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200126 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Aufstellung eines geeigneten Bauzauns für die Nutzung der Freifläche "Spieli" sowie des "Grünen Klassenzimmers" auf dem Gelände der GGS Gotenschule

Nummer
200126
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
28.01.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 28.01.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 06.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 06.05.2020 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200126
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
Bürgerantrag: Aufstellung eines geeigneten
Bauzauns für die Nutzung der Freifläche "Spieli"
sowie des "Grünen Klassenzimmers" auf dem
Gelände der GGS Gotenschule
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 18.03.2020 Entscheidung
Der Antrag thematisiert Maßnahmen zur sofortigen Wiedernutzung der „Spieli“
(Teil des Freigeländes der Gotenschule).
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3

Bürgerantrag Online
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Datum
22.01.2020
Institution / Verein
Gotenschule
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Freigabe unserer Spieli
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
Mv7dAeLE
22.01.20 10:43Seite 2 von 3

Ihr Antrag
Die Schulpflegschaft der GGS Gotenschule in Bonn-Bad Godesberg beantragt
die sofortige Wiedernutzung der sogenannten "Spieli".
Hintergrund und Begründung:
DIe Spieli ist ein Teil des Freigeländes der Gotenschule. Sie befindet
sich im Innenbereich der Schule zwischen Schulgebäude und Stadion. Im
Jahr 2019 wurde in einem Runden Tisch in der Gotenschule seitens der
Vertreter der Stadt zugesagt, dass die Spieli - zwar eingeschränkt -
aber eben in Teilen auch während der anstehenden Baumaßnahmen nutzbar
bliebe. Diese Zusage wurde nicht eingehalten. Der Abbruch der Turnhalle
fand in den Sommerferien 2019 statt. Nach den Sommerferien begann auch
der Abriss und Wiederaufbau eines Flures am alten Trakt des
Schulgebäudes. Für beide Maßnahmen war aus Sicherheitsgründen natürlich
ein Bauzaun notwendig. Es wurde jedoch seitens SGB nicht wie zugesagt
sichergestellt, dass der Bauzaun so standsicher war, dass eine
teilweise/eingeschränkte Nutzung der Spieli möglich war. Begründet wurde
das Verbot aus Sicherheitsgründen. Faktisch lag es am nicht den
Versprechungen genügenden, bestellten Bauzaun. Auch massive Nachfragen
seitens Schule, Förderverein und Eltern brachten nichts.
Anfang Dezember 2019 erfolgte die Information, dass für die anstehenden
Baumaßnahmen ein stabiler Holzzaun mit Gucklöchern bestellt würde, der
im Januar aufgestellt und die Wiedernutzung der Spieli bis zum Ende
aller Baumaßnahmen ermöglichen würde. Man warte noch auf das
Einvernehmen des Sicherheitsbeauftragten. Bis heute steht der Zaun noch
nicht und es ist auch kein Aufstellungstermin mitgeteilt. Nachfragen
seitens Schule laufen ins Leere.
Die Schule hat vormittags 240 Kinder, am Nachmittag in OGS und ÜMI sind
es etwa 140 Kinder. Diese benötigen dringend genügend Platz für Bewegung
in den Pausen bzw. am Nachmittag. Der vordere Schulhof ist auf Dauer zu
klein. Das Aggressionspotenzial steigt und damit die Gefahr von
Konflikteskalationen. Damit könnten alle Bemühungen und die gute Arbeit
an der Schule in den letzten Jahren beschädigt werden. Gerade in der
Primarstufe ist es wichtig, den Kindern genügend Bewegungsausgleich zu
bieten. Die Studien zu mangelhafter Koordinierungsfähigkeit, zu wenig
Bewegung und steigendem BMI bei Kindern weisen darauf hin, dass Bewegung
unabkömmlich ist. Eine nutzbare Turnhalle vor Ort gibt es seit 2018
nicht mehr. Jetzt auch noch den Pausenbewegungsraum unnötig
einzuschränken, grenzt an Körperverletzung.
Die Spiel- und Klettergeräte sind für die Kinder täglich durch Fenster
sichtbar, nutzen dürfen sie sie nicht. Ganz davon abgesehen verlottert
auch das Grüne Klassenzimmer, da es nicht mehr erreicht werden kann. Es
wird, wenn sich ncihts am Zustand ändert, Kinder geben, die in einem
großen Teil der Grundschulzeit die Klettergeräte kein einziges Mal
genutzt haben, von grünem Klassenzimmer ganz zu schweigen. Ob das
sinnvoll oder wirtschaftlich ist, bezweifelt die Schulpflegschaft.
Eine sofortige Fertigstellung der Prüfung und Genehmigung des
Zaunkonzeptes und umgehende Umsetzung vor Ort ist daher von Nöten.
Liebe Grüße
Schulpflegeschaftvorsitzene der Gotenschule in Bonn Bad Godesberg Plittersdorf
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PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
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Datenstand: 03.11.2026, 10:28 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de