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201332-2 AA · Änderungsantrag

Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt Antrag zur Vorlage 201332

Nummer
201332-2 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
03.09.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Rates 07.09.2020 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 03.09.2020 Empfehlung
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Übergeordnet

  1. 201332 Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt

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Änderungsantrag
öffentlich
201332-2 AA
Antragsteller/in:
Anatol Koch
Holger Schmidt
03.09.2020
Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-
, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt
Antrag zur Vorlage 201332
Beratungsfolge
Rat 07.09.2020 Entscheidung
Ausschuss für Planung, Verkehr und
Denkmalschutz
03.09.2020 Empfehlung
Inhalt des Änderungsantrags
Die Verwaltung wird beauftragt, die Pläne zur Neugestaltung des Reuterparks
unter Berücksichtigung folgender Maßgaben zu überarbeiten::
1. Für die Dauer der Bautätigkeiten und während der andauernden
Nutzung des Containerstandorts sind Ausweichflächen für
Ballsportarten vorzusehen, auf denen die derzeitige Nutzung durch u.a.
internationale Gruppen (Volleyball etc.), insbesondere am Wochenende
unterbrechungsfrei fortgeführt werden kann.
2. Die/eine Graffitiwand wird erhalten oder wird es wird eine neue
Graffitiwand an einem anderen Standort im Park wieder aufgestellt, da
sie mindestens wöchentlich verwendet wird.
3. Anzahl und Fläche der Betonstein-Wege wird reduziert. Zumindest dort,
wo gabelnde Wege annähernd parallel verlaufen, wird auf einem der
Wege eine wassergebundene Wegedecke vorgesehen.
Begründung
Die aktuelle Planung sieht erst im 2. Bauabschnitt eine multifunktionelle
Ballsportfläche vor. Derzeit wird der Reuterpark aber regelmäßig z.B. zum
Volleyballspielen genutzt. Wenn bis zur Fertigstellung im zweiten Bauabschnitt
jahrelang kein Platz für Ballsportarten zur Verfügung steht, fällt für diese
Gruppen ein Treffpunkt mit Sport ersatzlos weg. Gleiches gilt für die
Graffitiwand.
Da Betonsteinwege insgesamt eine sehr große Fläche im aktuellen
Planungsentwurf beanspruchen und teils parallel verlaufen, sollte diese Fläche
reduziert werden.Seite 1 von 2

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Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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