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200449 · Antrag

„Wohnen für Hilfe“ und Einzelhaushalte in Bonn

Nummer
200449
Art
Antrag
Veröffentlicht
08.05.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 08.05.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 12.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Integrationsrates 12.05.2020 Anregung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 66,7 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 200449-1 ST „Wohnen für Hilfe“ und Einzelhaushalte in Bonn

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Antrag
öffentlich
200449
Antragsteller/in:
Rahim Öztürker, Valbona Myteveli, Paschalina Mohr-Daroussi,
Mehmet Kalkan
02.03.2020
„Wohnen für Hilfe“ und Einzelhaushalte in Bonn
Beratungsfolge
Integrationsrat 24.03.2020 Anregung
Inhalt des Antrags
1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Bestandsaufnahme der in Bonn
lebenden Einzelhaushalte, insbesondere der Senioren, zu machen und
deren Bedarf an häuslicher Hilfe abzufragen sowie ob die Senioren
bereit wären, Studierende bei sich auf Basis „Mithelfen statt Miete
zahlen“ aufzunehmen.
2. Die Verwaltung wird gebeten, mit dem Studierendenwerk und einem in
Frage kommenden Verband, wie zum Beispiel AWO, Diakonisches
Werk oder Caritas in Kontakt zu treten, ob so ein Projekt in Bonn
realisierbar ist.
Begründung
35.000 Studierende (darunter ca. 5.000 aus dem Ausland) studieren jährlich an
der Uni Bonn. Die Studierenden und auch Auszubildenden haben es immer
schwer, eine preisgünstige Wohnung in Bonn zu finden. Bei der angespannten
Wohnungslage in Bonn ist es eine große Erleichterung, wenn ältere Menschen,
Alleinerziehende und Menschen mit Behinderung bei diesem Modell mitmachen
würden. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ bietet den betreffenden Menschen viele
Möglichkeiten, sich gegen kostenfreie Wohnung Unterstützung im Alltag zu
holen.
In Düsseldorf sind die Stadt, das Studierendenwerk und AWO Träger des
Kooperationsprojektes. Im Vordergrund dieses Wohnmodells „Wohnen für
Hilfe“ steht die Versorgung von Studierenden und auch Auszubildenden mit
preisgünstigem Wohnraum. In diesem Wohnmodell arbeitet der Mieter seine
Miete durch praktische Alltagshilfen ab, zum Beispiel Einkaufen, Kochen oder
Begleiten von Behördendenkgängen sowie Arztbesuche. Daher sind solche
Wohnmodelle für alle Beteiligten eine große Hilfe.Seite 1 von 2

Seite 2
Wir würden sehr begrüßen, wenn die Verwaltung entsprechende Schritte in die
Wege leiten könnte. Dadurch könnte die Wohnungsknappheit ein bisschen
gelindert werden.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 20:02 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de