200051 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 200051
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 20.01.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (4.829 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 200051 Der Oberbürgermeister Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OB Bürgerantrag: Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 04.03.2020 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages: Der Bürgerantrag thematisiert die nachhaltige Regulierung des Bonner Nutriabestandes im Rheinauenpark Bonn. Einzelheiten zu Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus den beigefügten Unterlagen. Anlage/n 1 Bürgerantrag + Unterlagen (öffentlich) 2 Bürgerantrag + Unterlagen komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 13 Bürgerantrag Online Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden. Rechte der betroffenen Person: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft abzuändern oder gänzlich zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an uns übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen. Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt werden. Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt worden zu sein. Datum 02.01.2020 Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 KD9cpDpv 02.01.20 21:51Seite 2 von 13 Ihr Antrag Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn: "Management" und Aufklärungsarbeit über diese überall seit über 100 Jahren lebenden Tiere Bonn ist bei allen möglichen Modell-Projekten (Lead City, Fahrrad-Hauptstadt, Hauptstadt der Biodiversität, ...) dabei, warum nicht auch bei diesem Thema, das ganz Deutschland betrifft. Bisherige Nacht-und-Nebel-Aktionen (wie im März 2018, als über Nacht mehr als 50 Tiere verschwanden), Fütterungsverbote und nicht ausreichende Kenntnis dieser Tiere führen zu keiner nachhaltigen Lösung. Man könnte die Nutria-Population einfach und nachhaltig steuern, ohne die Tiere immer wieder einfach zu töten. Darüber kann man auch die Öffentlichkeit aufklären, damit es nicht wilde Spekulationen über die Vermehrung dieser Tiere gibt, oder sich Bürger einen Spass daraus machen, diese "treudoofen" Tiere von ihrem abgerichtetem Kampfhund töten zu lassen, wie es derzeit geschieht (Anzeige wurde erstattet am 27. Dezember 2019). Selbst die Polizei Bonn hat behauptet, Nutrias seien eine "invasive Art" und dürften einfach getötet werden! Zur Zeit sind nur noch wenige Nutrias in der Rheinaue, dies wäre ein guter Zeitpunkt zum Start einer solchen Aktion. Die Rheinaue ist ein überschaubarer Bereich, so dass man den Verlauf einer solchen Aktion gut verfolgen kann. Ich werde noch Unterlagen zu diesem Antrag nachreichen, in denen ein Vorschlag zur einfachen nachhaltigen Regulierung des Nutriabestandes beschrieben wird. Bitte teilen sie mir den Fristtermin dazu mit, ich habe ihn auf der homepage nicht finden können. Unterlagen folgen! Seite 2 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 13 Seite 4 von 13 Seite 5 von 13 Seite 6 von 13 Seite 7 von 13 Seite 8 von 13 Seite 9 von 13 Seite 10 von 13 Seite 11 von 13 Seite 12 von 13 Seite 13 von 13
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:00 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de