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200330 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Umgestaltung des Preissystems für ÖPNV

Nummer
200330
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
17.02.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 17.02.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 28.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 28.05.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 85,6 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 200330-1 ST Bürgerantrag: Umgestaltung des Preissystems für ÖPNV

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Text anzeigen (4.369 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200330
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
12.02.2020
Bürgerantrag: Umgestaltung des Preissystems für
ÖPNV
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
29.04.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Antrag thematisiert eine Umgestaltung des Preissystems im Bereich des
ÖPNV.
Einzelheiten zum Antrag und zur Begründung ergeben sich aus dem
beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3

Bürgerantrag Online
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Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt
worden zu sein.
Datum
12.02.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Umgestaltung des Preissystems für ÖPNV
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PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
SxL2DD1U
12.02.20 22:29Seite 2 von 3

Ihr Antrag
Umgestaltung des Preissystems sollte auch von den Umfrageergebnissen abhängen. Unabhängig davon (also ob
die Umfrage so oder so ähnlich gemacht würde und wie die Ergebnisse wären – Letzteres natürlich nur bedingt)
– Letzteres natürlich nur bedingt) möchte ich hier auch noch mal Ideen zur Umgestaltung anregen:
a. günstigere Preise: kurze Strecken, die man gut zu Fuß gehen könnte, sollten i. A. im Verhältnis recht teuer sein
und lange Strecken, die viele sonst mit dem Auto fahren würden, sollten im Verhältnis besonders günstig sein.
Für Mobilitätseingeschränkte Menschen sollten kurze Strecken jedoch auch günstig bzw. sogar kostenfrei sein (z.
B. könnten Eltern mit Kleinkindern für sich nur ein Ticket wie ein Kinderticket zahlen müssen).
b. einfacheres Preissystem: z. B. bei Einzeltickets 10 Cent pro Km Luftlinie zwischen Start- und Zielort plus fixe
Gebühr i. H. v. z. B. 2 EUR.
c. Formel9-Tickets auch für Preisstufe 6 und 7.
d. Extreme Vergünstigung der Monats- und Jahrestickets - Jahresticketpreis für gesamten VRS sollte nicht teurer
sein, als zwei Semesterbeiträge an der Uni.
e. Erhebung von Parkgebühren - einheitlich übers gesamte Stadtgebiet (mindestens 1200 EUR pro Jahr pro 10qm
Stellplatz), welche wiederum zur Vergünstigung der Bus- und Bahntickets genutzt werden sollten.
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Datenstand: 03.11.2026, 08:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de