200966 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen und Kontrollmaßnahmen Deutschherrenstraße und Lärmimmissionsreduzierung Albertus-Magnus-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 200966
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 25.05.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200966 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB 08.05.2020 Bürgerantrag: Geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen und Kontrollmaßnahmen Deutschherrenstraße und Lärmimmissionsreduzierung Albertus-Magnus- Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 17.06.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: 1. Die Reduzierung und Kontrolle der Höchstgeschwindigkeit auf der Deutschherrenstraße auf 30 km/h 2. Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrsimissionen und -risiken auf der Albertus-Magnus-Straße Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag online. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 5 Bürgerantrag Online Datum 08.05.2020 Institution / Verein Eigentümergemeinschaft Deutschherrenstraße 73 (48 Wohneinheiten) Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Lärmimissionsreduzierung Deutschherrenstraße_Albertus Magnus Straße Seite 1 von4 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 NE4444wYNE 0088..0055..2200 1122::3355Seite 2 von 5 Ihr Antrag Bürgerantrag Sehr geehrte Damen und Herren, Wir beantragen 1.Die Reduzierung und Kontrolle der Höchstgeschwindigkeit auf der Deutschherrenstraße auf 30 km/h 2.Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrsemissionen und -risiken auf der Albertus-Magnus-Straße Die Sachlage: Die Immission von extremem Lärm, Abgasen und Feinstaub beeinträchtigt uns in erheblichem Umfang persönlich und auch den Wert und die Wirtschaftlichkeit unserer Immobilie Deutschherrenstraße 73 in einem nicht mehr hinnehmbaren Ausmaß. Die Messungen von 2017 im Zuge der Erstellung der Bonner Lärmkarte entsprechen mehr den Realitäten. Zum einen ist wahrzunehmen, dass ein ganz erheblicher Anteil der Lärmbelastung vor allem durch die hohen Geschwindigkeiten der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und deren Reifen erzeugt werden, insbesondere wenn die Straßen nass sind. Der Lärm ist fast ganztägig derart hoch, dass es z.B. unmöglich ist, auf den Balkonen eine Unterhaltung in Normallautstärke zu führen. Wir haben die Wiedereröffnung des Godesberger Tunnels, für den die Albertus-Magnus-Straße eine Entlastungsstraße war, erduldet, aber der Lärm ist derselbe geblieben. Er beginnt werktags um 05.30 und geht erst gegen 21.30 langsam zurück. Ebenfalls ist die Feinstaubbelastung durch das hohe Verkehrsaufkommen und die unsauberen Diesel der Buslinien immens erhöht. In den Wohnungen bildet sich schon nach kurzer Lüftung innerhalb weniger Tage ein schwarzer pulvriger Film auf Böden und Möbeln. Auf der Höhe unseres Hauses mündet die Albertus-Magnus-Straße in die Deutschherrenstraße, wobei erstere zur zweiten leicht ansteigt. Allein die Albertus-Magnus-Straße wird von drei Buslinien befahren mit neuerdings noch höherer Frequenz als bisher. Hinzu kommt eine Buslinie, die unser Haus auf der Deutschherrenstraße hin und zurück passiert ohne abzubiegen. Noch einmal gesteigert wird unsere Belastung zu Zeiten des Schulbusverkehrs, für den offensichtlich in besonderem Maße alte, lautstarke, schlecht eingestellte Busse eingesetzt werden. Das Anfahren der Busse an der Ampel geschieht fast ausschließlich mit Vollgas, auch wegen der Steigung, der Lärm ist entsetzlich. Zudem wird die Durchfahrt der Busse durch die auf der Albertus-Magnus-Straße geparkten Fahrzeuge und den Gegenverkehr erheblich behindert, was hunderte Brems- und Beschleunigungsmanöver pro Tag und erhebliche Lärm- und Staubimmissionen für uns bedeutet. Im letzten Jahr wurde die Einhaltung des Tempolimits auf der Albertus-Magnus-Straße nach unserer Beobachtung nicht kontrolliert. Entsprechend wird es nur selten eingehalten. Es fehlen Fahrradspuren in beiden Richtungen, aufgrund der vielen Ausweichmanöver der Busse und Kfz sind vor allem die Schüler_innen, die mit dem Fahrrad pendeln und ältere fahrradfahrende Menschen hochgradig gefährdet. Der alte Fahrradweg ist zu schmal, muss mit den Fußgängern und parkenden Autos geteilt werden und ist deswegen faktisch nicht befahrbar. Ohne dass wir beanspruchen, Verkehrsexperten zu sein möchten wir die folgenden Maßnahmen zur Diskussion stellen: 1.Albertus-Magnus Straße: •Erneuerung der Fahrbahndecke mit „Flüsterasphalt“ vor allem im Bereich vor der Kreuzung Albertus Magnus Strasse/Deutschherrenstrasse •Einsatz leiserer und/oder elektrischer Busse •Anbringung eines Fahrradschutzstreifens bzw. eines Radfahrstreifens für Hin –und Rückfahrt auf der rechten Seite gesehen von der Deutschherrenstraße. •Einführung eines Halteverbots auf der linken Seite, begleitet durch häufigere •Kontrolle der Einhaltung des Tempolimits •Alternativ: die Albertus-Magnus-Straße wird zur Fahrradstraße umfunktioniert 2.Deutschherrenstraße: •Einführung einer 30er-Zone ab Kreuzung Muffendorfer Strasse, Richtung Lannesdorf und zurück. •Anlage eines Radfahrstreifens auf beiden Seiten der gesamten Kreuzherrenstraße •Erneuerung der Fahrbahndecke mit Flüsterasphalt •Alternativ: Verengung durch den Einbau von Straßeninseln und Bau eines Fahrradweges rechts davon Mit freundlichen Grüßen Seite 2 von4 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 5 Mitglieder des Wohnungseigentümerbeirates der Deutschherrenstraße 73 Seite 3 von4 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 4 von 5 Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten.. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben.. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden.. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen.. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften.. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben.. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich.. Eine automatische Löschung erfolgt nach 118800 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden.. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden.. 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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:12 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de