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200051 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn

Nummer
200051
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
20.01.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 20.01.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 04.03.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 04.03.2020 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 200051-1 ST Bürgerantrag: Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
200051
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
Bürgerantrag: Nutriapopulation Rheinauenpark
Bonn
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
04.03.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Bürgerantrag thematisiert die nachhaltige Regulierung des Bonner
Nutriabestandes im Rheinauenpark Bonn.
Einzelheiten zu Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus den
beigefügten Unterlagen.
Anlage/n
1 Bürgerantrag + Unterlagen (öffentlich)
2 Bürgerantrag + Unterlagen komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 13

Bürgerantrag Online
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Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt
worden zu sein.
Datum
02.01.2020
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn
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PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
KD9cpDpv
02.01.20 21:51Seite 2 von 13

Ihr Antrag
Nutriapopulation Rheinauenpark Bonn: "Management" und Aufklärungsarbeit über diese überall seit über 100
Jahren lebenden Tiere
Bonn ist bei allen möglichen Modell-Projekten (Lead City, Fahrrad-Hauptstadt, Hauptstadt der Biodiversität, ...)
dabei, warum nicht auch bei diesem Thema, das ganz Deutschland betrifft.
Bisherige Nacht-und-Nebel-Aktionen (wie im März 2018, als über Nacht mehr als 50 Tiere verschwanden),
Fütterungsverbote und nicht ausreichende Kenntnis dieser Tiere führen zu keiner nachhaltigen Lösung.
Man könnte die Nutria-Population einfach und nachhaltig steuern, ohne die Tiere immer wieder einfach zu töten.
Darüber kann man auch die Öffentlichkeit aufklären, damit es nicht wilde Spekulationen über die Vermehrung
dieser Tiere gibt, oder sich Bürger einen Spass daraus machen, diese "treudoofen" Tiere von ihrem
abgerichtetem Kampfhund töten zu lassen, wie es derzeit geschieht (Anzeige wurde erstattet am 27. Dezember
2019).
Selbst die Polizei Bonn hat behauptet, Nutrias seien eine "invasive Art" und dürften einfach getötet werden!
Zur Zeit sind nur noch wenige Nutrias in der Rheinaue, dies wäre ein guter Zeitpunkt zum Start einer solchen
Aktion.
Die Rheinaue ist ein überschaubarer Bereich, so dass man den Verlauf einer solchen Aktion gut verfolgen kann.
Ich werde noch Unterlagen zu diesem Antrag nachreichen, in denen ein Vorschlag zur einfachen nachhaltigen
Regulierung des Nutriabestandes beschrieben wird.
Bitte teilen sie mir den Fristtermin dazu mit, ich habe ihn auf der homepage nicht finden können.
Unterlagen folgen!
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PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
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Datenstand: 02.11.2026, 20:00 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de