191203 · Große Anfrage
Photovoltaik an der Kläranlage Rheinaue
Kerndaten
- Nummer
- 191203
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 21.01.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Große Anfrage öffentlich 191203 Fragesteller/in: Wolfgang Heedt, Achim Schröder 14.01.2020 Photovoltaik an der Kläranlage Rheinaue Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 05.02.2020 Kenntnisnahme Fragestellung 1) Wie bewertet die Stadtverwaltung die Möglichkeit, das Gelände des Klärwerks in der linksrheinischen Rheinaue in einem Photovoltaik-Kraftwerk auf einer aufgeständerten Konstruktion zu überspannen? 2) Welche Kosten werden überschlägig für die Errichtung eines solchen Kraftwerks veranschlagt? 3) Welche Rentabilität ist zu erwarten? Begründung Nach überschlägiger Berechnung auf Tim-Online hat die Kläranklage eine Grundstücksfläche von rund 33.000 Quadratmetern. Bricht man die Leistungsdaten des PV-Kraftwerks Neuhardenberg (https://de.wikipedia.org/wiki/Solarpark_Neuhardenberg) auf die Fläche diese Fläche herunter, so wären auf der Fläche des Klärwerks ca. 1,5 MWp installierbar. Laut Studie des Umweltbundesamtes https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3855 .pdf sind Klärwerke mit im Schnitt 20% des kommunalen Energiebedarfs die größten Verbraucher. Ein die Fläche der Kläranlage übespannendes PV-Kraftwerk würde also vorrangig dem Energiebedarf der Kläranlage dienen. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:16 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de