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201046 · Antrag

Entkoppelung des Fuß- und Radwegverkehrs auf dem Leinpfad zwischen Graurheindorf und Stadtgrenze (Mondorfer Fähre)

Nummer
201046
Art
Antrag
Veröffentlicht
03.06.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 03.06.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 05.10.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 05.10.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 60,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 201046-1 ST Entkoppelung des Fuß- und Radwegverkehrs auf dem Leinpfad zwischen Graurheindorf und Stadtgrenze (Mondorfer Fähre)

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Antrag
öffentlich
201046
Antragsteller/in:
Wolfgang Maiwaldt
Nicole Bonnie
Jürgen Wehlus
CDU Bezirksfraktion Bonn
02.06.2020 gez. Poppe-Reiners
Entkoppelung des Fuß- und Radwegverkehrs auf
dem Leinpfad zwischen Graurheindorf und
Stadtgrenze (Mondorfer Fähre)
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 25.08.2020 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird gebeten,
1. darzustellen, warum der Beschluss Drs. 1212414 mit NV3 mit
gleichlautendem Betreff aus dem Jahr 2012 (Anhänge) bis heute nicht
umgesetzt wurden.
2. den damaligen Beschluss umzusetzen bzw. zeitnah neue Vorschläge zu
erarbeiten.
Begründung
Der damalige Antrag und Beschluss lautete:
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen und einen Vorschlag zu erarbeiten,
1. wie der Fuß- und Radverkehr auf dem Leinpfad zwischen Graurheindorf
und der Stadtgrenze (Mondorfer Fähre) wirkungsvoll entkoppelt werden
kann und
2. ob und ggf. wie parallel und hangseitig zum Leinpfad ein neuer Fußweg
angelegt werden könnte.
Die damalige Begründung ist nach wie vor aktuell und die Situation hat sich in
den vergangenen Monaten erheblich verschärft.
Der Leinpfad mit einer max. Nutzbreite von 2 m zwischen Graurheindorf (Höhe
Wassersportverein) und der Stadtgrenze (Mondorfer Fähre) ist ein
gemeinsamer Geh- und Zweirichtungsradweg (Euro-Radwanderweg) und für
diese Vielfachnutzung mit einer hohen und vielschichtigen Benutzerdichte nicht
geeignet.Seite 1 von 2

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Häufig, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, kommt es zu
gefährlichem Begegnungsverkehr, zu Kollisionen oder gar Streit zwischen
Fußgängern und Radfahrern auf Grund der zwangsläufig unterschiedlichen
(überwiegend zu hohen Rad-) Geschwindigkeiten, aber auch wegen fehlender
Rücksichtnahme. Die Situation hat sich deutlich verschärft durch die noch
höheren Geschwindigkeiten der E-Räder.
Eine Trennung der Nutzer ist aus Sicherheitsgründen notwendig. Eine
Entkopplung muss geschehen. Die beste Lösung wäre, die Radfahrer ab
Feuerwehr- Karl-Legien-Str. durch den Ortsteil Grau-Rheindorf bis zur
Mondorfer Fähre zu führen und somit dem Fußgänger einen ungefährdeten
Bewegungsraum zu geben.
Ob im Zuge der Bachverlegung auch ein an der Hangkante führender Weg
angelegt werden könnte, das zu prüfen wurde schon 2012 in Auftrag gegeben.
Anlage/n
1 Antrag Leinpfad 1212414 (öffentlich)
2 Leinpfad 1212414NV3 (öffentlich)Seite 2 von 2

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