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201173 · Antrag

Aufwertung der Immobilie Kaiserpassage

Nummer
201173
Art
Antrag
Veröffentlicht
29.07.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 29.07.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 18.08.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Internationales und Wissenschaft 13.08.2020 Empfehlung
  2. Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeitsförderung 18.08.2020 Empfehlung
  3. Sitzung des Kulturausschusses 12.08.2020 Empfehlung
  4. Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 60,7 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 201173-1 ST Aufwertung der Immobilie Kaiserpassage

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Antrag
öffentlich
201173
Antragsteller/in:
Elke Apelt
Dieter Schaper
Fenja Wittneven-Welter
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
23.06.2020
Aufwertung der Immobilie Kaiserpassage
Beratungsfolge
Kulturausschuss 12.08.2020 Empfehlung
Ausschuss für Internationales und
Wissenschaft
13.08.2020 Empfehlung
Ausschuss für Wirtschaft und Arbeitsförderung 18.08.2020 Empfehlung
Rat 01.09.2020 Entscheidung
Inhalt des Antrags
1. Die Verwaltung wird gebeten mit Vertreter*innen der Universität Bonn
Gespräche zu führen, um zu prüfen, ob in der Kaiserpassage ein
Showroom für die Visualisierung von wissenschaftlichen Projekten für die
breite Bonner Öffentlichkeit eingerichtet werden kann.
2. Die Verwaltung wird gebeten, bereits interessierte Vertreter*innen der
Freien Kunst zwecks Anmietung einer freien Fläche für Kunst und/oder
Theater in der Kaiserpassage ebenfalls zu unterstützen.
3. Die gewünschten Anmietungen sollen von der Stadt jeweils mit einem
Beitrag von 5000,00 Euro jährlich unterstützt werden.
Begründung
1. Basierend auf den guten Erfahrungen beim temporären Anmieten von
Freiflächen in der Kaiserpassage, wo das Bundesministerium für Bildung
und Forschung im Rahmen der COP 23 im Jahr 2017 temporär freie
Flächen angemietet hatte für die Projekte „Schaufenster Ozean“ vom
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und „Dem Meer auf den Grund
gehen“ vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (marum), soll die
Verwaltung mit der Universität Bonn prüfen, ob nicht langfristig ein
wissenschaftlicher Showroom in der Kaiserpassage eingerichtet und
angemietet werden kann.
Showrooms sind an vielen Universitäten, als konkretes Beispiel sei der
Showroom Visualisierung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg genannt, nicht
mehr wegzudenken. Ein Showroom der Universität Bonn im Stadtzentrum
könnte als attraktiver universitärer Informations- und Ausstellungsraum
dienen und ein großes interessiertes Publikum in die Kaiserpassage
ziehen, so wie es bei der COP23 der Fall war.Seite 1 von 2

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2. Die Freie Kunst benötigt durch die Corona-Krise dringend weitere
Räumlichkeiten, um Kunstprojekte oder Aufführungen zu realisieren. Die
Kaiserpassage hat derzeit viele Freiräume, die angemietet werden
könnten. Eine Unterstützung seitens der Stadtverwaltung ist zu begrüßen.
Die Kaiserpassage im Rahmen einer Neukonzeption zu unterstützen, kann
nur von öffentlichem Interesse sein s. Drs. 1711451ST2 vom 14.06.2017.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 17:20 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de