190812 · Dringlichkeitsantrag
Verwendung nichtgenutzter städtischer Jobtickets: Kostenlose Abgabe an Auszubildende und MitarbeiterInnen im ersten Betriebsjahr
Kerndaten
- Nummer
- 190812
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 21.11.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Unterausschusses Personal und Organisation Anhörung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Untergeordnet
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 190812 Verwendung nichtgenutzter städtischer Jobtickets: Kostenlose Abgabe an Auszubildende und MitarbeiterInnen im ersten Betriebsjahr Beratungsfolge Unterausschuss Organisation und Personal 26.11.2019 Empfehlung Rat 12.12.2019 Entscheidung Inhalt des Dringlichkeitsantrags Unabhängig von möglichen weiteren Änderungen bei den Bezugsbedingungen städtischer Jobtickets gilt ab 01.01.2020: 1. Alle städtischen Auszubildenden erhalten ab 01.01.2020 und in Zukunft für die Zeit ihrer Ausbildung ein kostenloses Jobticket. 2. Alle bei der Stadt ab 01.01.2020 neu eingestellten MitarbeiterInnen erhalten während des ersten Vertrags- oder Dienstjahres ebenfalls ein kostenloses Jobticket. Begründung Angesicht von rund 1800 ungenutzten städtischen Jobtickets bietet sich über die oben vorgeschlagenen Maßnahmen die Möglichkeit, bei den MitarbeiterInnen zum Einstieg in die städtische Beschäftigung durch unmittelbare Erfahrung mit den Vorteilen eines solchen Tickets für dieses zu werben. Auf diese Weise könnte es gelingen, mehr Beschäftige im Anschluss von einem eigenen, auch bezahlten Abo zu überzeugen. Hinzu kommt, dass es im Zuge der schwieriger gewordenen Mitarbeitergewinnung ein kleines, aber zusätzliches Attraktivitätsmoment sein kann, insbesondere bei Ausbildungsverträgen, die mit einer geringen Entlohnung verbunden sind. Die durch diese Regelung entstehenden Einnahmeausfälle sind überschaubar und als Werbemaßnahme grundsätzlich geeignet, eine auf Dauer höhere Nutzung des städtischen Jobticket-Kontingents zu erreichen. Anlage/n Keine Antragsteller/in: DIE LINKE., Dr. Michael Faber, Holger Schmidt, Tobias HaßdenteufelSeite 1 von 1
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