190812-2 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Verwendung nichtgenutzter städtischer Jobtickets: Kostenlose Abgabe an Auszubildende und MitarbeiterInnen im ersten Betriebsjahr
Kerndaten
- Nummer
- 190812-2 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 06.12.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Kenntnisnahme
Dateien
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 190812-2 ST Verwendung nichtgenutzter städtischer Jobtickets: Kostenlose Abgabe an Auszubildende und MitarbeiterInnen im ersten Betriebsjahr Beratungsfolge Rat 12.12.2019 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: In der Sitzung des Unterausschusses Organisation und Personal vom 26.11.2019 wurde die Verwaltung darum gebeten, die möglichen Einnahmeausfälle zu beziffern, die durch eine kostenlose Abgabe des Jobtickets an Auszubildende und neue Mitarbeitende im ersten Betriebsjahr anfallen würden. a) Einnahmeausfälle bei Auszubildenden: 164 Jobtickets werden von den Auszubildenden derzeit abgerufen. Wenn die Stadt Bonn die Jobtickets kostenlos für alle Auszubildende anbieten würde, würde dies, basierend auf den aktuellen Abnahmezahlen, monatliche Einnahmeausfälle von ca. 8.700 € ergeben. Jährlich würde der Einnahmeausfall damit ca. 105.000 € betragen. b) Einnahmeausfälle bei neuen Mitarbeitenden im ersten Betriebsjahr: Derzeit beträgt die Abnahmequote rd. 50 % bei Neueinstellungen (ohne Theater und Auszubildende und bezogen auf die Gesamtsumme der abzunehmenden Tickets). Rund 300 neue Mitarbeitende werden pro Jahr bei der Stadt Bonn eingestellt. Wenn unterstellt wird, dass von den neuen Mitarbeitenden das Jobticket im bisherigen Verhältnis abgenommen würde, würden somit jährliche Einnahmeausfälle für die Stadt i.H.v. ca. 96.000 € entstehen (ausgehend vom Einkaufspreis von 56 Euro abzüglich 4,5 % Rabatt = 53,48 Euro): Im Ergebnis hätte die Stadt Bonn bei Annahme des Antrags jährliche Einnahmeausfälle von rd. 200.000 € zu verzeichnen. Anlage/n Keine Federführung: 10 Personal- und Organisationsamt Dezernat: Dez. ISeite 1 von 1
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