200329 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Lebenswerte Stadt
Kerndaten
- Nummer
- 200329
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 17.02.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200329 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB 12.02.2020 Bürgerantrag: Lebenswerte Stadt Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 29.04.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages: Der Antrag thematisiert eine Vielzahl von Anliegen schwerpunktmäßig aus dem Verkehrsbereich. Einzelheiten zu den Punkten 1 – 9 und zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Bürgerantrag Online Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden. Rechte der betroffenen Person: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft abzuändern oder gänzlich zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an uns übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen. Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt werden. Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt worden zu sein. Datum 12.02.2020 Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Lebenswerte Stadt Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 wWDaveK2 12.02.20 22:36Seite 2 von 3 Ihr Antrag Machen Sie Bonn lebenswerter in dem Sinne, dass man sich hier gerne aufhält. 1) Machen Sie aus bei mehrspurigen Straßen (ohne Busverkehr) eine Spur zur Blumenwiese oder ähnlichem. Z. B. bei der Konrad-Adenauer-Alle ließe sich so wunderbar ein Grünstreifen zwischen Autospur und Bürgersteig schaffen. 2) Machen Sie Haltestellen (egal ob Bus- oder Bahnhaltestellen) attraktiver zum sich dort aufhalten - pflanzen Sie einen Baum (z. B. Obst oder Nussbaum oder Sträucher mit essbaren Beeren), machen Sie eine kleine Blumenwiese, machen Sie kleine "Trimdich-Stationen" (mal eine Reckstange, mal ein Balancierbalken oder ein Wackelbrett oder oder oder), schaffen Sie Raum für Familien und kleine Angebote für Kinder (oder Erwachsene) zum Bewegen (Trimdich..., Kletterbaum, kleine Kletterwand oder oder oder), Erforschen/Wissen (wie z. B. Planetenpfad...), Lesen (z. B. Bücherschränke),... Auch zu Blumen, Sträuchern, Bäumen könnte es interessantes Wissen als Info geben... 3) Schaffen Sie im Innenstadtbereich, ganz besonders aber (auch) am Rhein Variationen an Bewegungsmöglichkeiten z. B. weicherer Untergrund (z. B. zum Joggen) mal mit kleinen Hügeln, etwas zum Balancieren, Reckstangen, Wackelbrettern, etwas zum Hangeln,... und Orte zum Verweilen - z. B. mehr Wiese, mehr Bänke mit Tischen, Kletterbaum,-wand,... Passend zur Gestaltung am Rhein: Schaffen Sie die schon oft diskutierte Möglichkeit, für Zufußgehende (und evtl. Radfahrende und Co) über eine weitere Brücke die Rheinufer zu wechseln (zwischen Kennedy- und Konrad-Adenauer-Brücke). 4)Bitte reduzieren im gesamten Stadtgebiet immer weiter die öffentlichen Parkplätze und nutzen den Raum dafür für mehr Bäume, Wiesen und Co. 5) Schaffen Sie das kostenlose Parken auf öffentlichen Flächen ab, insbesondere auch für Anwohner - so z. B. in der Nord- und Weststadt, in Poppelsdorf und Endenich. Langzeitparken sollte immer über dem Mietpreis für Wohnungen in der Region liegen - also z. B. bei 10 pro qm pro Monat für einen Stellplatz in der Größe von 10 qm wären es 1.200 EUR pro Jahr, so dass Anwohner (evtl. anteilig am Jahr gerechnet) entsprechend mehr zu zahlen hätten. 5) Bitte lassen Sie das Ordnungsamt für Falschparker auch nach 18 Uhr zB bis 21 Uhr zum Einsatz kommen - gerne mit weniger Personal als tagsüber, aber so dass vor allem mehrere Falschparker an einer Stelle noch geahndet würden, insbesondere wenn regelmäßig dort der Fußweg für Rollstühle oder Kinderwagen versperrt ist. 6) Arbeiten Sie mehr mit Supermärkten und anderen nicht öffentlichen Einrichtungen/Arbeitgebern (mit eigenen Parkplätzen/-häusern oder Tiefgaragen) zusammen, um öffentliche Parkplätze einsparen zu können. Z. B. würde es beim Neubau am Neuen Kanzlerplatz Sinn machen, dass die Parkplätze dort tagsüber zum einen von ArbeitnehmerInnen und nachts (außerhalb der Arbeitszeiten) vermehrt von AnwohnerInnen genutzt werden. 7)Richten Sie deutlich mehr Spielstraßen/Verkehrsberuhigte Zonen ein. Mindestens dort, wo der Bürgersteig zu schmal ist, um zu zweit nebeneinander laufen zu können oder überhaupt laufen, mit dem Rollstuhl fahren zu können, sollte die Straße zur Verkehrsberuhigten Zone werden und so auch zum zu Fuß gehen genutzt werden können - ebenso für Rollstühle oder Kinderwagen - z. B. Am Burggraben. 8) Schaffen Sie eine fast Autofreie Zone im Zentrum von Bonn - beispielsweise auch inkl. Kennedybrücke. Das könnte bedeuten, dass man eine in der Regel kostenpflichtige Genehmigung braucht, um in dieser Zone mit dem Auto fahren zu dürfen oder allgemein eine City-Maut. Einnahmen daraus sollten dann zur Vergünstigung der Bus- und Bahntickets führen. 9) Setzten Sie sich gegen die Vergößerung der A565 ein. Erst der Mensch*, dann der Bus**, das Auto*** kommt zum Schluss! *Der Mensch jeweils in seiner grundlegendstens Fortbewegungsmöglichkeit - Stichwort Barrierefreiheit und Gegebenheiten abhängig sollt mal Fahrradverkehr mal Busverkehr zuerst kommen... Grundsätzlich aber die ökologischere weiter oben (d. h. an Straßen, wo nur ein Fahrrad, aber viel Busse unterwegs sind, sollten natürlich die Busse priorisiert werden, an anderen Straßen kann es aber genau umgekehrt sein... **ÖPNV ***am besten natürlich gar nicht :-) Seite 2 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:12 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de