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201332 · Beschlussvorlage: Einleitung

Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt

Nummer
201332
Art
Beschlussvorlage: Einleitung
Veröffentlicht
29.07.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie 12.08.2020 Empfehlung
  2. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen 19.08.2020 Empfehlung
  3. Sitzung des Sportausschusses 20.08.2020 Anhörung
  4. Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 03.09.2020 Empfehlung
  5. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 25.08.2020 Anhörung
  6. Sitzung des Rates 07.09.2020 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 201332-1 AA Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt Antrag zur Vorlage 201332
  2. 201332-2 AA Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt Antrag zur Vorlage 201332

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Beschlussvorlage: Einleitung
öffentlich
201332
Der Oberbürgermeister
Federführung:
52 Sport- und Bäderamt
Dezernat:
Dez. IV
Umbau des Reuterparks zu einem inklusiven Sport-
, Spiel- und Freizeitplatz; erster Bauabschnitt
Beratungsfolge
Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 12.08.2020 Empfehlung
Ausschuss für Soziales, Migration, Gesundheit
und Wohnen
19.08.2020 Empfehlung
Sportausschuss 20.08.2020 Anhörung
Ausschuss für Planung, Verkehr und
Denkmalschutz
26.08.2020 Empfehlung
Bezirksvertretung Bonn 25.08.2020 Anhörung
Rat 01.09.2020 Entscheidung
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, den ersten Bauabschnitt zum Umbau des
Reuterparks zu einem inklusiven Sport-, Spiel- und Freizeitplatz für alle
Generationen gemäß beigefügter Planung umzusetzen.
Der Einleitung des Vergabeverfahrens wird zugestimmt.
Begründung
Der Hauptausschuss hatte in seiner Sitzung am 03.12.2015 den Beschluss
gefasst (Drucksachen-Nr. 1512976NV4), das Konzept „Ein Platz für Alle“ im
Reuterpark zu entwickeln.
Mit Beschluss vom 05.07.2018 wurde dem Vorentwurf zugestimmt und die
Verwaltung beauftragt, die weitere Planung zu verfolgen sowie Fördermittel zu
beantragen (Drucksachen-Nr. 1811509).
Die weitergehende Planung liegt inzwischen vor (Anlage). Die Förderung aus
dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ für den ersten
Bauabschnitt wurde bewilligt und beläuft sich für die Jahre 2019 bis 2023 auf
insgesamt 2,1 Mio. Euro. Der kommunale Anteil steht vorbehaltlich der
Beschlussfassung zum Haushalt 2021/22 und der Genehmigung der
Haushaltssatzung im Haushalt des Sport- und Bäderamtes zur Verfügung.Seite 1 von 10

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Gesamtkonzept
Der Reuterpark soll ein innerstädtischer Ort und Treffpunkt für alle werden, der
Menschen unterschiedlicher Generationen mit und ohne Behinderungen
verschiedene Spiel-, Sport- und Erholungsangebote bietet. Als erste inklusiv
gestaltete Parkanlage in Bonn gilt der Reuterpark daher als Zukunftsprojekt,
welches einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur inklusiven Sportstadt leistet.
Das etwa 2,3 ha große Areal des Reuterparks im Ortsteil Kessenich erstreckt
sich zwischen Reuterstraße, Hausdorffstraße, August-Bier-Straße und Bonner
Talweg.
Für die barrierefreie Planung waren insbesondere die Zugängigkeit der
Parkanlage, Wegeerschließung, Material- und Farbauswahl sowie Auswahl der
Spiel- und Sportgeräte von Bedeutung.
Die Parkanlage besitzt einen bemerkenswerten Baumbestand, der erhalten
bleiben soll. Die Bestandsbäume umranden die Anlage, bieten Schatten und
lassen den Park wie eine kaum einsehbare grüne Insel inmitten der Stadt
erscheinen. Im Vergleich zum Straßenniveau der Hausdorffstraße liegt der Park
etwa zwei Meter tiefer, so dass sich entlang dieser Straße und auch der
Reuterstraße eine grüne Böschung bildet. Der Reuterpark soll zukünftig über
drei barrierefreie Zugänge erschlossen werden. Nur im Bereich der Ecke
Hausdorffstraße /August-Bier-Straße bleibt die bestehende Treppenanlage
erhalten und wird ausgebessert, da ein Rampenbau an dieser Stelle einen sehr
starken Eingriff in den Baumbestand mit Veränderung des Parkcharakters
erfordern würde.
Das gesamte organisch geformte Wegesystem des Parks wird asphaltiert und
barrierefrei nutzbar, so dass Menschen die auf Rollstühle oder Rollatoren
angewiesen sind, den gesamten Park selbständig erkunden können. Die
Randabschlüsse der Wege werden leicht erhöht ausgebildet und für
sehbehinderte Personen gut taktil erkennbar. Der umlaufende asphaltierte
Rundweg wird die zentrale Liegewiese umschließen und zu den im südlichen
Parkabschnitt liegenden Kinderspiel- und Kletterspielplatzinseln sowie der
Boule-Insel führen. Nördlich zwischen der Liegewiese und der grünen
Böschung, entlang der Hausdorffstraße ist eine Skate- und Pumptrack-Anlage
geplant, die im Rahmen der weiteren Entwicklung durch einen spezialisierten
Fachplaner im Detail entworfen werden soll.
Im nördlichen Parkbereich nahe der Reuterstraße sind die Sportinseln geplant,
die mit einem Allwetterplatz, einer Multifunktionsfläche und Tischtennistischen
sowie diversen Fitnessangeboten sehr vielseitig nutzbar sein werden. Vor dem
Haus der Jugend öffnen sich die Wege zum Park, so dass dort ein Platz
entsteht, der unterschiedlich genutzt werden kann. So können temporär eine
Tanzfläche, ein Begegnungsraum für das Quartier oder eine Fläche für Kinder
aus dem Haus der Jugend mit rollenden Spielgeräten entstehen.
Der nördlich des Hauses befindliche Bestandsparkplatz soll erhalten werden.
Die Parkanlage ist autofrei geplant, lediglich Pflegefahrzeuge werden den
Rundweg befahren dürfen.Seite 2 von 10

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Die zu erwartende Lärmemission, die durch die Spiel- und Sportnutzung des
Reuterparks entstehen würde, wurde durch ein Ingenieurbüro berechnet. Für
die im Rahmen der Ausführungsplanung noch auszuarbeitenden
Lärmschutzmaßnahmen werden etwa 25.000 Euro kalkuliert.
Hintergrund
Die Vision „Ein Platz für alle“ ist seit dem Jahr 2013 in Zusammenarbeit mit
dem Initiativkreis „Ein Platz für Alle“ entwickelt worden. Es gab mehrere
Beteiligungsveranstaltungen, die durch den Initiativkreis organisiert wurden.
Der Reuterpark soll ein Treffpunkt mit hoher Aufenthaltsqualität werden sowie
einen Beitrag zur inklusiven und generationenübergreifenden
Bewegungsförderung und damit auch zur sozialen Integration im Quartier
leisten. Der Reuterpark soll Ort der Begegnung und Bewegung, Ort des
Zusammenhalts, Ort der Demokratie, soziale Heimat und Referenzadresse für
die inklusive Stadt der Zukunft werden.
Für das Projekt „Reuterpark – Ein Platz für Alle“ erhielt die Stadt Bonn 2019
einen Förderbescheid des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und
Gleichstellung NRW aus Städtebaufördermitteln und dem Investitionspakt
„Soziale Integration im Quartier“.
Im Januar 2020 gab es zwei weitere Bürgerbeteiligungen, deren Ergebnisse in
die weitere Planung eingeflossen sind. So wurden in einer ersten, für jeden
Interessierten offenen Veranstaltung am 18. Januar 2020 in der Aula des Clara-
Schumann-Gymnasiums die zu dem Zeitpunkt vorliegenden Planungen
vorgestellt und mit den Anwesenden erörtert. Am 23. Januar 2020 waren dann
Kinder- und Jugendliche in das Haus der Jugend eingeladen, um ihre Ideen
und Wünsche für die Zukunft des Platzes zu äußern. Mit der ersten Beteiligung
am 18. Januar 2020 wurde auch die Online-Beteiligung über www.bonn-macht-
mit.de bis zum 15. Februar 2020 freigeschaltet. Die Ergebnisse aus allen drei
Beteiligungsbausteinen wurden von Beteiligten der Projektgruppe Reuterpark
und dem Initiativkreis gemeinsam ausgewertet, und das Planungsbüro
RMPSL.LA hat diese in die Vorentwurfsplanung einfließen lassen.
Erster Bauabschnitt
Der erste Bauabschnitt mit ca. 15.000 m² umfasst den zentralen sowie den
südlichen Bereich des Parks. Darin befinden sich das Haus der Jugend, die
Skate- und Pumptrack-Anlage, zwei Spielplatzinseln, die Boule-Insel, die große
Liegewiese und eine Hundeauslaufwiese.
Das Farbkonzept (honiggelb – orange - schwarz – grau) zieht sich durch die
gesamte Parkanlage und soll auch im zweiten Bauabschnitt aufgenommen
werden.
- Haus der JugendSeite 3 von 10

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Das denkmalgeschützte Gebäude befindet sich zentral an der Westseite des
Parks. Um das Gebäude herum sollen hochwertige Betonsteinplatten verlegt
werden, die auf die Fassade abgestimmt werden sollen. Der Platz vor dem
Haus, der sich in den Park öffnet, soll viele Menschen zum Aufenthalt einladen.
Der optional eingetragene Kiosk mit WC wird an einen anderen Standort
verlegt. Hierdurch bleibt der barrierefreie Zugang zum Haus der Jugend
erhalten.
- Skate- und Pumptrack-Anlage
Diese Kombinationsanlage aus Beton ist einmalig in Bonn und Umgebung. Sie
soll von Skatern, BMX- und Rollerfahrern und auch Rollstuhlfahrern genutzt
werden können. Durch ein spezialisiertes Planungsbüro soll die Anlage unter
Beteiligung der Bonner Skaterszene im Detail entwickelt werden. Ursprünglich
war eine Skateanlage ohne Pumptrack für den zweiten Bauabschnitt
vorgesehen. In der Bürgerbeteiligung kam die Ergänzung des Pumptracks
hinzu, für den verschiedene Varianten geprüft wurden. Damit der erste
Bauabschnitt bereits ein adäquates Angebot für Jugendliche und junge
Erwachsene bietet, soll die Skate- und Pumptrack-Anlage vorgezogen werden.
Bänke und ausreichend große Mülleimer sind Bestandteil der Planung. Im
Hinblick auf die nahe liegende Wohnbebauung ist die Zulässigkeit der
Skateranlage am vorgesehenen Standort immissionsschutzrechtlich zu
überprüfen.
- Spielplatzinseln
Zwei große Spielplätze bieten Kleinkindern und größeren Kindern interessante
Spielangebote. Aus der Bürgerbeteiligung Anfang 2020 ging hervor, dass sich
die Beteiligten insbesondere Kletterseilspielgeräte, Trampoline und ein
Wasserspielangebot wünschen. Darauf wurde in der Planung eingegangen.
Von entscheidender Bedeutung bei der Auswahl der Spielgeräte, der Farbe und
der Beläge war der inklusive Charakter der Spielinseln. So erhält die größere
Insel einen honigfarbenen EPDM-Belag (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, ein
Kautschukgranulat, das flächig aufgebracht wird) als Fallschutz, der von
Kindern mit oder ohne Rollstuhl problemlos überquert werden kann und sich
durch die helle Farbe weniger stark aufheizt als dunkle Oberflächen. Vom
hellen EPDM-Belag setzt sich ein großes, orangefarbenes Kletterspielgerät ab,
das mit seinen schwarzen Seilen starke Kontraste für sehbehinderte Kinder
bietet.
Die kleinere Insel ist mit Spielsand befüllt. Der Wasserspender und der
Sandtisch sind zum großen Teil mit EPDM-Belag umgeben, so dass auch
gehbehinderte Kinder an beiden Spielgeräten teilhaben können.
Die Verwaltung wird an den geplanten Spielplätzen Sitzgelegenheiten zur
Beaufsichtigung der Kinder in ausreichender Anzahl installieren.
- Boule-Insel
Gegenüber der Liegewiese wird eine kleine Insel in wassergebundener
Wegedecke entstehen, die mit einer Holzumrandung als Prallschutz für
Boulespiele genutzt werden soll. Mit einer Fläche von 15 m x 4 m ist die Fläche
ausreichend groß für Spiele auf professionellem Niveau.Seite 4 von 10

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- Liegewiese
Entspannung finden Parkbesucher auf der großen zentralen Liegewiese. Dort
bieten einzelne Bäume Schatten und auf den Liegebänken kann die Ruhe
genossen oder dem Spiel der Kinder zugeschaut werden. An die Liegewiese
angrenzend, direkt am Rundweg gelegen, befinden sich große
Staudenpflanzungen, die als Sinnesgärten erforscht, gerochen und ertastet
werden dürfen.
- Hundeauslaufwiese
Im innerstädtischen Bereich Bonn gibt es derzeit noch keine
Hundeauslaufwiese. Mit der in ausreichender Höhe vor allem zum Spielplatz
hin umzäunten Anlage in der südwestlichen Ecke des Parks soll
Hundebesitzern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Hunde ohne Leine laufen
lassen zu können. Der Reuterpark soll damit entlastet und Konflikte durch
freilaufende Hunde im gesamten Park vermieden werden.
Bepflanzung
Der vorhandene Baumbestand wird durch neue Bäume ergänzt, die unter dem
sich verändernden Klima und den besonderen klimatischen Bedingungen in der
Stadt gut gedeihen können, sich aber auch zurückhaltend in die Parkanlage
einfügen.
Die bestehenden Strauchpflanzungen entlang der Parkränder sollen durch
einheimische Straucharten ergänzt werden. Aufgrund der Spielplatznähe sind
insbesondere ungiftige Arten ausgewählt worden.
Da unter den großen Bestandsbäumen wegen des Schattens Rasen oft nur
ungleichmäßig wächst, sind in diesen Bereichen verschiedene Bodendecker
geplant, die gleichmäßig grüne Teppiche bilden.
Für die sonnigen Sinnesgarten-Inseln wurden Stauden ausgewählt, die
aufgrund ihres Duftes, ihrer Blatt- oder Blütenstruktur oder ihrer kräftigen
Blütenfarbe die Sinne anregen und größtenteils auch Bienen-Weidestauden
sind.
WLAN
Für den kompletten Park ist freies WLAN vorgesehen. Bei Nutzung des
bestehenden Hausanschlusses im Haus der Jugend wird im Kellergeschoss ein
Netzwerkraum eingerichtet, der den Hauptverteiler für die gesamte Fläche
bildet. Von hier aus werden an den geplanten Wegen Glasfaserkabel bis zu
jedem Laternenmast geführt. Im Laternenmast wird die Technik untergebracht,
von der das Signal verteilt wird. Der Betrieb des freien WLAN wird extern
ausgeschrieben.
Nachrichtlich: Zweiter Bauabschnitt
Der nördliche zweite Bauabschnitt mit ca. 8.200 m² grenzt an die Reuterstraße.Seite 5 von 10

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In diesem Bereich des Reuterparks befinden sich derzeit noch temporäre
Containerunterkünfte für geflüchtete Menschen. Noch ist unklar, wann die
Umgestaltung des nördlichen Parkabschnitts erfolgen kann, zumal die Fläche
vorübergehend als Ausweichoption bzw. für die Aufstellung von
Temporärbauten für das Clara-Schumann-Gymnasium benötigt wird bzw.
genutzt werden soll. Am Clara-Schumann-Gymnasium stehen durch die
Rückkehr zu G9 umfangreiche Baumaßnahmen an, für deren Umsetzung ein
Teil der Klassen ausgelagert werden muss. Die Fläche im Reuterpark stellt
dafür nach Einschätzung der Verwaltung die einzige in der Nähe verfügbare
Option dar. Daher ist der erste Bauabschnitt so geplant, dass er auch ohne
sofortige Umsetzung des zweiten funktional ist. Dieser Bereich des Parks soll
sich mit seinen vielseitigen Sportangeboten insbesondere an Jugendliche,
Erwachsene und auch ältere Menschen richten.“
Kosten
Die Gesamtkosten des ersten Bauabschnitts belaufen sich auf 3.066.000 Euro
(brutto)
Davon werden 2,1 Mio. Euro durch Fördermittel aus dem Investitionspakt
„Soziale Integration im Quartier“ bezuschusst.
Die Verwaltung schlägt vor, die Kombination aus Skateanlage und Pumptrack
aus dem zweiten Bauabschnitt in den ersten vorzuziehen, damit Angebote für
alle Altersgruppen bereits im ersten Bauabschnitt realisiert werden können. Die
dafür notwendigen Mittel in Höhe von etwa 400.000 Euro sind in den
Gesamtkosten berücksichtigt.
nachrichtlich
Die Planungskosten teilen sich auf in 241.000 Euro für das
Landschaftsplanungsbüro und 70.000 Euro für die Planung der Skate- und
Pumptrack-Anlage. Für Lärmschutz- und Bodengutachten kommen etwa
25.000 Euro hinzu.
***
Zur Finanzierung der Maßnahme stehen bislang Haushaltsreste des Vorjahres
zur Verfügung. Zur Realisierung der gesamten Maßnahme sind weitere
1.500.000 EUR erforderlich, die zum Haushalt 2021/22 angemeldet sind.
Vergabeart
X öffentlich offen (EU) aufgeforderte Firmen
beschränkt nichtoffen (EU) mit öffentlichem
Teilnahmewettbewerb
Freihändig bzw.
Verhandlungsvergabe Verhandlungsverfahren (EU) Abweichung von der
vorgeschriebenen Vergabeart
Vergabekennzahl Vergabe-/Vertragsordnung Ausführungszeitraum Schätzkosten brutto
68-xxxxxx X VOB UVgO VgV 2020 (Planung),
2021-2022
3.066.000 EURSeite 6 von 10

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(Umsetzung)
Produktgruppennummer Produktgruppenbezeichnung Sachkonto
(konsumtiv) /
Finanzposition
(investiv)
CO-Kontierung
(konsumtiv) /
Finanzstelle
(investiv)
1.08.02 Sportplätze und -
aussenanlagen
78.5300 5520608012000
Verpflichtungsermächtigungen Verwendung von
Haushaltsresten
Mittel
X ja nein X ja nein freigegeben X vorgesehen
Anlage/n
1 Plan 1. BA Reuterpark (öffentlich)
2 Plan 1. und 2. BA Reuterpark (öffentlich)
3 Schnitte Reuterpark (öffentlich)Seite 7 von 10

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Datenstand: 03.11.2026, 10:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de