201000 · Antrag
Unbefristete Finanzierung und Ausstattung der Quartiersmanagements/Nachbarschaftszentren in den Bad Godesberger Stadtteilen
Kerndaten
- Nummer
- 201000
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 27.05.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
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Beratungsfolge
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Antrag öffentlich 201000 Antragsteller/in: Lutz Beine SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg 26.05.2020 gez. Jansen Unbefristete Finanzierung und Ausstattung der Quartiersmanagements/Nachbarschaftszentren in den Bad Godesberger Stadtteilen Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 17.06.2020 Anregung Inhalt des Antrags Die Bezirksvertretung Bad Godesberg regt an, dass, die bisherige zeitliche Befristung von zwei Jahren der finanziellen Förderung der Quartiermanagements und der Nachbarschaftszentren in den Bad Godesberger Stadtteilen aufgehoben wird. Sie werden ab 2020 zeitlich unbefristet finanziell gefördert. die Stadtverwaltung ein Konzept ausarbeitet, das Kriterien beinhaltet, um zweijährlich zu überprüfen, ob die von den Quartiersmanagements/Nachbarschaftszentren zu leistende Arbeit mit dem derzeitigen Personalschlüssel noch zu bewältigen ist oder vielmehr dieser auszuweiten ist. Die Verwaltung soll über die Auswertung berichten und dann gegebenenfalls eine Erhöhung der Förderung der Einrichtung vorschlagen. Begründung Die zu Beginn der Projektidee der Quartiersmanagements eingeführte finanzielle Befristung von zwei Jahren ist nicht mehr begründbar. Die Probezeit haben die Quartiersmanagements nun endgültig hinter sich gelassen. Als das zu den Bürgerinnen und Bürgern nächste „Organ“ der Stadt Bonn ist eine konstante Finanzierung der Quartiersmanagements zivilgesellschaftlich wichtig. Das gleiche gilt für die bürgerschaftlich gegründeten Nachbarschaftszentren. Auch sie nehmen für das soziale Leben in den Stadtteilen wichtige Aufgabe war und spielen gerade für ältere Menschen als Anlaufstelle eine unverzichtbare Rolle.Seite 1 von 2 Seite 2 Eine alle zwei Jahre anstehende Prüfung Fortführung der Finanzierung durch das Amt für Soziales und Wohnen schränkt die langfristige Personalplanung stark ein und erzeugt unnötigen Verwaltungsaufwand. Zumal das Amt jederzeit Einblick in die Finanzen und Projekte der Quartiersmanagements/Nachbarschaftszentren hat. Inzwischen ist festzustellen, dass die erfolgreiche Arbeit und die damit verbundene erhöhte Nachfrage in den Stadtteilen, auch zu einer Arbeitsverdichtung beigetragen hat, die nur mit einer Ausweitung der Personalstellen ausgeglichen werden kann. Hier muss eine regelmäßige Überprüfung dazu beitragen, gegebenenfalls zusätzliche Arbeitsstellen/Wochenstunden in den Quartiermanagements/Nachbarschaftszentren zu ermöglichen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:33 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de