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190671 · Große Anfrage

Beabsichtigte Schließung des Sparkassen-Bankautomats in Dottendorf

Nummer
190671
Art
Große Anfrage
Veröffentlicht
07.11.2019
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses Finanzen- und Beteiligungen 10.12.2019 Kenntnisnahme
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Untergeordnet

  1. 190671-1 ST Beabsichtigte Schließung des Sparkassen-Bankautomats in Dottendorf

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Große Anfrage
öffentlich
190671
Beabsichtigte Schließung des Sparkassen-
Bankautomats in Dottendorf
Beratungsfolge
Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen 10.12.2019 Kenntnisnahme
Fragestellung
Liegen der Verwaltung Informationen zu den folgenden Fragen vor bzw. können diese bei
der Sparkasse angefragt und vorgelegt werden:
1. Wie viele Kundinnen und Kunden nutzten in diesem Jahr den Bankautomat der Sparkasse
KölnBonn an der Kessenicher Straße in Dottendorf durchschnittlich an einem Tag für eine
Abhebung?
2. Wie viele dieser Abhebungen erfolgten im Schnitt von eigenen KundInnen der Sparkasse?
3. Trifft es zu, dass die Nutzung von Kreditkarten zur Abhebung an diesem Automat
eingeschränkt wurde? Wenn ja, warum?
4. Wie bewertet die Verwaltung den Umstand, dass die Sparkasse KölnBonn beabsichtigt,
ihren einzigen Geldautomaten im Stadtteil Dottendorf zum Jahresende zu schließen bzw.
abzubauen?
5. Beabsichtigt der Oberbürgermeister u.a. im Rahmen seiner Gremienmitgliedschaften bei
der Sparkasse KölnBonn gegen die Schließung zu intervenieren? Wenn ja, wann und wie?
War die Schließung Thema auf einer oder mehreren Sitzungen des Verwaltungsrates der
Sparkasse?
Begründung
An der Behauptung der Sparkasse KölnBonn, dass der zur Schließung vorgesehene
Geldautomat in Dottendorf nur mehr von „lediglich drei bis vier Kunden pro Tag“ (GA v.
11.7.2019) genutzt würde, bestehen erhebliche Zweifel. Die beobachtete Nutzung legt
andere Zahlen nahe. Vor diesem Hintergrund wird gebeten, die tatsächlichen
Nutzerzahlen des Bankautomats vorzulegen. Erst mit Kenntnis dieser Frequenz ist eine
Beurteilung darüber möglich, ob der Abbau des Automaten mit den negativen Folgen
insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen und die im Umfeld des
„Ortszentrums“ agierenden Geschäfte vertretbar erscheint.
Anlage/n
Keine
Fragesteller/in:
DIE LINKE., Dr. Michael Faber, Holger Schmidt, Anatol KochSeite 1 von 1

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Datenstand: 02.11.2026, 17:37 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de