190807 · Antrag
Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit- und Lenkung an der Ecke Pastoratsgasse/Am Burggraben
Kerndaten
- Nummer
- 190807
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 21.11.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 190807 Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit- und Lenkung an der Ecke Pastoratsgasse/Am Burggraben Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 28.01.2020 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der dortigen Wegebeziehungen umzusetzen. Dabei sollen auch insbesondere folgende Punkte Berücksichtigung finden: 1. Möglichkeit der Verlagerung. bzw. Ummarkierung des Fußgängerüberwegs/Zebrastreifens. 2. Verhinderung des Wildparkens auf der Straßenfläche durch einfache bautechnische Maßnahamen im vorgenannten Kreuzungsbereich und im Einfahrtsbereich am Burggraben von der Endenicher Burg bis zur Verkehrskreuzung. 3. Falls keine Mittel aus dem allgemeinen Haushalt bereit stehen sollten, ist die Finanzierung aus dem Feuerwehrtopf zu ermöglichen. Begründung Der jetzige Fußgängerüberweg befindet sich viel zu nahe vor der Hauswand Am Burggraben 1. Der vorgenannte Bereich ist ebenso auch Schulweg zur Karl-Simrock und zur Antragsteller/in: Wolfgang Leyer, Herbert Spoelgen, SPD Bezirksfraktion Bonn 21.11.2019 gez. Frau Poppe-ReinersSeite 1 von 2 Seite 2 Matthias Claudius Schule. Deswegen wird bereits heute dieser Fußgängerüberweg so gut wie nie genutzt und ist an dieser Stelle entbehrlich. Wegen der besseren Einsicht kreuzen die betreffenden Verkehrsteilnehmer den Straßenbereich oberhalb des Wegemals vor Haus Nr.1 in Richtung Endenicher Str., um den Bereich möglichst gefahrlos zu queren. Gleichzeitig werden nach wie vor weite Teile von Verkehrsflächen im vorgenannten Bereich zugeparkt und erschweren eine einwandfreie Sichtbeziehung und schränken die Straßenbreite teils erheblich ein, insbesondere für Rettungsfahrzeuge der Freiweilligen Feuerwehr. Verkehrsüberwachende Maßnahmen waren bisher nicht erfolgreich, da sie viel zu sporadisch erfolgten. Eine Verlegung durch Ummarkierung des Fußgängerüberwegs in den Bereich vor dem Wegemal wäre zum Beispiel nicht nur für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohnern sehr wünschenswert. Die Straßenüberquerungen finden zum Großteil oberhalb des Wegemals in Richtung Endenicher Str. statt, da dieser Bereich wesentlich besser einsehbar ist. Der jetzige Fußgängerüberweg wird dadurch so gut wie nie genutzt und ist an dieser Stelle entbehrlich. Ebenso sollten kostengünstige bautechnische Maßnahmen vorgenommen werden, um das Wildparken künftig zu unterbinden. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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