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200764 · Beschlussvorlage

Verkehrssicherung Helmut-Schmidt-Platz

Nummer
200764
Art
Beschlussvorlage
Veröffentlicht
06.05.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Hauptausschusses anstelle des Rates nach § 60 Abs. 1 Satz 2 GO NRW 07.05.2020 Entscheidung federführend
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Beschlussvorlage
öffentlich
200764
Der Oberbürgermeister
Federführung:
33 Bürgerdienste
Dezernat:
Dez. I
Verkehrssicherung Helmut-Schmidt-Platz
Beratungsfolge
Rat 07.05.2020 Entscheidung
Begründung der Dringlichkeit:
Eine Beschlussfassung ist dringend erforderlich, da die Maßnahme aufgrund der
Corona-Krise derzeit mit einer wesentlich geringeren Verkehrsbeeinträchtigung
durchgeführt werden kann. Des Weiteren musste für eine kleinere
Deckensanierung die Gelbmarkierung, welche man probeweise auf Beschluss
der Unfallkommission eingerichtet hatte, entfernt werden. Momentan wird der
Verkehr somit wieder über die ursprüngliche Markierung geführt. Da sich die
erprobte Verkehrsführung nach Mitteilung der für die Unfallauswertung
zuständigen Polizei bewährt hat, soll sie nun schnellstmöglich in „weiß“
eingerichtet werden.
Die Beschlussfassung ist u.a. auch deshalb erforderlich, da in der Sitzung des
Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz anlässlich eines
Dringlichkeitsantrages (DS-Nr. 200712) beschlossen wurde, dazu im nächsten
Planungsausschuss zu berichten und bis dahin keine weiteren Maßnahmen
umzusetzen. Die zudem abgefragten Erkenntnisse wurden der Verwaltung durch
die Polizei mitgeteilt.
Beschlussvorschlag
Die bisher in gelb ausgeführte, probeweise Fahrbahnmarkierung im Bereich
des Trajektknotens (Helmut-Schmidt-Platz) wird nach Abschluss der Arbeiten
an der Fahrbahndecke endgültig in "weiß" hergestellt.
Begründung
Die in den letzten Monaten erprobte, provisorisch mit gelber Folie aufgebrachte
Verkehrsführung geht zurück auf einen Beschluss der Unfallkommission. Die
rechtzeitige Vorsortierung in den korrekten Fahrstreifen sollte spätere,
plötzliche Spurwechsel im Bereich des Knotens verringern.
Die Unfallkommission ist davon überzeugt, dass die Orientierung bei der
Zufahrt auf den Knoten eine entscheidende Rolle spielt und die Erkennbarkeit
der Verkehrsführung durch die Vorsortierung erheblich verbessert wird.Seite 1 von 2

Seite 2
Nach Auswertung des aktuellen Unfallgeschehens durch die Polizei hat sich die
Unfalllage hinsichtlich dieses Unfalltypes bis zum heutigen Tag in der
Fahrbeziehung Bonn-Bad Godesberg verbessert. In der Fahrbeziehung Bad
Godesberg-Bonn konnte sich bislang keine signifikante Verbesserung
einstellen, da die Erkennbarkeit dort weiterhin Defizite aufweist, die evtl. durch
kleinere bauliche Maßnahmen in der Erkennbarkeit optimiert werden kann.
Dazu wird sich die Unfallkommission zu einem weiteren Ortstermin
zusammenfinden. Vor diesem Hintergrund wird in Abstimmung mit der Polizei
empfohlen, auch diese Markierung mit einem Linksabbiegefahrstreifen
beizubehalten.
Anlage/n
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Datenstand: 03.11.2026, 08:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de