190713 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Hitzeschutzkonzept für Kindertagesstätten und Schulen (alt: Nr. 1912080)
Kerndaten
- Nummer
- 190713
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 07.11.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 190713 Bürgerantrag: Hitzeschutzkonzept für Kindertagesstätten und Schulen (alt: Nr. 1912080) Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 21.11.2019 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert ein Hitzeschutzkonzept für Kindertagesstätten und Schulen sowie die Eingliederung in das Integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept der Bundesstadt Bonn. Begründung Beratungsfolge Sitzung Ergebnis Z. * Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 10.09.2019 Mit Mehrheit gegen FDP in den Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie verwiesen 1 Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Online- Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag vom 29.06.2019 (öffentlich) 2 Bürgerantrag komplett vom 29.06.2019 (nichtöffentlich) Federführung: Ratsbüro Dezernat: Dez. OBSeite 1 von 3 Bürgerantrag Online Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden. Rechte der betroffenen Person: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft abzuändern oder gänzlich zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an uns übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen. Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt werden. Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt worden zu sein. Datum 29.06.2019 Institution / Verein Bürgerinitiative „Lebenswertes Bonn“ Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Hitzeschutzkonzept für Kindertagesstätten und Schulen Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 n4AFJNyd 29.06.19 00:02Seite 2 von 3 Ihr Antrag Die Verwaltung wird beauftragt, eine systematische Erfassung der Hitzeschutzprobleme an den Bonner Kindertageseinrichtungen und Schulen durchzuführen und erstellt ein konkretisierendes Hitzeschutzkonzept, das nach Ausschussbeschluss umgesetzt wird. Zudem sollte eine Eingliederung, in das Integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept der Bundesstadt Bonn aus dem November 2013 erfolgen. Begründung: Die heißen Monate des Jahres 2018 mit Temperaturen von mehr als 30 Grad haben nicht nur den Unterricht an den Bonner Regel- und Förderschulen sehr erschwert. Auch die Kindertageseinrichtungen meldeten ähnliche Probleme, da ein wirksamer Hitzeschutz an vielen Gebäuden fehlt. Die Bürgerinitiative hatte unlängst die Ziele und Maßnahmen des städtischen Klimaanpassungskonzepts hinterfragt. Eine systematische Bestandsaufnahme, welche Schulgebäude sich bei Heißwetterlagen besonders aufheizen, ist bislang nicht erfolgt. Die Erstellung eines konkretisierenden Hitzeschutzkonzepts ist auch nicht vorgesehen. Gleiche Defizite gelten auch, so lässt sich folgern, für die vielen Kindergärten in unserer Stadt. Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Bonn“ kritisiert, dass sich die Verwaltung nicht in der Verantwortung sieht, die gesundheitsschädlichen Bedingungen in den Schulen und Kitas abzustellen. Die Bürgerinitiative setzt sich sehr dafür ein, dass die Kindertageseinrichtungen von dieser Lösung profitieren und dass ein konkretisierendes Hitzeschutzkonzept erstellt und umgesetzt wird. Seite 2 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:55 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de