200955 · Große Anfrage
"Lebensraum KiTa und Schule auch am Nachmittag: zusätzliche Wohnnutzung möglich machen", DS 1711160 (alt)
Kerndaten
- Nummer
- 200955
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 25.05.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Betriebsausschusses SGB Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Kenntnisnahme
- Sitzung des Schulausschusses Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (1.909 Zeichen)
Große Anfrage öffentlich 200955 Fragesteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Tim Achtermeyer Anja Lamodke 25.05.2020 "Lebensraum KiTa und Schule auch am Nachmittag: zusätzliche Wohnnutzung möglich machen", DS 1711160 (alt) Beratungsfolge Betriebsausschuss SGB 17.06.2020 Kenntnisnahme Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 24.06.2020 Kenntnisnahme Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 12.08.2020 Kenntnisnahme Schulausschuss 10.09.2020 Kenntnisnahme Fragestellung Die Verwaltung wird gebeten, zur DS 1711160 „Lebensraum KiTa und Schule auch am Nachmittag: zusätzliche Wohnnutzung möglich machen“ den aktuellen Sachstand darzustellen: - Welche Strategie verfolgt die Verwaltung, um diesen Beschluss umzusetzen? - In der Stellungnahme zur Drucksache hat die Verwaltung mitgeteilt, alle Vorhaben im Einzelfall zu prüfen. Woran scheitert es in der Regel, dass die öffentlichen Gebäude nicht multifunktional und mehrgeschossig gebaut werden? - Ist für die Umsetzung des Beschlusses das Planungsrecht grundsätzlich geändert oder angepasst worden, damit Zeitverzögerungen durch eine ggf. neue Bearbeitung des Bebauungsplanes verhindert werden? - Welche Gebäude sind bereits eruiert worden, die aufgestockt werden können? Begründung Seit dem Beschluss vor drei Jahren in 2017 ist der Politik kein Gebäude bekannt, welches in der beschlossenen Multifunktionalität gebaut wurde. Die Gründe sind vielfältig, jedoch nicht immer schlüssig. Auf Grund des großen Wohnraummangels und insbesondere des Mangels an Bauflächen wird darauf gedrängt, vorhandene Bauflächen soweit wie möglich auszunutzen. Die Folge von eingeschossiger Bauweise bedeutet eine zunehmende Versiegelung von Freiflächen. Unversiegelte Flächen sind aber unabdingbar für den Naturschutz, dem Klimaschutz und dem Gewässerschutz. Sie dienen zudem der Erholung der Bürgerinnen und Bürger.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 21:19 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de