200718 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Verbesserung des Radverkehrs auf dem Kaiser-Karl-Ring
Kerndaten
- Nummer
- 200718
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 23.04.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200718 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB 08.04.2020 Bürgerantrag: Verbesserung des Radverkehrs auf dem Kaiser-Karl-Ring Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 19.05.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert eine strukturelle Verbesserung für den Fahrradverkehr auf dem Kaiser-Karl-Ring. Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Verbesserung des Radverkehrs auf dem Kaiser-Karl-Ring Die Achse von der Viktorabrücke über den „Ring“ zum Rhein ist für den Radverkehr von großer Bedeutung und somit auch stark frequentiert. Eine Verbesserung, die unser Mackeviertel betrifft, würde zu strukturellen Verbesserung für den Radverkehr auf dieser Verbindung führen. Dieses Verbesserungspotential befindet sich auf der Ostseite des Kaiser-Karl-Rings, betrifft also den Radverkehr, der vom Rhein kommend zur Viktoriabrücke unterwegs ist. Zwischen den Kreuzungen Kaiser-Karl-Ring / Dorotheenstraße und Kaiser-Karl-Ring / Vorgebirgsstraße stellt das regelwidrige, jedoch geduldete Diagonalparken ein schwerwiegendes Problem dar: Die Autos ragen nach hinten auf den jetzigen Schutzstreifen hinaus, so das der Radverkehr gezwungen ist, auf die Fahrbahn der Autos auszuweichen. Auf der anderen Seite der parkenden Autos wird der Gehweg verschmälert, so dass die erforderliche Mindestbreite von 1,5 m häufig nicht erreicht wird. Hier müsste der Radweg bis an den Bordstein nach außen verbreitert und rot eingefärbt werden. Somit würden Verstöße gegen die geltende Parkordnung sehr klar ersichtlich sein, was bei der derzeitigen Markierungen nicht der Fall ist. Diese Maßnahme führt gleichermaßen zu einer Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs. Zudem ist sie kostengünstig und schnell umzusetzen, da sie ohne bauliche Tätigkeiten auskommt. Als weitere Maßnahme sollte ein grüner Pfeil für Radfahrer, der seit 2020 Teil der StVO ist, an der Kreuzung Kaiser-Karl-Ring / Dorotheenstraße angebracht werden. Von Raphael Holland (für den AK Mobilität im Mackeviertel) Sachsenweg 6, 53119 Bonn, Tel. 0228-36009062, mobil: 0151-55663539, mail: herr-holland@posteo.de 08.04.2020Seite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:14 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de