200331 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Bus- und Bahnverkehr
Kerndaten
- Nummer
- 200331
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 17.02.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200331 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB 12.02.2020 Bürgerantrag: Bus- und Bahnverkehr Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 29.04.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages: Der Antrag thematisiert schwerpunktmäßig Veränderungen im Bereich der Linienführung des ÖPNV in Bonn. Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 4 Bürgerantrag Online Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden. Rechte der betroffenen Person: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft abzuändern oder gänzlich zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an uns übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen. Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt werden. Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt worden zu sein. Datum 12.02.2020 Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Bus- und Bahnverkehr Seite 1 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 PwwHJgNX 12.02.20 22:27Seite 2 von 4 Ihr Antrag Umgestaltung des Liniennetzplans sollte noch mehr von den Umfrageergebnissen abhängen. Unabhängig davon (also ob die Umfrage so oder so ähnlich gemacht würde, jedoch stark abhängig davon, wie die Ergebnisse wären) – Letzteres natürlich nur bedingt) möchte ich hier auch noch mal Ideen zur Umgestaltung anregen: Bitte denken Sie bei einer Neugestaltung des Bonner Bus- und Schienennetzplanes gerne ganz neu - nach dem Motto "Nehmen Sie einen Stadtplan von Bonn, schauen Sie, von wo nach wo Menschen fahren wollen und wo Busse langfahren könnten - zunächst in der Annahme, dass jeder öffentliche Parkplatz auf einer Straße oder am Fahrbahnrand weggemacht und Einbahnstraßen für den Linienverkehr evtl. geöffnet oder eben umgedreht und Ampeln passend für Busse (und am Ende erst für Autos) geschaltet werden könnten". Falls eine völlige Neugestaltung (z. B. mehr Ringlinien, die nicht über den Hbf gehen) nicht in Frage kommt, nehmen Sie in die Planungen für neue Buslinien bitte folgende Ideen mit auf: 1) Bitte lassen Sie die Buslinie 610 oder 611 von Dransdorf kommend links in die Straße Am Propsthof abbiegen, um dann sie dann über die Gerhard-Domagk-Straße (neue Haltestelle? s. Punkt 6), die Immenburgstraße und die Karlstraße wieder auf die Endenicher Straße und damit die alte Linie fahren zu lassen. Sollte die Gerhard-Domagk-Straße aus anderen Gründen zu einer Einbahnstraße gemacht werden, könnte der Bus alternativ auch über Am Dickobskreuz fahren - hier wäre eine neue Haltestelle vermutlich weniger sinnvoll als beim chemischen Institut. 2)630 direkt zum UN-Campus: Wäre es nicht möglich die 630 von Röttgen/Ippendorf kommend bei der Uniklinik direkt östlich den Berg runter zu schicken? Z. B. über die Bergstraße oder die Winzerstraße oder den Rochusweg? Ein Ausbau einer solchen Straße sollte dann einspurig erfolgen und weiterhin für Zufußgehende oder Radfahrende nutzbar sein – natürlich auch für Rettungswagen und Co – und eben für den Linienverkehr frei sein. Für sich entgegenkommenden Busse (oder andere Fahrzeuge) könnten Buchten entlang der Straße sein. Die Linie könnte dann über die Karl-Barth-Straße und z. B. den Gierenweg zu einer neuen Haltestelle UN- Campus-West (ca. Höhe Siegweg) führen. Die Moselstraße würde (am besten ein Halteverbot erhalten und) für den Linienverkehr in beide Richtungen frei sein oder die Richtung der Einbahnstraße würde geändert – abhängig davon, ob man die Linie (weiter und dann genauso) zurück oder ein bisschen anders führen möchte. Vom Moselweg könnte die Linie auch über den Rheinweg und die Karl-Barth-Straße wieder zurückführen. Andere Ideen dazu sind auch willkommen. Es geht also um eine schnellere Verbindung zwischen Uni-Klinik und UN- Campus (und zugleich Röttgen und Co.). Die Taktung (und evtl. auch ein paar Minuten Wartezeit bei UN-Campus- West) sollte natürlich so sein, dass es in beide Richtungen zu Zügen passt. Auf der anderen Seite der Schienen sollte man am besten auch zeitlich passend in eine andere Buslinie (610, 611 oder andere) umsteigen können, um weiter Richtung Post Tower und Co fahren zu können. 3)600 und 603 zusammenführen: die 603 könnte von Röttgen/Ippendorf kommend nach dem Melbbad zum Marienhospital hoch fahren (evtl. neue Haltestelle dort) und dann ab der Haltestelle Heinrich-Lützeler-Str. auf der Linie 600 weiter fahren, um dann ab dem Hbf wieder zur 603 zu werden. Diese neue Linie könnten evtl. öfter fahren (als bisher die 603 allein) - natürlich bedarfsabhängig. Die Taktung/der Fahrplan sollte natürlich an Anschlüsse angepasst sein. Ob es am Marienhospital lang geht oder auf der alten Strecke hängt mit Punkt 2) zusammen und natürlich auch vom Bedarf ab, ob Marienhospital und folgende Halte Zielhaltestellen für die Fahrgäste wären. Da danach u. a. aber auch noch die Gesamtschule Bonn's Fünfte kommt, wäre hier auf jeden Fall zu den üblichen Zeiten Bedarf vorhanden. 4)In dem Zusammenhang sollte die Linie 601 angepasst werden. Sie sollte einen kleinen "Umweg" durch Graurheindorf fahren, um die ehemaligen Haltestellen der Linie 600 dort zu bedienen und sofern der Bedarf groß genug ist (z. B. zu bestimmten Tageszeiten), sollte die 601 dann häufiger fahren - hängt vor allem von der Auslastung auf dem Streckenabschnitt zwischen Graurheindorf und Berth-v.-Suttner-Platz ab. Außerdem sollte die 601von Tannenbusch Mitte nicht mehr über Tannenbusch Süd fahren, sondern "direkt" zur Magdeburger Str. 5)In dem Zusammenhang sollte die Linie 631 von Dransdorf kommend nach der Siemensstraße a) von Am Propsthof in die Gerhard-Domagk-Straße biegen und über die Verdistraße (Öffnung für den Linienverkehr in beide Richtung, und dafür evtl. Parken auf mindestens einer Seite verbieten; s. auch Kooperation mit Rewe, Knauber, Lidl?) oder b)von am Propsthof in die Gerhard-Domagk-Straße biegen und dann über die Immenburgstraße und die Karlstraße oder c) über Am Dickobskreuz, Immenburgstraße und Karlstraße dann über die Endenicher Straße in die Kaufmannstraße (für Linienverkehr in beide Richtungen öffnen?) und zur Nußalle und kurz weiter auf der alten Linie. Ab dem Poppelsdorfer Platz sollte sie dann aber dem bisherigen Lauf der Linie 632 folgen. Von der Uniklinik könnte sie noch weiter zum UN-Campus führen (dazu Punkt 2). Am Ende wären chemisches Insitut, Poppelsdorfer Campus und Unikliniken gut verbunden. (Wenigstens könnte der Bus in eine Richtung von der Nußalle durch die Kaufmannstraße rüber zur Verdistraße und in die anderen Richtung zur Not wie b). 6)In dem Zusammenhang sollte die Linie 632 vom Sportpark Nord kommend nach dem Zeisigweg weiter über Lievelingsweg und Hohe Straße (Tannenbusch Süd) fahren. Abhängig von Punkt 4) sollte die 632 dann entweder Seite 2 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 4 bis zur Oppelner Straße fahren, um dann an Tannenbusch Mitte vorbei zu können oder vorher über die Schlesienstraße auf die Oppelner Straße wechseln (ohne Tannenbiusch Mitte zu bedienen), um dann über die Berta-Lungstras-Straße und a) Soenneckenstraße, Brühler Straße und Bornheimer Straße oder b) Lievelingsweg und Bornheimer Straße wieder zum Am Propsthof und damit die alte Linie zu kommen. Ab dem Poppelsdorfer Platz würde diese Linie dann auf der alten Linie der 631 weiterfahren. 7)Bitte sehen Sie generell alles (also über dies hier hinaus gehend) im Zusammenhang. Dennoch bedenken Sie bitte auch einzelne Punkte, sofern Sie eine Umsetzung aller Punkte (so oder so ähnlich) nicht befürworten. Bitte denken Sie auch weiter und nehmen Ideen mit, um daraus evtl. noch bessere Ideen zu machen. 8)Linien nicht an jeder Haltestelle halten: Um bestimmte Orte schneller erreichen zu können, sollten auf gewissen Linien auch immer eine Schnellvariante fahren. Diese fährt dann z. B. nur die "wichtigsten" Halte an. Ein sinnvolles Beispiel wäre eine Verbindung vom Hauptbahnhof nach Siegburg zum Bahnhof (66). Hier geht es z. B. um die schnellstmögliche Anbindung an die ICE-Strecke. Eine Variante der Bahn könnte z. B. nur am Hbf, am Konrad-Adenauer-Platz und in Sankt Augustin halten. Vermutlich braucht es dann auch an den richtigen Stellen die Möglichkeit, dass diese schnellere Variante eine andere Bahn überholen kann, ohne dass beide viel Zeit verlieren und nicht zuletzt eine angepasste Ampelschaltung, die die Bahn vor den Autos bedient. 9)Bitte machen Sie bei allen mehrspurigen Straßen (mit Busverkehr) eine Spur zur Umweltspur - z. B. Endenicher Str., Oxfordstraße..., Hermann-Wandersleb-Ring, Reuterstraße... (um dann dies für Busse zu nutzen). 10)Bitte optimieren Sie alle Ampelschaltung für Busse (und Zufußgehende und Radfahrende und Co) und nur zum Schluss für Autos. Ampel könnten z. B. Bedarfsgerechter an den Bus- und Bahnverkehr angepasst werden - also das Wissen, wann der nächste Bus/die nächste Bahn kommt ähnlich wie bei den elektronischen Anzeigen an Haltestellen, nutzen. 11) Schaffen Sie eine Schnellverbindung zum Bahnhof Siegburg, indem Sie die S-Bahn-Linie von Duisdorf kommend zukünftig über den Tausendfüßler auf die andere Rheinseite führen (statt einer weiteren Autospur). Auf Höhe der A59 könnte diese S-Bahn dann die Strecke A565 verlassen und nahe am Flugplatz Bonn-Hangelar vorbei auf die Strecke der 66 führen, um so möglichst wenig Natur/Landschaft mit neunen Schienen überbauen zu müssen. Noch sinnvoller könnte die Führung über die bereits vorhandenen Schienen, die von Beuel nach Troisdorf führen, sein, wenn zugleich der Halt für Fernverkehr von Siegburg nach Troisdorf verlegt würde. 12)Bitte setzen Sie sich für bessere/mehr Bahnverbindungen zwischen Bonn und Köln ein und/oder schaffen Sie eine schneller (Direkt-) Verbindung zwischen Bonn Hbf und Beuel Bhf und zwischen UN-Campus und Beuel Bhf. Um zwischen Köln und BOnn mehr Züge fahren zu lassen, würde ja evtl. abschnittsweise ein zusätzliches Gleis genügen, so dass sich Züge leichter überholen könnten. Seite 3 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 4 von 4
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:12 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de