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190669-1 AA · Änderungsantrag

Kapazitätssteigerungs- und Beschleunigungsmöglichkeiten der Straßenbahn auf dem Bonner Talweg zwischen Königstraße und Weberstraße Antrag zur Vorlage 190669

Nummer
190669-1 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
26.11.2019
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 27.11.2019 Empfehlung
  2. Sondersitzung der Bezirksvertretung Bonn 16.01.2020 Empfehlung
  3. Sondersitzung der Bezirksvertretung Bonn 16.01.2020 Empfehlung
  4. Sitzung des Hauptausschusses 05.12.2019 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 190669 Kapazitätssteigerungs- und Beschleunigungsmöglichkeiten der Straßenbahn auf dem Bonner Talweg zwischen Königstraße und Weberstraße

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Änderungsantrag
öffentlich
190669-1 AA
Kapazitätssteigerungs- und
Beschleunigungsmöglichkeiten der Straßenbahn
auf dem Bonner Talweg zwischen Königstraße und
Weberstraße
Antrag zur Vorlage 190669
Beratungsfolge
Ausschuss für Planung, Verkehr und
Denkmalschutz
27.11.2019 Empfehlung
Bezirksvertretung Bonn 03.12.2019 Empfehlung
Hauptausschuss 05.12.2019 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
1. Die derzeit auf der Westseite stehenden Bäume bleiben erhalten, selbst wenn sie den
geplanten Gehweg von 4 Metern an ihren Standorten jeweils verschmälern bzw. „in“ ihm
stehen. Sofern möglich, könnten Bodenabdeckungen zur Hausfrontseite die Einengung
teilweise verringern.
2. Der Gehweg auf der Ostseite zwischen Loé- und Weberstraße wird ebenfalls in einer
Breite von ca. 4 Metern geplant. Die PKW-Abstellflächen entfallen auf diesem Abschnitt.
Begründung
Zu 1.: Die vorhandenen Bäume haben eine das Straßenbild prägende Größe erreicht,
während Neupflanzungen erst wieder viele Jahre benötigen, um annähernd so groß zu
werden. Die Einschränkung des Gehwegs an diesen Stellen ist vertretbar, wenn zwischen
den Baumstandorten eine Gehwegbreite von 4 Metern zur Verfügung steht.
Zu 2.: Der Gehweg wird in diesem Abschnitt stark genutzt (u.a. von SchülerInnen des
Clara-Schumann-Gymnasiums), er ist annähernd wie der gegenüberliegende von
Geschäften geprägt sowie an einer Stelle durch eine Haustreppe zusätzlich in der Breite
eingeschränkt. Auch hier sollte der Begegnungsverkehr mit schiebenden RadfahrerInnen,
Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühlen usw. möglich sein und die Qualität des
gegenüberliegenden Gehwegs erreicht werden.
Anlage/n
Antragsteller/in:
DIE LINKE., Holger Schmidt, Hanno von Raußendorf, Anatol KochSeite 1 von 2

Seite 2
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 03:06 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de