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190890 · Große Anfrage

WLan in Flüchtlingsunterkünften (alt: 1912555)

Nummer
190890
Art
Große Anfrage
Veröffentlicht
27.11.2019
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Integrationsrates 18.12.2019 Anhörung
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Untergeordnet

  1. 190890-1 ST WLan in Flüchtlingsunterkünften (alt: 1912555ST2, FF: Amt 50)

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Große Anfrage
öffentlich
190890
WLan in Flüchtlingsunterkünften (alt: 1912555)
Beratungsfolge
Integrationsrat 18.12.2019 Anhörung
Fragestellung
Die Stadtverwaltung wird um Beantwortung der folgenden Fragen gebeten:
1. In welchen städtischen Flüchtlingsunterbringungen gibt es WLan?
2. Welche Maßnahmen wurden bereits ergriffen um WLan in den
Unterbringungen einzurichten?
3. Gab es diesbezüglich bereits Anfragen bei der Telekom?
4. Welche mittelfristigen Planungen bestehen?
Begründung
Gremien Sitzung Ergebnis
Integrationsrat 24.09.2019 vertagt
Neben der notwendigen Verbindung zu Familienangehörigen und Freunden in
den Herkunftsländern ist auch der Zugang zu online abrufbaren Informationen
und Sprachangeboten von besonderer Bedeutung für Menschen mit
Fluchterfahrung. Im verlinkten Artikel „Der schwierige Kontakt zur alten Welt.“
vom 26.09.2015 (Handelsblatt) wird u.a. das Engagement von Telekom und
Vodafone bei der Versorgung von WLan in den Unterbringungen vorgestellt,
Dortmund wird als Vorreiter genannt: „(…) An diesem Tag verkündete der
Bonner Konzern, wie er die Hilfsverbände und die öffentliche Hand unterstützen
möchte. Unter anderem gehört dazu auch Unterstützung bei der Versorgung
von Flüchtlingsunterkünften mit WLan. Hauptfokus liege dabei auf den 25
Erstaufnahme-Unterkünften des Bundes, erklärt der Konzern. Man sei
zuversichtlich, dieses Ziel bis zum Ende des Monats zu erreichen. Insgesamt
hat die Telekom bundesweit derzeit mehr als 200 Unterkünfte mit WLan
versorgt. Täglich kämen neue Anfragen dazu, heißt es aus dem Unternehmen.
Üblicherweise kontaktiere die kommunale oder Landesverwaltung
beziehungsweise der Betreiber die Telekom-Tochter TSystems, erklärt eine
Sprecherin gegenüber dem Handelsblatt. (…) Doch gibt es ein grundsätzliches
Problem, erklärt Freifunker Sven Borchert: „Deutschlandweit gibt es viele, die
helfen wollen. Aber es hängt immer an der Unterstützung der Städte und dem
Betreiber der Unterkunft. Die sind immer verschieden und es gelten in jedem
Heim verschiedene Regeln.“ In Dortmund seien sie von Seiten der Stadt auf
offene Ohren für ihr Projekt gestoßen. „Ich weiß aber, dass das in anderen
Städten anders ist.“ (…).“ (zum Artikel). Im digitalen Zeitalter und mit räumlicher
Fragesteller/in:
M. Acharki, K. Ilunga, Ö. Üstündag (BIG)
02.09.2019Seite 1 von 2

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Nähe zur Telekom als Bonner Konzern sollten aus Sicht der Antragsteller die
städtischen Flüchtlingsunterbringungen mit WLan ausgestattet sein.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 21:46 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de