200276 · Mitteilungsvorlage
Antrag der SPD-Kreistagsfraktion vom 23.01.2020: Ausbau der Pendler-Infrastruktur - Park&Ride-Parkplatz
Kerndaten
- Nummer
- 200276
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 12.02.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
Dateien
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Mitteilungsvorlage öffentlich 200276 Der Oberbürgermeister Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Antrag der SPD-Kreistagsfraktion vom 23.01.2020: Ausbau der Pendler-Infrastruktur - Park&Ride- Parkplatz Beratungsfolge Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 27.02.2020 Kenntnisnahme Mitteilung: Der beigefügte Antrag wurde für die Gemeinschaftssitzung im Rhein-Sieg-Kreis eingereicht. Anlage/n 1 Antrag der SPD 23.01.20 Ausbau der Pendler-Infrastruktur - Park und Ride- Parkplätze (öffentlich)Seite 1 von 2 Geschäftsstelle Tel.: 02241 / 60939 E-Mail: Internet: Kreishaus Fax: 02241 / 51875 spd@rhein-sieg-kreis.de www.spd-rhein-sieg.de Kaiser-Wilhelm-Platz 1 53721 Siegburg An den Vorsitzenden des Ausschusses Für Planung und Verkehr Herrn Ingo Steiner im Hause nachrichtlich Landrat, Fraktionen 23.01.2020 Ausbau der Pendler-Infrastruktur - Park&Ride-Parkplätze Sehr geehrter Herr Steiner, die SPD-Kreistagsfraktion stellt für die nächste gemeinsame Sitzung der Planungs- und Verkehrsausschüsse des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn den Antrag folgenden Beschluss zu fassen: 1. Die Verwaltung wird beauftragt in Abstimmung mit den Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises mögliche Standorte für Park&Ride-Parkplätze zu eruieren. Die Standorte sollten bevorzugt an großen Ausfallstraßen und an Bahnhöfen liegen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ergebnisse der Kommunen zusammen zu tragen und ein Konzept für den gesamten Rhein-Sieg-Kreis zu entwickeln. Für eine effiziente Umsetzung soll das Konzept auch mit der Stadt Bonn abgestimmt und entwickelt werden. Einer der wichtigsten Schritte zum Umstieg auf Bus und Bahn ist die Einrichtung von Park&Ride-Parkplätzen und deren Anbindung an einen konkurrenzfähigen, also schnellen zuverlässigen und komfortablen ÖPNV. Nur so können Menschen dazu bewegt werden, ihr Auto abzustellen auch wenn sie von außerhalb kommen – und damit zu einem verminderten motorisierten Individualverkehr beizutragen. Ein geringerer Individualverkehr würde die Innenstädte autofreier machen, Staus reduzieren und somit zu einer besseren Stadtluft führen. Mit freundlichen Grüßen gez. Dietmar Tendler, Ute Krupp und Fraktion f. d. R.Seite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:09 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de