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201113 · Dringlichkeitsantrag

Reibungslose Durchführung von Videokonferenzen innerhalb der Verwaltung

Nummer
201113
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
09.06.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 09.06.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 27.08.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Hauptausschusses 27.08.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 52,8 KB Öffnen ↗

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
201113
Antragsteller/in:
Dipl.-Ing. Angelika Esch
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Reibungslose Durchführung von Videokonferenzen
innerhalb der Verwaltung
Beratungsfolge
Hauptausschuss 10.06.2020 Entscheidung
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Verwaltung stellt den reibungslosen Ablauf von Videokonferenzen, mit
einem eigenen System, sicher.
Begründung
Die Corona-Pandemie wirkt sich auch negativ auf die Arbeit der Verwaltung
und Politik aus. Präsenzsitzungen fallen weitestgehend aus und werden durch
Videokonferenzen ersetzt. Die Videokonferenzen laufen jedoch oft nicht
reibungslos ab, was den Ablauf der Konferenzen und damit die Arbeit der
Verwaltung und der Politik beeinträchtigt. Nicht nur in Hinblick auf Corona sollte
die Digitalisierung vorangetrieben werden.
Anlage/n
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Datenstand: 02.11.2026, 20:59 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de