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200053 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Thematisierung vereinfachter Voraussetzungen für den Erhalt von Job-Tickets

Nummer
200053
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
20.01.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 20.01.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 28.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 28.05.2020 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 200053-1 ST Bürgerantrag: Thematisierung vereinfachter Voraussetzungen für den Erhalt von Job-Tickets
  2. 200053-2 ST Bürgerantrag: Thematisierung vereinfachter Voraussetzungen für den Erhalt von Job-Tickets

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200053
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
Bürgerantrag: Thematisierung vereinfachter
Voraussetzungen für den Erhalt von Job-Tickets
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
04.03.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Bürgerantrag thematisiert vereinfachte Voraussetzungen für den Erhalt von
Job-Tickets für Kleinunternehmen und gemeinnützige Vereine.
Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3

Bürgerantrag Online
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Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt
werden.
Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt
worden zu sein.
Datum
14.01.2020
Institution / Verein
OGS der Münsterschule e.V.
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Zugang zum JobTicket ab 50 Mitarbeitern
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
qPjJM2xF
14.01.20 09:01Seite 2 von 3

Ihr Antrag
Sehr geehrte Damen und Herren, das JobTicket-Modell wurde für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern
modelliert. Leider bedeutet dies für Kleinunternehmen, dass ihren Mitarbeitern der Zugang verwehrt ist. Wir sind
ein gemeinnütziger Verein mit ca. 25 Mitarbeitern in Innenstadtlage. Unsere Mitarbeiter wollen mit Bus und
Bahn zur Arbeit kommen, jedoch ist dies für uns als Verein als auch den Mitarbeitern im Sozialbereich mit dem
normalem Fahrscheinmodell nicht finanzierbar.
Die Stadt Bonn oder ein anderer Träger sollte entweder die Grenze von 50 Mitarbeitern für das JobTicket für
gemeinnützige Vereine senken bzw aufheben, oder eine übergeordenete Schirmgesellschaft gründen, in denen
sich gemeinnützige Vereine und Kleinbetriebe inses. in Innenstadtlage sammeln können, um Zugang zum
JobTicket zu erhalten.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Sache.
Mit freundlichen Grüßen
Vorsitzender OGS der Münsterschule e. V.
Bonn
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Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3

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Datenstand: 03.11.2026, 06:16 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de