190936 · Große Anfrage
Studentischer Wohnraum in Campus Poppelsdorf und Campus Endenich
Kerndaten
- Nummer
- 190936
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 02.12.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
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Große Anfrage öffentlich 190936 Studentischer Wohnraum in Campus Poppelsdorf und Campus Endenich Beratungsfolge Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 22.01.2020 Kenntnisnahme Fragestellung 1. Plant die Universität (BLB) nach Kenntnis der Verwaltung, auf dem Gelände des sog Campus Poppelsdorf Wohnraum für Studierende zu errichten oder über das Studierendenwerk errichten zu lassen? 2. Wenn ja, wie viele Wohneinheiten sollen wann auf welchem Baufeld bzw. Teil des Bebauungsplangeländes errichtet werden? 3. Wenn nein, a) weshalb ist nicht beabsichtigt, die planungsrechtliche Zulässigkeit studentischen Wohnens in Teilen der Baufelder auch zu nutzen? b) wie bewertet die Verwaltung den Umstand, dass die Universität nicht bereit ist, auf den offensichtlichen Mangel an studentischem Wohnraum auf „ihren“ Grundstücken zu reagieren? c) welche Möglichkeit besteht nach Auffassung der Verwaltung, die Universität und den BLB nachdrücklich zu veranlassen, studentischen Wohnraum im Rahmen des Campus Poppelsdorf zu verwirklichen, ohne hierfür den Bebauungsplan in Teilen zu verändern? 4. Wie viele studentische Wohnungen sieht nach aktuellem Stand das Plankonzept für den Campus Endenich vor? 5. Sind diese Wohnungen entsprechend diesem Konzept ausschließlich entlang der Straße „Auf dem Hügel“ geplant oder sind in weiteren Baukörpern Wohnungen vorgesehen? 6. Wie bewertet die Verwaltung das Verhältnis von geplanten universitären Einrichtungen und studentischem Wohnen im Campus Endenich im derzeitigen Planungsstadium? Begründung Angesichts der sehr angespannten Wohnungssituation für Studierende und einem nicht ausreichenden Angebot insgesamt und durch das Studierendenwerk sollte die Universität ihre Anstrengungen nicht alleine auf die (Neu-)Ansiedlung und Errichtung von Instituten und unmittelbaren Funktionsbauten richten, sondern auch ihren Teil zur Linderung der Wohnungssituation „ihrer“ Studierenden beitragen. Soweit sie zumindest mittelbar auf Grundstücke Zugriff hat, sollte hierauf auch studentischer Wohnraum entstehen. Fragesteller/in: DIE LINKE., Holger Schmidt, Anatol Koch, Tobias HaßdenteufelSeite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:20 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de