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200424-4 AA · Änderungsantrag

Stadthalle Bad Godesberg - Raum- und Nutzungskonzept Antrag zur Vorlage 200424

Nummer
200424-4 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
29.04.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 06.05.2020 Anhörung
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Übergeordnet

  1. 200424 Stadthalle Bad Godesberg - Raum- und Nutzungskonzept

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Änderungsantrag
öffentlich
200424-4 AA
Antragsteller/in:
Grüne Bezirksfraktion Bad Godesberg
Nicole Unterseh
Michael Hörig
Monika Heinzel
29.04.2020 gez. Jansen
Stadthalle Bad Godesberg - Raum- und
Nutzungskonzept
Antrag zur Vorlage 200424
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 06.05.2020 Anhörung
Inhalt des Änderungsantrags
Das Raum- und Nutzungskonzept wird vorbehaltlich der denkmalrechtlichen
Prüfung in Form der Variante 2 zur Umsetzung in der anstehenden
Vollsanierung mit folgenden Maßgaben beschlossen:
1. Restaurant:
- das Restaurant wird am angestammten Ort inklusive Terrassenbereich
weitergeführt
2. Trinkpavillon:
- die kulturelle Nutzung des Trinkpavillons wird sichergestellt.
Begründung
Es gilt die Multifunktionalität der Stadthalle zu erhalten und - wo möglich -
auszubauen. Die Raumverfügbarkeit kann mittels zusätzlicher Raumteilung
verbessert werden.
Mit einem breiten Veranstaltungsspektrum und flexibler Preispolitik kann eine
hohe Auslastung gesichert werden (wie Vereinssitzungen oder -
mitgliederversammlungen, stadtteilbezogene und Brauchtums-Veranstaltungen,
Workshops, [kleine und große] Tagungen, Ausstellungen, Messen).
Dafür ist die Fortführung des Hallen- und Restaurantbetriebes auf technisch
modernem Niveau unabdingbar.
Die Küchenausrichtung muss so sein, dass einerseits der Restaurantbetrieb an
Bad Godesberger Zielgruppen und lokalen Ereignissen ausgerichtet ist und
anderseits auch für die Nachfrage des Tagungsbetriebs ein umfassendes
Catering-Angebot vorhalten kann.Seite 1 von 2

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Der Vollküchenanteil erlaubt, dass zum einen eigene gastronomische Akzente
gesetzt werden können und zum anderen mehr Flexibilität gewährleistet
werden kann.
Dem/der nachfolgenden Betreiber*in eröffnet es die Möglichkeit, sowohl eine
variantenreiche Menükarte als auch eine günstige Wochenkarte anbieten zu
können. Denn der Restaurantbetrieb zielt auch auf
lokales/regionales/angestammtes Publikum ab.
Eine Cateringküche wird insbesondere im Tagungs- und Veranstaltungsbetrieb
zum Einsatz kommen.
Eine Teilbarkeit des Restaurants könnte weitere Veranstaltungsflächen
schaffen.
Der Trinkpavillon soll vom/von Pächter*in /Betreiber*in der Stadthalle als
Kulturstätte genutzt und dafür untervermietet werden. Die Bürger*innen
nehmen dieses Angebot stark wahr, es bereichert und belebt den gesamten
Park, vor allem auch in Verbindung mit dem Carillon und dem Kleinen Theater.
Zu gegebener Zeit sollte die Untervermietung ausgeschrieben und
wettbewerblich entschieden werden. Der Ausschreibung läge ein zu
definierendes kulturelles Nutzungskonzept zu Grunde. Die Ausschreibung
würde sich an Vereine, Organisationen etc. richten. Bietergemeinschaften
(etwa Zusammenschlüsse von Interessierten) wären erlaubt.
Anlage/n
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