200384 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Änderung Verkehrsführung Fahrradverkehr im Bereich Poppelsdorfer Allee/Königstraße
Kerndaten
- Nummer
- 200384
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 25.02.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200384 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB 16.02.2020 Bürgerantrag: Änderung Verkehrsführung Fahrradverkehr im Bereich Poppelsdorfer Allee/Königstraße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 21.04.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages: Der Antrag thematisiert eine geänderte Verkehrsführung für den Fahrradverkehr im Bereich Poppelsdorfer Allee/Königstraße. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 5 Anschreiben an die Stadt Bonn 16.2.2020 Sehr geehrte Damen und Herren, wenn man mit dem Fahrrad aus der Königstr. in die Poppelsdorfer Allee Richtung Clemens-August- Str. fahren möchte, ist die Durchfahrt für Radfahrer in die Poppelsdorfer Allee (Straße) leider gesperrt. Stattdessen muss man über 3 Schwellen rumpeln, um dann 30 Meter weiter wieder auf die Poppelsdorfer Allee über die nächste Schwelle wieder auf die Straße zurück zu kehren. Es besteht aus meiner Sicht kein objektiver Grund, warum die Radfahrer über diese Schikane fahren müssen, satt auf der Straße weiter zu fahren zu dürfen. Es ist ausreichend Platz für den Begegnungsverkehr mit den Kraftfahrzeugen vorhanden. Es gibt zahlreiche Einbahnstraßen in Bonn, die deutlich enger sind. Zudem würden die Autofahrer dann ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Ich meide bei Regen und Feuchtigkeit den Radweg auf der Poppelsdorfer Allee, weil die Oberfläche an vielen Stellen verschlammt ist. Da ich mit meiner Bürokleidung täglich ins Büro am Kaiserplatz fahre, möchte ich mich nicht bis zu den Knien einsauen. Alternativ nutze ich die König- und Kaiserstr., damit vermeide ich auch die Schiebe-Passage unter der Bundesbahn. Meine Tochter muss auch diesen Bereich mit Ihrem Kinder-Lastenrad passieren. Statt dass sie komfortabel aus der Königstr. links abbiegen kann, wird sie gezwungen, die unnötige Schikane zu fahren. Mein Vorschlag an die Verwaltung lautet daher: lediglich die beiden Schilder „Einbahnstraße“ zu ergänzen durch das Zusatzzeichen 1022-10 „frei für Räder“. Diese Lösung ist mit einem geringen Kostenaufwand für die Stadt verbunden und ist für die Radfahrer ein deutlicher Zugewinn an Sicherheit und Komfort. Freundliche GrüßeSeite 2 von 5 Seite 3 von 5 Seite 4 von 5 Seite 5 von 5
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:27 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de