← Vorlagen

201147 · Dringlichkeitsantrag

Testungen zur Prävention bei städtischen MitarbeiterInnen in Risikobereichen

Nummer
201147
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
17.06.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 17.06.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 22.06.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 22.06.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58,6 KB Öffnen ↗

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (1.892 Zeichen)
Dringlichkeitsantrag
öffentlich
201147
Antragsteller/in:
Dr. Michael Faber
DIE LINKE.
17.06.20
Testungen zur Prävention bei städtischen
MitarbeiterInnen in Risikobereichen
Beratungsfolge
Rat 18.06.2020 Entscheidung
Begründung der Dringlichkeit:
Es ist gerade mit Blick auf anstehende Kita-Sommerferien und die Ausweitung
des Betriebes des DLZ eine kurzfristige Entscheidung geboten.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Angestellten und BeamtInnen der Stadt Bonn in Bereichen mit viel
Publikumsverkehr, insbesondere in Kitas und dem Dienstleistungszentrum wird
kurzfristig eine Testmöglichkeit auf eine Infektion mit Covid19 auf Kosten der
Stadt ermöglicht. Die gilt bei Kitas auch für Beschäftigte in öffentlich
geförderten Einrichtungen (Kitas in freier Trägerschaft und Tagespflege).
Hierbei sollen sog. Pooltests zum Einsatz kommen, indem zunächst z.B. Tests
einer Kitabelegschaft gemeinsam analysiert werden. Die Individualisierung im
Rahmen weiterer Tests erfolgt dann nur, wenn ein positiver Poolbefund
festgestellt wurde.
Begründung
Die erneute Öffnung von Kitas, Schulen und Dienstleistungszentrum erfordert
eine erhöhte Wachsamkeit vor einer erneuten SARS-Cov-2-Ausbreitungswelle.
Insbesondere bei der Arbeit mit Kleinkindern in Kitas sind die Abstandsregeln
nicht einzuhalten. Auch der Betrieb im Dienstleistungszentrum ist
publikumsintensiv, gerade auch im Hinblick auf jetzt ausgeweitete
Öffnungszeiten. Demgegenüber entspricht es der Fürsorge der Stadt für die
dort Beschäftigten, diesen nach einer ersten Betriebszeit Sicherheit durch
Testmöglichkeiten zu vermitteln. Hierdurch wird einerseits eine höherer Schutz
für MitarbeiterInnen gewährleistet, andererseits kann die verstärkte Testung
dabei helfen, in Bereichen, von denen potentiell eine starke Verbreitung
ausgehen kann, Infektionen frühzeitig zu erkennen und einzugrenzen.Seite 1 von 2

Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 02.11.2026, 23:26 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de