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200127 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Verkehrssichernde Maßnahmen für den Fahrradverkehr in der Mittelstraße

Nummer
200127
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
28.01.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 28.01.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 06.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 06.05.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 85 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 200127-1 ST Bürgerantrag: Verkehrssichernde Maßnahmen für den Fahrradverkehr in der Mittelstraße

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200127
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
Bürgerantrag: Verkehrssichernde Maßnahmen für
den Fahrradverkehr in der Mittelstraße
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 18.03.2020 Entscheidung
Der Antrag thematisiert verkehrssichernde Maßnahmen für den Fahrradverkehr
in der Mittelstraße.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3

Bürgerantrag Online
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Datum
15.01.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Schutz von Radfahrern in der Mittelstrasse
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
5FCUrtP8
15.01.20 20:04Seite 2 von 3

Ihr Antrag
Die Mittelstrasse ist an beiden Enden problematisch für Radfahrer:
Vor dem Kreisverkehr zur Ubierstrasse parken hauptsächlich abends, aber auch tagsüber im absoluten
Halteverbot, halb auf dem Bürgersteig und halb auf dem Radfahrerschutzstreifen Fahrzeuge. Der fahrende
Verkehr lässt die Radfahrer teilweise nicht aus dem Schutzstreifen auf die Fahrbahn ausweichen. Die daraus
entstehende Gefahr könnte mit minimalem Aufwand durch regelmässige Kontrollen durch das Ordnungsamt
verringert werden.
An der Einmündung zur Kennedyallee fahren die Linksabbieger von der Ludwig-Erhard-Allee zur Kennedyallee
zum Teil weit in die Kreuzung. Die Autofahrer aus der Mittelstrasse in Richtung Rheinaue fahren dann ohne
Rücksicht auf neben ihnen fahrende Radfahrer auf den Radfahrerschutzstreifen und drängen die Radfahrer
gegen den Bürgersteig. Ich konnte mehrfach einen Unfall nur dadurch vermeiden, dass ich eine Notbremsung
mit meinem Rad durchführte. Bei einem etwaigen Zusammenstoss kommt als weitere Komplikation hinzu, dass
an dieser Stelle regelmässig der Bürgersteig zugeparkt ist, so dass man bei einer Berührung zwischen
fahrendem und stehenden Verkehr eingeklemmt würde. Um diese Gefahrenstelle zu entschärfen fordere ich a)
eine Einfärbung des Radfahrerschutzstreifens auf den letzen 100m vor der Kreuzung in der Mittelstrasse bis zur
Ludwig-Erhard-Allee, b) die Abtrennung durch einen Rüttelstreifen aufzuwerten, c) durch entsprechende
Markierungen und eine Haltelinie verhindern, dass der abbiegende Verkehr zu weit vorfährt und d) auch hier das
Falschparken zu kontrollieren, um dem Radfahrer die letzte Chance zu geben, im Notfall auf den Bürgersteig zu
springen.
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Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3

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Datenstand: 02.11.2026, 21:58 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de