Wolfgang Heedt
Fraktion Freie Demokratische Partei
16.07.2020 gez. Jansen
Prüfauftrag zur Optimierung der Fahrplantreue der
Buslinie 639 mittels Optimierung des
Verkehrsabflusses aus der Winter- in die
Burgstraße
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 25.08.2020 Anregung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird gebeten, folgende zwei Varianten zur Einhaltung des
Fahrplans zwischen Schweinheim und Bad Godesberg Bahnhof zu prüfen und
deren technische sowie finanzielle Umsetzbarkeit zu bewerten.
Variante A
 Zu- und Abfahrt zu der Parkgarage der City-Terrassen werden nur noch
über die Villichgasse ermöglicht. Die Pfarrer-Minartz-Straße wird somit
zur Reduzierung des Verkehrsvolumens nur noch durch Anrainer des
Fronhofs und der Pfarrer-Minartz-Straße genutzt. Durch diese
Maßnahme verlängert sich der Weg für Autofahrer ab Marienkirche um
lediglich 170 Meter.
 In der Villichgasse werden zwischen den Hausnummern 1 – 19 alle
oberirdischen Parkmöglichkeiten, ausgenommen
Behindertenparkplätze, beiderseits der Straße eingezogen, da mit der
Garage der City-Terrassen sowie der Garage des Rewe-Marktes an der
Koblenzer Straße (ex Stüssgen bzw. Kaiser‘s) ausreichend
Parkmöglichkeiten gegeben sind. Hiermit soll erreicht werden:
1. Eine bessere Zugänglichkeit derüber die Vilichgasse erschlossenen
Parkgarage des an der Koblenzer-Straße gelegenen Rewe-Marktes
2. Eine bessere Zugänglichkeit des Rewe-Marktes an der Koblenzer
Straße (ex Stüssgen bzw. Kaiser‘s) für Lieferverkehr im Endbereich der
Villichgasse
3. Eine Verbesserung des Verkehrsflusses in der Villichgasse
4. Zusätzliche Aufstellfläche an der Einmündung der Villichgasse in die
Burgstraße für sowohl Rechtsabbieger Richtung Bonner Straße, fürSeite 1 von 3

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Geradeausverkehr Richtung Friesdorfer Straße (beide kombiniert) und
Linksabbieger Richtung Meckenheim
 Aus der Pfarrer-Minartz-Straße wird nur noch nach Links und Rechts in
die Burgstraße abgebogen. Die Zufahrt aus der Pfarrer-Minartz-Straße
nach Schweinheim findet nur noch über Burg- und Quellenstraße statt.
 Der Fußgängerüberweg zwischen Burgstraße Hausnummer 60 und 37
wird eingezogen. Fußgänger benutzen zur Querung der Burgstraße nur
noch den Überweg auf Höhe der Sankt-Marien-Kirche. Der Fußweg
verlängert sich durch diese Maßnahme um lediglich 47 Meter.
Im Ergebnis könnte so der Verkehr aus der Winterstraße Richtung Bonner
Straße/Bad Godesberg Innenstadt und somit auch der Busverkehr kann
ungehindert durch querende Fußgänger oder querende Fahrzeuge aus der
Pfarrer-Minartz-Straße abfließen. Bei gleich langer Ampelphase würde ein
höherer Durchsatz erzielt. Der Wirkungszusammenhang zwischen den Ampeln
an Winterstraße/Burgstraße sowie Burgstraße/Schwertberger Straße erfordert
keinen technischen Eingriff. Durch die Neuregelung der Zu- und Abfahrt in das
Parkhaus der Cityterrassen würde zudem das Verkehrsaufkommen in der
Pfarrer Minartz-Straße erheblich reduziert, somit auch die Anzahl
Rechtsabbieger Richtung Bonner Straße/Bad Godesberg Innenstadt, was
ebenfalls den Verkehrsabfluss aus der Winterstraße begünstigt. Auch wird so
Schüler-Fußgängerverkehr zwischen der Innenstadt sowie
Burgschule/Siebengebirgsschule auf die westliche Seite der Winterstraße
gelenkt, was ein späteres Überqueren der Winterstraße auf Höhe der Schulen
nicht mehr erforderlich macht.
Variante B
Variante B sieht ebenfalls eine Aufhebung des Fußgängerüberwegs zwischen
den Hausnummern 60 und 37 der Burgstraße vor. Ansonsten bleiben alle
bisherigen Wegebeziehungen und das Ampelschaltphasenfenster für die
Kreuzung aus Burgstraße und Winter- sowie Pfarrer Minartz-Straße erhalten.
Im Gegensatz zu Variante A wird der Verkehrsabfluss aus der Winterstraße
sowie der Pfarrer-Minartz-Straße dynamisch durch Sensoren geregelt, sofern
technisch umsetzbar. Je nach Anzahl der anstehenden Fahrzeuge würde dann
das Ampelschaltphasenfenster zwischen Pfarrer-Minartz-Straße und
Winterstraße dynamisch in der Proportion der anstehenden Fahrzeuge
aufgeteilt.
Begründung
Zu den Stoßzeiten morgens und abends, gerade dann, wenn Fahrplantreue im
Berufs- und Schülerverkehr besonders gefordert ist, staut sich der Verkehr inSeite 2 von 3

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der Winterstraße den Berg hoch bis zur Dechant-Heimbach-Straße und darüber
hinaus. Darin sitzt dann auch die Buslinie 639 fest.
Verkehr, der die Winterstraße in Richtung Bad Godesberg Innenstadt/Bonn
verlassen will, wird aufgehalten durch Fußgänger, die die Burgstraße zwischen
den Hausnummern 37 und 60 queren, durch Geradeausverkehr aus der
Pfarrer-Minartz-Straße in Richtung Winterstraße sowie durch Rechtsabbieger
aus der Pfarrer Minartz-Straße Richtung Bad Godesberg Innenstadt/Bonn.
Hierdurch entsteht die Situation, dass aus der Winterstraße nur 2 – 3
Fahrzeuge nach Links in die Burgstraße abfließen können und 2 – 3
Ampelphasen benötigt werden, um die Winterstraße verlassen zu können.
Anlage/n
KeineSeite 3 von 3

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