191210 · Große Anfrage
Auswirkungen der Änderungen durch Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes seit 01.01.2020
Kerndaten
- Nummer
- 191210
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 14.01.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
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Große Anfrage öffentlich 191210 Auswirkungen der Änderungen durch Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes seit 01.01.2020 Beratungsfolge Ausschuss für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen 11.02.2020 Kenntnisnahme Fragestellung 1. Auf welche Weise(n) wurden Menschen mit Behinderung, die Leistungen nach SGB IX erhalten, durch das Sozialamt der Bundesstadt Bonn oder seitens des Landschaftsverbands Rheinland rechtzeitig und verständlich vorab über die im Rahmen der Unsetzung des Bundesteilhabegesetzes seit dem 1.1.2020 wirksamen Veränderungen informiert? 2. Welche einzelnen "Schnittstellenproblematiken", die sich durch den Wechsel von Zuständigkeiten im Zuge der Trennung von Fachleistungen der Eingliederungshilfe und Leistungen zum Lebensunterhalt ergeben, sind der Verwaltung bekannt? Wie ist der jeweilige Bearbeitungs-/Verhandlungsstand zur Lösung der Probleme? 3. Ist der Verwaltung bekannt, ob es durch die zum 1.1.2020 in Kraft getretenen Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz im Einzelnen zu besonderen sozialen Härten gekommen ist oder noch kommt? Wenn ja, welche Fallgruppen sind dies? 4. Gibt es seitens der Sozialverwaltung einen Ermessensspielraum, um möglicherweise entstehende Nachteile oder Ungerechtigkeiten zu vermeiden oder abzumildern? Wenn ja, wie ist dieser ausgestaltet? Begründung Mit Stichtag 1.1.2020 sind durch das Bundesteilhabegesetz einige Änderungen wirksam geworden. Die fragestellende Fraktion ist daran interessiert zu erfahren, wie die Umsetzung funktioniert und wie möglicherweise entstehende Probleme verwaltungsseitig angegangen werden. Anlage/n Keine Fragesteller/in: Peter Kox, Dipl.-Ing. Angelika Esch, SPD-Fraktion im Rat der Stadt BonnSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:26 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de