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200333 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Umgestaltung des Busbahnhofs

Nummer
200333
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
17.02.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 17.02.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 28.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 28.05.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 238,2 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 200333-1 Bürgerantrag: Umgestaltung des Busbahnhofs

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Text anzeigen (5.852 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200333
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
12.02.2020
Bürgerantrag: Umgestaltung des Busbahnhofs
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
29.04.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Antrag thematisiert eine Umgestaltung des Busbahnhofs.
Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben
sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag + Skizze (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 4

Bürgerantrag Online
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Datum
12.02.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Umgestaltung des Busbahnhofs
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Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
esQ32yfc
12.02.20 22:25Seite 2 von 4

Ihr Antrag
Umgestaltung des Busbahnhofs sollte von den Umfrageergebnissen abhängen. Unabhängig davon (also ob die
Umfrage so oder so ähnlich gemacht würde und wie die Ergebnisse wären – Letzteres natürlich nur bedingt)
möchte ich hier auch noch mal Ideen zur Umgestaltung anregen:
a. Über die Franziskanerstraße sollte man mit dem PKW nur bis zur Einfahrt der Marktgarage oder über die
Stockenstraße wieder rauskommen - also nicht bis zum Bischofspl. Busse können ebenfalls über die
Franziskanerstraße "reinfahren" und dann weiter Richtung Am Hof. An der Stockenstraße gilt rechts-vor-links, so
dass die Busse automatisch Vorfahrt haben. Die Rathausgasse kann somit zur Fußgängerzone werden, so dass
das Viktoriaquarre an die Fußgängerzone angebunden wird. Die Busse fahren über Am Hof und Wesselstraße
zum Busbahnhof, Autos, die aus der Marktgarage kommen müssen über Am Neutor und Am Hofgarten zur
Adenauerallee. Die Kaiserstraße erhält die Umweltspur in Richtung Busbahnhof, so dass der Fahrradweg vom
Busbahnhof weg als Fahrradweg auf der rechten Seite genutzt wird. Der Bushof selbst ist so umgestaltet, dass
Busse von der Kaiserstra0e kommend auch an der Maximilianstraße halten können, indem z. B. die Parkplätze
aus Höhe Hausnummer 8 zur Bushaltestelle werden (1). Außerdem können Busse am Ende der Wesselstraße
bereits an einer oder zwei Haltestellen halten (2). Zusätzlich gibt es dann weitere Haltestellen an der
Maximilianstraße z. B. kurz nach der Kurve, wo sich die Straße beim Basic teilt, und Am Hauptbahnhof dort, wo
jetzt eine große versiegelte Freifläche vorm Primark ist (3 und 4). Auf der anderen Seite könnte es zusätzliche
Haltestellen Am Hauptbahnhof geben und zwar dort, wo die Busse von der Herwarthstraße gerade auf Am
Hauptbahnhof gefahren sind (5; besonders interessant zum Aussteigen) und zwischen dem Ort, wo aktuell die
Bahnlinien 61 und 62 abfahren, und dem Bahnhof (6). Eventuell könnte aber sogar ein Stück der
Maximilianstraße zur Fußgängerzone werden - nämlich zwischen Am Hauptbahnhof und Fußgängerampel auf
Höhe der Hausnummer 16. (6) könnte auch interessant sein, um Busse wenden bzw. leichter von der
Südunterführung Richtung Kaiserstraße fahren zu lassen. Der Platz in der Mitte wäre noch offen (7). Letzteres
wäre abhängig von den tatsächlichen Maßen und wie die Linien, die zum Busbahnhof kommen, weiterfahren
sollen, ob z. B. Busse von der Wesselstraße kommend zur Kaiserstraße fahren sollen (evtl. ließe sich dies auch
über Am Neutor gestalten) oder von der Kaiserstraße zur Südunterführung und umgekehrt.
b.mehr Barrierefreiheit, insbesondere auch mehr Platz auf den Steigen
c.mehr Begrünung am und um den Busbahnhof
d.Reckstangen und ähnliche Angebote (auch für Kinder) für kurze Bewegungen beim Warten auf den nächsten
Bus oder ähnliches...
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Datenstand: 02.11.2026, 17:50 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de