200127 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Verkehrssichernde Maßnahmen für den Fahrradverkehr in der Mittelstraße
Kerndaten
- Nummer
- 200127
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 28.01.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200127 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB Bürgerantrag: Verkehrssichernde Maßnahmen für den Fahrradverkehr in der Mittelstraße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 18.03.2020 Entscheidung Der Antrag thematisiert verkehrssichernde Maßnahmen für den Fahrradverkehr in der Mittelstraße. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Bürgerantrag Online Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden. Rechte der betroffenen Person: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft abzuändern oder gänzlich zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an uns übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen. Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt werden. Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt worden zu sein. Datum 15.01.2020 Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Schutz von Radfahrern in der Mittelstrasse Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 5FCUrtP8 15.01.20 20:04Seite 2 von 3 Ihr Antrag Die Mittelstrasse ist an beiden Enden problematisch für Radfahrer: Vor dem Kreisverkehr zur Ubierstrasse parken hauptsächlich abends, aber auch tagsüber im absoluten Halteverbot, halb auf dem Bürgersteig und halb auf dem Radfahrerschutzstreifen Fahrzeuge. Der fahrende Verkehr lässt die Radfahrer teilweise nicht aus dem Schutzstreifen auf die Fahrbahn ausweichen. Die daraus entstehende Gefahr könnte mit minimalem Aufwand durch regelmässige Kontrollen durch das Ordnungsamt verringert werden. An der Einmündung zur Kennedyallee fahren die Linksabbieger von der Ludwig-Erhard-Allee zur Kennedyallee zum Teil weit in die Kreuzung. Die Autofahrer aus der Mittelstrasse in Richtung Rheinaue fahren dann ohne Rücksicht auf neben ihnen fahrende Radfahrer auf den Radfahrerschutzstreifen und drängen die Radfahrer gegen den Bürgersteig. Ich konnte mehrfach einen Unfall nur dadurch vermeiden, dass ich eine Notbremsung mit meinem Rad durchführte. Bei einem etwaigen Zusammenstoss kommt als weitere Komplikation hinzu, dass an dieser Stelle regelmässig der Bürgersteig zugeparkt ist, so dass man bei einer Berührung zwischen fahrendem und stehenden Verkehr eingeklemmt würde. Um diese Gefahrenstelle zu entschärfen fordere ich a) eine Einfärbung des Radfahrerschutzstreifens auf den letzen 100m vor der Kreuzung in der Mittelstrasse bis zur Ludwig-Erhard-Allee, b) die Abtrennung durch einen Rüttelstreifen aufzuwerten, c) durch entsprechende Markierungen und eine Haltelinie verhindern, dass der abbiegende Verkehr zu weit vorfährt und d) auch hier das Falschparken zu kontrollieren, um dem Radfahrer die letzte Chance zu geben, im Notfall auf den Bürgersteig zu springen. Seite 2 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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