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200331 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Bus- und Bahnverkehr

Nummer
200331
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
17.02.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 17.02.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 28.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 28.05.2020 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 200331-1 ST Bürgerantrag: Bus- und Bahnverkehr

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200331
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
12.02.2020
Bürgerantrag: Bus- und Bahnverkehr
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
29.04.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Antrag thematisiert schwerpunktmäßig Veränderungen im Bereich der
Linienführung des ÖPNV in Bonn.
Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben
sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 4

Bürgerantrag Online
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Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt
worden zu sein.
Datum
12.02.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Bus- und Bahnverkehr
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Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
PwwHJgNX
12.02.20 22:27Seite 2 von 4

Ihr Antrag
Umgestaltung des Liniennetzplans sollte noch mehr von den Umfrageergebnissen abhängen. Unabhängig
davon (also ob die Umfrage so oder so ähnlich gemacht würde, jedoch stark abhängig davon, wie die Ergebnisse
wären) – Letzteres natürlich nur bedingt) möchte ich hier auch noch mal Ideen zur Umgestaltung anregen:
Bitte denken Sie bei einer Neugestaltung des Bonner Bus- und Schienennetzplanes gerne ganz neu - nach dem
Motto "Nehmen Sie einen Stadtplan von Bonn, schauen Sie, von wo nach wo Menschen fahren wollen und wo
Busse langfahren könnten - zunächst in der Annahme, dass jeder öffentliche Parkplatz auf einer Straße oder am
Fahrbahnrand weggemacht und Einbahnstraßen für den Linienverkehr evtl. geöffnet oder eben umgedreht und
Ampeln passend für Busse (und am Ende erst für Autos) geschaltet werden könnten". Falls eine völlige
Neugestaltung (z. B. mehr Ringlinien, die nicht über den Hbf gehen) nicht in Frage kommt, nehmen Sie in die
Planungen für neue Buslinien bitte folgende Ideen mit auf:
1) Bitte lassen Sie die Buslinie 610 oder 611 von Dransdorf kommend links in die Straße Am Propsthof
abbiegen, um dann sie dann über die Gerhard-Domagk-Straße (neue Haltestelle? s. Punkt 6), die
Immenburgstraße und die Karlstraße wieder auf die Endenicher Straße und damit die alte Linie fahren zu lassen.
Sollte die Gerhard-Domagk-Straße aus anderen Gründen zu einer Einbahnstraße gemacht werden, könnte der
Bus alternativ auch über Am Dickobskreuz fahren - hier wäre eine neue Haltestelle vermutlich weniger sinnvoll
als beim chemischen Institut.
2)630 direkt zum UN-Campus: Wäre es nicht möglich die 630 von Röttgen/Ippendorf kommend bei der Uniklinik
direkt östlich den Berg runter zu schicken? Z. B. über die Bergstraße oder die Winzerstraße oder den
Rochusweg? Ein Ausbau einer solchen Straße sollte dann einspurig erfolgen und weiterhin für Zufußgehende
oder Radfahrende nutzbar sein – natürlich auch für Rettungswagen und Co – und eben für den Linienverkehr frei
sein. Für sich entgegenkommenden Busse (oder andere Fahrzeuge) könnten Buchten entlang der Straße sein.
Die Linie könnte dann über die Karl-Barth-Straße und z. B. den Gierenweg zu einer neuen Haltestelle UN-
Campus-West (ca. Höhe Siegweg) führen. Die Moselstraße würde (am besten ein Halteverbot erhalten und) für
den Linienverkehr in beide Richtungen frei sein oder die Richtung der Einbahnstraße würde geändert – abhängig
davon, ob man die Linie (weiter und dann genauso) zurück oder ein bisschen anders führen möchte. Vom
Moselweg könnte die Linie auch über den Rheinweg und die Karl-Barth-Straße wieder zurückführen. Andere
Ideen dazu sind auch willkommen. Es geht also um eine schnellere Verbindung zwischen Uni-Klinik und UN-
Campus (und zugleich Röttgen und Co.). Die Taktung (und evtl. auch ein paar Minuten Wartezeit bei UN-Campus-
West) sollte natürlich so sein, dass es in beide Richtungen zu Zügen passt. Auf der anderen Seite der Schienen
sollte man am besten auch zeitlich passend in eine andere Buslinie (610, 611 oder andere) umsteigen können,
um weiter Richtung Post Tower und Co fahren zu können.
3)600 und 603 zusammenführen: die 603 könnte von Röttgen/Ippendorf kommend nach dem Melbbad zum
Marienhospital hoch fahren (evtl. neue Haltestelle dort) und dann ab der Haltestelle Heinrich-Lützeler-Str. auf der
Linie 600 weiter fahren, um dann ab dem Hbf wieder zur 603 zu werden. Diese neue Linie könnten evtl. öfter
fahren (als bisher die 603 allein) - natürlich bedarfsabhängig. Die Taktung/der Fahrplan sollte natürlich an
Anschlüsse angepasst sein. Ob es am Marienhospital lang geht oder auf der alten Strecke hängt mit Punkt 2)
zusammen und natürlich auch vom Bedarf ab, ob Marienhospital und folgende Halte Zielhaltestellen für die
Fahrgäste wären. Da danach u. a. aber auch noch die Gesamtschule Bonn's Fünfte kommt, wäre hier auf jeden
Fall zu den üblichen Zeiten Bedarf vorhanden.
4)In dem Zusammenhang sollte die Linie 601 angepasst werden. Sie sollte einen kleinen "Umweg" durch
Graurheindorf fahren, um die ehemaligen Haltestellen der Linie 600 dort zu bedienen und sofern der Bedarf
groß genug ist (z. B. zu bestimmten Tageszeiten), sollte die 601 dann häufiger fahren - hängt vor allem von der
Auslastung auf dem Streckenabschnitt zwischen Graurheindorf und Berth-v.-Suttner-Platz ab. Außerdem sollte
die 601von Tannenbusch Mitte nicht mehr über Tannenbusch Süd fahren, sondern "direkt" zur Magdeburger Str.
5)In dem Zusammenhang sollte die Linie 631 von Dransdorf kommend nach der Siemensstraße
a) von Am Propsthof in die Gerhard-Domagk-Straße biegen und über die Verdistraße (Öffnung für den
Linienverkehr in beide Richtung, und dafür evtl. Parken auf mindestens einer Seite verbieten; s. auch
Kooperation mit Rewe, Knauber, Lidl?) oder
b)von am Propsthof in die Gerhard-Domagk-Straße biegen und dann über die Immenburgstraße und die
Karlstraße oder
c) über Am Dickobskreuz, Immenburgstraße und Karlstraße
dann über die Endenicher Straße in die Kaufmannstraße (für Linienverkehr in beide Richtungen öffnen?) und zur
Nußalle und kurz weiter auf der alten Linie. Ab dem Poppelsdorfer Platz sollte sie dann aber dem bisherigen Lauf
der Linie 632 folgen. Von der Uniklinik könnte sie noch weiter zum UN-Campus führen (dazu Punkt 2). Am Ende
wären chemisches Insitut, Poppelsdorfer Campus und Unikliniken gut verbunden. (Wenigstens könnte der Bus in
eine Richtung von der Nußalle durch die Kaufmannstraße rüber zur Verdistraße und in die anderen Richtung zur
Not wie b).
6)In dem Zusammenhang sollte die Linie 632 vom Sportpark Nord kommend nach dem Zeisigweg weiter über
Lievelingsweg und Hohe Straße (Tannenbusch Süd) fahren. Abhängig von Punkt 4) sollte die 632 dann entweder
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bis zur Oppelner Straße fahren, um dann an Tannenbusch Mitte vorbei zu können oder vorher über die
Schlesienstraße auf die Oppelner Straße wechseln (ohne Tannenbiusch Mitte zu bedienen), um dann über die
Berta-Lungstras-Straße und a) Soenneckenstraße, Brühler Straße und Bornheimer Straße oder b) Lievelingsweg
und Bornheimer Straße wieder zum Am Propsthof und damit die alte Linie zu kommen. Ab dem Poppelsdorfer
Platz würde diese Linie dann auf der alten Linie der 631 weiterfahren.
7)Bitte sehen Sie generell alles (also über dies hier hinaus gehend) im Zusammenhang. Dennoch bedenken Sie
bitte auch einzelne Punkte, sofern Sie eine Umsetzung aller Punkte (so oder so ähnlich) nicht befürworten. Bitte
denken Sie auch weiter und nehmen Ideen mit, um daraus evtl. noch bessere Ideen zu machen.
8)Linien nicht an jeder Haltestelle halten: Um bestimmte Orte schneller erreichen zu können, sollten auf
gewissen Linien auch immer eine Schnellvariante fahren. Diese fährt dann z. B. nur die "wichtigsten" Halte an.
Ein sinnvolles Beispiel wäre eine Verbindung vom Hauptbahnhof nach Siegburg zum Bahnhof (66). Hier geht es z.
B. um die schnellstmögliche Anbindung an die ICE-Strecke. Eine Variante der Bahn könnte z. B. nur am Hbf, am
Konrad-Adenauer-Platz und in Sankt Augustin halten. Vermutlich braucht es dann auch an den richtigen Stellen
die Möglichkeit, dass diese schnellere Variante eine andere Bahn überholen kann, ohne dass beide viel Zeit
verlieren und nicht zuletzt eine angepasste Ampelschaltung, die die Bahn vor den Autos bedient.
9)Bitte machen Sie bei allen mehrspurigen Straßen (mit Busverkehr) eine Spur zur Umweltspur - z. B. Endenicher
Str., Oxfordstraße..., Hermann-Wandersleb-Ring, Reuterstraße... (um dann dies für Busse zu nutzen).
10)Bitte optimieren Sie alle Ampelschaltung für Busse (und Zufußgehende und Radfahrende und Co) und nur
zum Schluss für Autos. Ampel könnten z. B. Bedarfsgerechter an den Bus- und Bahnverkehr angepasst werden -
also das Wissen, wann der nächste Bus/die nächste Bahn kommt ähnlich wie bei den elektronischen Anzeigen an
Haltestellen, nutzen.
11) Schaffen Sie eine Schnellverbindung zum Bahnhof Siegburg, indem Sie die S-Bahn-Linie von Duisdorf
kommend zukünftig über den Tausendfüßler auf die andere Rheinseite führen (statt einer weiteren Autospur).
Auf Höhe der A59 könnte diese S-Bahn dann die Strecke A565 verlassen und nahe am Flugplatz Bonn-Hangelar
vorbei auf die Strecke der 66 führen, um so möglichst wenig Natur/Landschaft mit neunen Schienen überbauen
zu müssen. Noch sinnvoller könnte die Führung über die bereits vorhandenen Schienen, die von Beuel nach
Troisdorf führen, sein, wenn zugleich der Halt für Fernverkehr von Siegburg nach Troisdorf verlegt würde.
12)Bitte setzen Sie sich für bessere/mehr Bahnverbindungen zwischen Bonn und Köln ein und/oder schaffen Sie
eine schneller (Direkt-) Verbindung zwischen Bonn Hbf und Beuel Bhf und zwischen UN-Campus und Beuel Bhf.
Um zwischen Köln und BOnn mehr Züge fahren zu lassen, würde ja evtl. abschnittsweise ein zusätzliches Gleis
genügen, so dass sich Züge leichter überholen könnten.
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Datenstand: 02.11.2026, 17:12 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de