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201254 · Antrag

Mitgliedschaft im Gesunde-Städte-Netzwerk

Nummer
201254
Art
Antrag
Veröffentlicht
07.07.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 07.07.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 07.09.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen 19.08.2020 Empfehlung
  2. Sitzung des Rates 07.09.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 63,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 201254-1 ST Mitgliedschaft im Gesunde-Städte-Netzwerk

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Antrag
öffentlich
201254
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Prof. Dr. Detmar Jobst
CDU-Stadtratsfraktion
Georg Goetz
Fraktion Freie Demokratische Partei
Zehiye Dörtlemez
07.07.2020
Mitgliedschaft im Gesunde-Städte-Netzwerk
Beratungsfolge
Ausschuss für Soziales, Migration, Gesundheit
und Wohnen
19.08.2020 Empfehlung
Rat 01.09.2020 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Stadt Bonn prüft, ob eine Mitgliedschaft im Deutschen Gesunde-Städte-
Netzwerk nützlich und sinnvoll ist. Kosten und Nutzen der Mitgliedschaft sollen
im Hinblick auf die Förderung von gesundheitsbezogenem Verhalten und lokale
Lösungen von sozialen und gesundheitlichen Problemstellungen abgewogen
werden.
Begründung
Das Healthy Cities Netzwerk der WHO (gegründet in Ottawa 1986) ist ein lokal
selbstlernender Städteverbund mit Sekretariat in Frankfurt/Main. Es ist in über
80 deutschen Städten etabliert. Projektbezogen arbeiten im lokalen Netz
Bürgerinnen und Bürger zusammen mit der kommunalen
Gesundheitskonferenz, Selbsthilfegruppen, den Trägern der Wohlfahrt, den
Krankenkassen etc. Ein gesundheitsbezogenes Grundwissen und
gesundheitsfördernde Verhaltensweisen gepaart mit Antworten auf örtliche
soziale, gesundheitliche und ökologische Problemstellungen sind Ziele der
Netzwerkarbeit (https://gesunde-staedte-netzwerk.de/das-netzwerk). Die
Corona-Pandemie zeigt, welche Beiträge etwa ein geschultes
Hygienebewußtsein und Rücksichtnahme auf krankheitsgefährdete
Bevölkerungsgruppen leisten könnten. Im Rhein-Sieg-Kreis, dem jüngsten
Mitglied im Gesunde-Städte Netzwerk, wurde Anfang 2020 in Verbindung mit
dem Gesundheitsamt ein Projekt zur Kindergesundheit gestartet. Die
Ergebnisse von Projekten stehen allen Netzwerkstädten zur Verfügung.
Projektfinanzierungen sind u.a. möglich durch den exzellent ausgestatteten
Präventionsfonds der Krankenkassen. Die 9-Punkte-Kriterien für eine
kommunale Mitgliedschaft findet man unter https://gesunde-staedte-Seite 1 von 2

Seite 2
netzwerk.de/9-punkteprogramm. Der jährliche Betrag für die Mitgliedschaft, die
sogenannte Dienstleistungspauschale, beträgt z. Zt. 600,- Euro.
Anlage/n
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Datenstand: 03.11.2026, 00:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de