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200329 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Lebenswerte Stadt

Nummer
200329
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
17.02.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 17.02.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 28.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 28.05.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 89,8 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 200329-1 ST Bürgerantrag: Lebenswerte Stadt

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200329
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
12.02.2020
Bürgerantrag: Lebenswerte Stadt
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
29.04.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Antrag thematisiert eine Vielzahl von Anliegen schwerpunktmäßig aus dem
Verkehrsbereich.
Einzelheiten zu den Punkten 1 – 9 und zur Begründung ergeben sich aus dem
beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3

Bürgerantrag Online
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Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt
worden zu sein.
Datum
12.02.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Lebenswerte Stadt
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
wWDaveK2
12.02.20 22:36Seite 2 von 3

Ihr Antrag
Machen Sie Bonn lebenswerter in dem Sinne, dass man sich hier gerne aufhält.
1) Machen Sie aus bei mehrspurigen Straßen (ohne Busverkehr) eine Spur zur Blumenwiese oder ähnlichem. Z. B.
bei der Konrad-Adenauer-Alle ließe sich so wunderbar ein Grünstreifen zwischen Autospur und Bürgersteig
schaffen.
2) Machen Sie Haltestellen (egal ob Bus- oder Bahnhaltestellen) attraktiver zum sich dort aufhalten - pflanzen Sie
einen Baum (z. B. Obst oder Nussbaum oder Sträucher mit essbaren Beeren), machen Sie eine kleine
Blumenwiese, machen Sie kleine "Trimdich-Stationen" (mal eine Reckstange, mal ein Balancierbalken oder ein
Wackelbrett oder oder oder), schaffen Sie Raum für Familien und kleine Angebote für Kinder (oder Erwachsene)
zum Bewegen (Trimdich..., Kletterbaum, kleine Kletterwand oder oder oder), Erforschen/Wissen (wie z. B.
Planetenpfad...), Lesen (z. B. Bücherschränke),... Auch zu Blumen, Sträuchern, Bäumen könnte es interessantes
Wissen als Info geben...
3) Schaffen Sie im Innenstadtbereich, ganz besonders aber (auch) am Rhein Variationen an
Bewegungsmöglichkeiten z. B. weicherer Untergrund (z. B. zum Joggen) mal mit kleinen Hügeln, etwas zum
Balancieren, Reckstangen, Wackelbrettern, etwas zum Hangeln,... und Orte zum Verweilen - z. B. mehr Wiese,
mehr Bänke mit Tischen, Kletterbaum,-wand,... Passend zur Gestaltung am Rhein: Schaffen Sie die schon oft
diskutierte Möglichkeit, für Zufußgehende (und evtl. Radfahrende und Co) über eine weitere Brücke die
Rheinufer zu wechseln (zwischen Kennedy- und Konrad-Adenauer-Brücke).
4)Bitte reduzieren im gesamten Stadtgebiet immer weiter die öffentlichen Parkplätze und nutzen den Raum
dafür für mehr Bäume, Wiesen und Co.
5) Schaffen Sie das kostenlose Parken auf öffentlichen Flächen ab, insbesondere auch für Anwohner - so z. B. in
der Nord- und Weststadt, in Poppelsdorf und Endenich. Langzeitparken sollte immer über dem Mietpreis für
Wohnungen in der Region liegen - also z. B. bei 10 pro qm pro Monat für einen Stellplatz in der Größe von 10 qm
wären es 1.200 EUR pro Jahr, so dass Anwohner (evtl. anteilig am Jahr gerechnet) entsprechend mehr zu zahlen
hätten.
5) Bitte lassen Sie das Ordnungsamt für Falschparker auch nach 18 Uhr zB bis 21 Uhr zum Einsatz kommen -
gerne mit weniger Personal als tagsüber, aber so dass vor allem mehrere Falschparker an einer Stelle noch
geahndet würden, insbesondere wenn regelmäßig dort der Fußweg für Rollstühle oder Kinderwagen versperrt
ist.
6) Arbeiten Sie mehr mit Supermärkten und anderen nicht öffentlichen Einrichtungen/Arbeitgebern (mit eigenen
Parkplätzen/-häusern oder Tiefgaragen) zusammen, um öffentliche Parkplätze einsparen zu können. Z. B. würde
es beim Neubau am Neuen Kanzlerplatz Sinn machen, dass die Parkplätze dort tagsüber zum einen von
ArbeitnehmerInnen und nachts (außerhalb der Arbeitszeiten) vermehrt von AnwohnerInnen genutzt werden.
7)Richten Sie deutlich mehr Spielstraßen/Verkehrsberuhigte Zonen ein. Mindestens dort, wo der Bürgersteig zu
schmal ist, um zu zweit nebeneinander laufen zu können oder überhaupt laufen, mit dem Rollstuhl fahren zu
können, sollte die Straße zur Verkehrsberuhigten Zone werden und so auch zum zu Fuß gehen genutzt werden
können - ebenso für Rollstühle oder Kinderwagen - z. B. Am Burggraben.
8) Schaffen Sie eine fast Autofreie Zone im Zentrum von Bonn - beispielsweise auch inkl. Kennedybrücke. Das
könnte bedeuten, dass man eine in der Regel kostenpflichtige Genehmigung braucht, um in dieser Zone mit dem
Auto fahren zu dürfen oder allgemein eine City-Maut. Einnahmen daraus sollten dann zur Vergünstigung der
Bus- und Bahntickets führen.
9) Setzten Sie sich gegen die Vergößerung der A565 ein.
Erst der Mensch*, dann der Bus**, das Auto*** kommt zum Schluss!
*Der Mensch jeweils in seiner grundlegendstens Fortbewegungsmöglichkeit - Stichwort Barrierefreiheit und
Gegebenheiten abhängig sollt mal Fahrradverkehr mal Busverkehr zuerst kommen... Grundsätzlich aber die
ökologischere weiter oben (d. h. an Straßen, wo nur ein Fahrrad, aber viel Busse unterwegs sind, sollten natürlich
die Busse priorisiert werden, an anderen Straßen kann es aber genau umgekehrt sein...
**ÖPNV
***am besten natürlich gar nicht :-)
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PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3

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Datenstand: 02.11.2026, 17:12 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de